Sep 21, 2018 Last Updated 6:55 AM, Sep 17, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

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Jaroslava Zimmermann, Heidemarie Kelleter
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Obwohl in der internationalen wissenschaftlichen Literatur keine eindeutige Evidenz erkennbar ist, dass alternative Versorgungsformen eine positive Wirkung auf kognitiv beeinträchtigte Bewohner/-innen haben, werden diese in stationärer Langzeitpflege immer häufiger erprobt. In diesem Beitrag wurden Ergebnisse des Projektes EQisA sekundär analysiert, um Unterschiede in der Ergebnisqualität zwischen segregativer und integrativer Versorgung kognitiv Beeinträchtigter in stationären Pflegeeinrichtungen zu ermitteln. Die nach segregativen Prinzip organisierten Einrichtungen wiesen weniger Stürze mit schweren Folgen, einen niedrigeren Anteil der Anwendung von Gurtfixierungen bei erheblich kognitiv Beeinträchtigten und eine niedrigere Dekubitusrate bei immobilen Bewohnern/-innen im Vergleich zu den traditionellen Einrichtungen auf.

Ausgabe Juli/August
Dr. phil. Daniela Schmitz, Ulrike Höhmann
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In der multiprofessionellen Studieneingangswoche wird vor dem Hintergrund der Experten-Laien-Kommunikation ein gemeinsames Verständnis zentraler Begriffe im Studiengang erarbeitet. Ziel ist, die beteiligten Perspektiven abzugleichen und zu integrieren. Das Lernziel „Austausch eines ersten professionsgebundenen Wissenschaftsverständnisses und Darlegung jeweiliger berufstypischer Problemlösungs- und Handlungslogiken“ wird mit Hilfe der Methode Think-Pair-Share erreicht. Im Beitrag wird die Umsetzung der Methode aufgezeigt und kritisch reflektiert.

Ausgabe Juli/August
Daniel Koch, MScN; Antoinette Conca, MScN; Katharina Regez; Prof. Dr. med. Philipp Schuetz; Dr. med. Alexander Kutz; Prof. Dr. med. Beat Mueller
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Sieben Akutspitäler integrieren neu interprofessionell entwickelte Instrumente im Klinikinformationssystem, um die Behandlung und Austrittsplanung bei rund 30`000 Patienten zu optimieren. Hierzu dokumentieren Pflege-, Arzt- und Sozialdienst ihre jeweiligen Einschätzungen zur Stabilität, Selbstständigkeit respektive Organisationsfortschritt und erfassen systematisch die den Behandlungsprozess verzögernden Faktoren. Die Pflegefachperson wird in ihrer Einschätzung zusätzlich durch die Screening-Instrumente „Post-Acute Care Discharge Score“ (PACD), „Selbstpflegeindex“ (SPI) sowie durch die dokumentierten Austrittsvorstellungen des Patienten und dessen Angehörigen unterstützt. Mittels strukturierter 30 Tage Interviews werden patientenzentrierte Qualitätsindikatoren nach Spitalaufenthalt erfasst.

Ausgabe Juli/August
Judith Bauer, Bernadette Ohnesorge
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Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels haben einige Einrichtungen der stationären Langzeitpflege eine Bereitschaft zur Öffnung hin zum Quartier bzw. zum Sozialraum gezeigt. Mit Hilfe eines Forschungsprojektes sollen nun drei ausgewählte Institutionen hinsichtlich dieses Phänomens untersucht werden. Im Projekt wird ein Mixed-Methods-Ansatz verwirklicht. Im qualitativen Teil der Untersuchung werden Akteure im Pflegeheim und Stakeholder der Einrichtungen bezüglich ihres subjektiven Erlebens hinsichtlich der Öffnung befragt, außerdem finden verschiedene Beobachtungen statt. Im quantitativen Teil wird Ende des Jahres 2018 eine Online-Befragung von allen stationären Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz durchgeführt mit dem Ziel, jene Faktoren zu identifizieren, welche die Innovatoren in diesem Bereich charakterisieren. Das Projekt befindet sich momentan in der Datenerhebung, deshalb liegen noch keine Ergebnisse vor.

Ausgabe Juli/August
Sabine Daxberger, Dr. Lena Marie Wirth, Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler
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Vor dem Hintergrund der demografischen und technologischen Entwicklung widmet sich dieser Artikel einer Analyse von verschiedenen Auswirkungen im Arbeitsfeld der ambulanten Pflege. Hierfür werden ausgewählte Ergebnisse zur Organisation eines BMBF Projektes der Pflegearbeit, zu Indirekter Steuerung und Interessierter Selbstgefährdung sowie zur Rolle von Smartphones in Arbeitsprozessen vorgestellt und diskutiert. Die Auswertung von Experteninterviews mittels qualitativer Inhaltsanalyse zeigt dabei, dass neue computergestützte Technologien grundsätzlich positiv aufgenommen werden, dass jedoch die organisationale Einbindung und die Steuerung der Arbeit häufig völlig unreflektiert bleiben. Als positive Erfahrungen werden hingegen die Stärkung bezugspflegerischer Elemente und die strukturelle Verankerung der Pflegeverantwortung im Prozess erlebt.

Ausgabe Juli/August
Jutta Mohr, Nora Lämmel, Brigita Sandow, Dorothee Müller, Prof. Dr. Gabriele Fischer, Prof. Dr. Karin Reiber
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Die Arbeitsmarktsituation in der Pflegebranche ist sehr angespannt und es besteht ein weitreichender gesellschaftlicher Konsens, dass dem Pflegefachkraftmangel umfassend begegnet werden muss. Das Zentrum für angewandte Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften ZAFH care4care hat sich das Ziel gesetzt, adaptive Strategien der Personalgewinnung, -erhaltung und -entwicklung unter Berücksichtigung der Herausforderungen Alterung, Vielfalt und Zufriedenheit zu erarbeiten. Das Teilprojekt der Hochschule Esslingen nimmt die Handlungsfelder „Pflegefachkräfte halten“ und „Pflegefachkräfte gewinnen“ in den Blick. Im Rahmen des Beitrags werden die Projektkonzeption, das Forschungsdesign und erste Einschätzungen auf der Grundlage von Expert*innen-Interviews vorgestellt.

Ausgabe Juli/August
Prof. Dr. Stefanie Seeling, Franziska Cordes, Jessica Höhn
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Das Forschungsprojekt TiP.De zielt vor dem Hintergrund der steigenden Zahl dementiell erkrankter Menschen in Deutschland darauf ab, den Effekt eines im Projekt entwickelten theaterpädagogischen Interventionskonzeptes auf die Lebensqualität von Menschen mit Demenz in der Langzeitaltenpflege zu erforschen. Die Datengewinnung erfolgt über einen mixed-methods Ansatz mit validierten, zielgruppenspezifischen Messinstrumenten. Das Forschungsteam erwartet, dass das Interventionskonzept die Lebensqualität von Menschen mit Demenz positiv beeinflusst. Im Ergebnis soll ein Methodenkoffer entwickelt werden, der von Theaterpädagogen, die zukünftig als weitere Berufsgruppe in der Altenpflege etabliert werden können, genutzt wird.

Ausgabe Juli/August
hpsmedia
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Ein transaktionales „Second Victim“-Modell – Erfahrungen von betroffenen Gesundheitsfachpersonen im akutstationären somatischen Setting: Eine qualitative Metasynthese Cornel Schiess, FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, CH-St. Gallen Verbesserung der diagnostischen Genauigkeit des post-acute care discharge Scores (PACD) Daniel Koch, Berner Fachhochschule Gesundheit, CH-Bern Interrater-Reliabilität und Benutzerfreundlichkeit der Delirium Observation Screening Scale. Petra Schumacher, MScN, UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, A-Hall in Tirol

Ausgabe Juli/August
Paul Fuchs-Frohnhofen, Andreas Blume, Kurt-Georg-Ciesinger, Helga Gessenich, Manfred Hülsken-Giesler, Michael Isfort, Marc Jungtäubl, Andreas Kocks, Martina Patz, Margit Weihrich
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Das hier vorliegende Memorandum „Arbeit und Technik 4.0 in der professionellen Pflege“ stellt die gemeinsame Positionierung der Unterzeichnenden zur nachhaltigen und zukunftsfähigen Gestaltung und Implementierung von technischen Innovationen im Arbeitsbereich von Pflegekräften dar.

Ausgabe Juli/August
Paul Werner Schreiner
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Ausgabe Juli/August
hpsmedia
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Ausgabe Juli/August
hpsmedia
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Ausgabe Juli/August
hpsmedia
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Ausgabe Juli/August

Editorial Neu!

Martina Roes
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Ausgabe Juli/August
Mag. Christine Bretbacher, B. A., Prof. Dr. Herwig Ostermann
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In einer zweiarmigen Kohorten-Studie soll in einem Pretest-Posttest- Design untersucht werden, ob sich die pflegerische Wirksamkeit in der mobilen Pflege und Betreuung des OÖ Roten Kreuzes durch das Pflegesystem Primary Nursing verbessert und ob ein kausaler Zusammenhang zwischen den primären Outcomes und der Pflegeorganisationsform hergestellt werden kann. Zur Feststellung eines kausalen Effektes und dessen Stärke wird die Difference-in-Differences-Methode gewählt. Eine gesundheitsökonomische Evaluation berechnet die Kosten der Einführung von Primary Nursing und untersucht die Kosteneffektivität der Intervention. Nach Erstellung eines Praxisstandards für Primary Nursing und dessen Implementierung in drei Bezirken werden funktioneller Gesundheitszustand und gesundheitsbezogene Lebensqualität als primäre Outcomes zu Beginn der Studie und in einem Follow up verglichen.

Ausgabe Mai/Juni 2018
Martin Matzka
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Psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) und Behandlungsoptimismus können wichtige Ressourcen für das psychosoziale Symptommangement in der Onkologie darstellen. Dieser Artikel zeigt anhand einer quantitativ-deskriptiven Querschnittsstudie (n = 304) auf, dass höhere Resilienz und größerer Behandlungsoptimismus von PatientInnen während einer onkologischen Therapie mit niedrigerer physischer Symptombelastung und psychischem Distress, sowie höherer allgemeiner gesundheitsbezogenen Lebensqualität einhergehen. Zur Resilienz beitragende Ressourcen zu fördern und unbegründete bzw. übermäßig negative behandlungsspezifische Erwartungen von PatientInnen zu erkennen und soweit möglich zu relativieren ist daher wichtig um PatientInnen in ihrem komplexen Anpassungsprozess während einer onkologischen Therapie zu unterstützen.

Ausgabe Mai/Juni 2018
Matthias Pauge, Hermann Steffen, Michael Schulz, Michael Löhr

Hintergrund: Nur selten wird in der Forschung zu Stigmatisierung psychisch kranker Menschen das Erfahrungswissen Betroffener einbezogen. Vor allem die Nachzeichnung von Stigmatisierungsprozesse in sozialen Randgruppen ist methodisch aufwendig, da die Betroffenen schwer zu erreichen sind. Fragestellung: Im Rahmen der Studie wurde der Frage nachgegangen, welche Erfahrungen Menschen mit psychischen Erkrankungen mit Vorurteilen und Stigmatisierung in ihrem Lebensalltag machen. Zudem wurde untersucht, wie sich ihr Umgang mit Vorurteilen und Stigmatisierung gestaltet. Methode: Im Rahmen eines qualitativen Forschungsansatzes wurden leitfadengestützte Experteninterviews geführt. Dazu wurde der Feldzugang mittels Kontakt zu einer Selbsthilfeorganisation aufgebaut. Ergebnisse: Aus dem umfangreichen Datenmaterial ließen sich folgende Dimensionen des Stigmaerlebens herausarbeiten: Erfahrungen mit Vorurteilen und Diskriminierung, Stigmamanagement, Selbstigmatisierung, Leben in der „Psychoszene“ Schlussfolgerung: Häufig w ...

Ausgabe Mai/Juni 2018
Mag. Julia Radlbeck, Mag. Christine Rungg, Susann Dittrich, MSc., Priv-Doz. Dr. Susanne Perkhofer
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Polypharmazie, auch Multimedikation oder Polypharmakotherapie genannt, ist in der alternden und multimorbiden Gesellschaft der westlichen Welt ein hochaktuelles Thema. Chronische und degenerative Alterserkrankungen bedürfen einer Grundmedikation, die bei akuten Krankheiten oder Unfällen erweitert werden muss. Ab einer Einnahme von 5-8 Arzneimitteln pro Tag ist das Zusammenspiel von Neben- und Wechselwirkungen unklar. Zudem haben geriatrische PatientInnen einen veränderten Stoffwechsel in Bezug auf Pharmakokinetik und -dynamik, was die Therapie ineffizient und intransparent macht. Es wurden mittlerweile verschiedene Hilfsmittel für ÄrztInnen entwickelt, die den Umgang mit Polypharmazie in der Praxis erleichtern, für Diplompflegepersonal ist dieses Handling noch weiter ausbaufähig.

Ausgabe Mai/Juni 2018
Vanessa Riedl, Dr. med. Michael Kob, Dr. phil. Franco Mantovan
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Die ketogene Ernährung (KD) hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Man hat sich vermehrt damit beschäftigt ob, und welchen Einfluss die ketogene Ernährung auf den Stoffwechsel von Tumoren hat. In diesem Zusammenhang wurde der Frage nachgegangen, ob die ketogene Ernährung einen Einfluss auf den Patienten mit malignem Hirntumor hat. Um diese Frage zu beantworten wurde eine Literaturrecherche in verschiedenen Datenbanken durchgeführt. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die ketogene Ernährung vor allem einen Einfluss auf das Körpergewicht und das Glukoselevel hat. Um diese Ergebnisse zu bestätigen, müssen noch weitere Studien durchgeführt werden.

Ausgabe Mai/Juni 2018