Jan 21, 2019 Last Updated 5:45 PM, Jan 20, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Sabine Daxberger, Dr. Lena Marie Wirth, Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler
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Vor dem Hintergrund der demografischen und technologischen Entwicklung widmet sich dieser Artikel einer Analyse von verschiedenen Auswirkungen im Arbeitsfeld der ambulanten Pflege. Hierfür werden ausgewählte Ergebnisse zur Organisation eines BMBF Projektes der Pflegearbeit, zu Indirekter Steuerung und Interessierter Selbstgefährdung sowie zur Rolle von Smartphones in Arbeitsprozessen vorgestellt und diskutiert. Die Auswertung von Experteninterviews mittels qualitativer Inhaltsanalyse zeigt dabei, dass neue computergestützte Technologien grundsätzlich positiv aufgenommen werden, dass jedoch die organisationale Einbindung und die Steuerung der Arbeit häufig völlig unreflektiert bleiben. Als positive Erfahrungen werden hingegen die Stärkung bezugspflegerischer Elemente und die strukturelle Verankerung der Pflegeverantwortung im Prozess erlebt.

Lynn Jacken, Prof. Dr. Bosco Lehr, Prof. Dr. Thomas Severin
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Betreuung und Aktivierung spielt neben der Pflege für Menschen mit Demenz, die in stationären Pflegeeinrichtungen leben, eine bedeutende Rolle. Technologien sind ggf. geeignet die Betreuungsintensität zu steigern, jedoch kommen sie gegenwärtig im Rahmen von Betreuung und Aktivierung in stationären Pflegeeinrichtungen kaum zum Einsatz. Um dem Betreuungsbedarf von Menschen mit Demenz auch zukünftig noch gerecht zu werden, wurden in dieser Studie technologische Unterstützungspotenziale untersucht. In diesem Zusammenhang wurde eine qualitative Bedarfsanalyse bestehend aus Experteninterviews und einer Gruppendiskussion durchgeführt. Es wird deutlich, dass Technologien, die auf Herausforderungen im Betreuungsalltag abzielen, zur Entlastung des Personals beitragen können. Somit kann die Betreuungsintensität in Pflegeeinrichtungen gesteigert werden.

Ausgabe Mai/Juni 2018
Ursula Halbmayr-Kubicsek
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End-of-Life Care wird von den Studierenden der Pflege als Herausforderung angesehen. Der Umgang mit dem Leiden der Patientinnen und Patienten sowie die Konfrontation mit deren Familie und die Pflege von Verstorbenen gelten als belastend. Das Ziel dieser Studie ist es, Erfahrungen von Studierenden der Pflege im Kontext der Konfrontation mit sterbenden und verstorbenen Menschen zu erforschen, um dieses Phänomen zu verstehen. Dazu wurde ein qualitatives, deskriptives Design in Anlehnung an die Phänomenologie nach Husserl gewählt. Die Begleitung durch Praxiscoaches sowie adäquate Ausbildung in End-of-Life Care unterstützen die Studierenden mit den herausfordernden Situationen mit sterbenden und verstorbenen Menschen umzugehen.

Prof. Dr. rer. medic. Stefanie Seeling, Franziska Cordes
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Das Projekt TiP.De zielt darauf ab, ein theaterpädagogisches Behandlungskonzept für dementiell erkrankte Menschen zu entwickeln und umzusetzen. Veränderungen in Lebensqualität, Agitiertheit und Krankheitsverlauf werden durch eine mixed-method Studie erhoben. Zum Projektbeginn erfolgt eine Literaturrecherche, die den nationalen und internationalen Forschungsstand zu theaterpädagogischer Arbeit mit Menschen mit Demenz erfasst. Die Literaturdurchsicht ergibt, dass Konzepte mit theatralen und biografischen Elementen bereits Anwendung finden. Jedoch fehlen valide Forschungsergebnisse zu langfristiger Wirksamkeit und Einfluss der Angebote. TiP.De dient dazu signifikante Ergebnisse dahingehend zu liefern und Interdisziplinarität zwischen Theaterpädagogik und Pflege zu fördern.

Ursula Halbmayr-Kubicsek
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Tod und Sterben wird zunehmend in Institutionen der Akut- und Langzeitpflege sowie in palliative Einrichtungen gedrängt. Jungen Menschen fehlt daher der Kontakt mit sterbenden oder toten Menschen. Auf Grund dieser fehlenden Erfahrung wird die Nähe zum Tod in der pflegerischen Ausbildung oft problematisch erlebt. Vorerfahrungen sowie Erwartungen und Befürchtungen vor der Konfrontation mit sterbenden und toten Menschen wurden erhoben. Ebenso konnten Wünsche der Studierenden für den Palliativunterricht ermittelt werden. Für die vorliegende Arbeit wurde ein qualitativer Forschungsansatz ausgewählt. Die Datenerhebung fand mittels einer offenen, schriftlichen Befragung statt. Die Auswertung der Daten erfolgte in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring. Studierende der Gesundheits- und Krankenpflege bringen wenig Vorerfahrung mit sterbenden Menschen mit. Ihre Befürchtungen beziehen sich auf Ängste vor der Pflege Sterbender und Verstorbener, Umgang mit Angehörigen, Nähe und Distanz sowie Befürchtunge ...

Ausgabe November 2015
Thomas Unmüssig, Gertraud Haberkorn, Tobias Lehmann, Rebecca Spirig
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Die interdisziplinäre Notfallstation des UniversitätsSpitals Zürich hat im November 2010 die Triage mit dem Emergency Severity Index (ESI) eingeführt. Anfang 2012 evaluierten wir das Triagekonzept mit einer qualitativen Studie. Ziel war, zu erfahren, wie Pflegende die ESI-Triage erleben, ob sich diese bewährt und welche Voraussetzungen für eine praxistaugliche Ersteinschätzung mit ESI notwendig sind. In vier Fokusgruppeninterviews befragten wir 17 Pflegefachpersonen. Die Resultate werteten wir mit der inhaltsanalytischen „Knowledge Mapping“-Methode aus. Es ergaben sich vier Hauptkategorien: 1. „Erleben des ESI Triageprozesses — Bedeutung, Veränderung und Bewertung“, 2. „Voraussetzungen für die ESI Einschätzung — fachliche und strukturelle Voraussetzungen“, 3. „Anwendung des ESI“ sowie 4. „Zusammenarbeit — intra- und interprofessionell“. Die Resultate zeigen, wie wichtig fachliche und strukturelle Voraussetzungen für das Funktionieren einer Triage sind. Als entscheidend erweisen sich vertieftes medizinisches ...

Ausgabe Dezember 2014
Manuela Pretto
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Komplexe Interventionen wie z.B. klinische Behandlungspfade leisten einen Beitrag zu verbesserten Patientenergebnissen – falls sie denn gut implementiert sind. Sie stellen hohe Anforderungen an die Evaluation: Im Vorfeld müssen Überlegungen zu Kontext und zu angenommenen Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen stattfinden und wichtige Stakeholder sollten dabei einbezogen sein. Bevor nach der Wirkung einer Maßnahme gefragt werden kann, muss zuerst deren Implementierung überprüft werden. Andernfalls können Ergebnisse der Wirkungsanalyse nur teilweise mit der Intervention in Verbindung gebracht, und Evaluationsergebnisse können nur schwer für die Verbesserung der Maßnahme genutzt werden.

Ausgabe Juni 2014
Astrid Elsbernd, Sonja Lehmeyer, Ulrike Schilling
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Im Folgenden werden die wesentlichen Ergebnisse einer umfassenden Analyse der Forschungs- und Erkenntnislage zum Themenbereich Technik und Pflege dargestellt. Diese Analyse entstand zu Beginn eines Projektes, welches sich mit der Frage nach den Möglichkeiten einer bedarfsgerechten technikgestützten Pflege befasst. Dabei wurde rasch deutlich, dass der Begriff des „Ambient Assisted Living“ („AAL“) aktuell eine dominierende Position innerhalb der Fachdiskussion in Deutschland und Europa besitzt. AAL-Förderprogramme werden aufgelegt (z. B. Ambient Assisted Living Joint Programm (AAL-JP), Innovationspatenschaften geschlossen (z. B. BMBF/VDE Innovationspatenschaft AAL), AAL-Studiengänge gegründet (z. B. Bachelor „Ambient Living Designer“, Bachelor „Assistive Technologien“). Im Zentrum dieser AAL-assoziierten Aktivitäten steht nach einer Beschreibung des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik e.V. „der Erhalt und die Förderung der Selbständigkeit und die Erhöhung der Lebensqualität von Men ...

Ausgabe September 2012
Alexander Bauer, Stephanie Boese, Margarete Landenberger
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Die demografische Entwicklung stellt die Gesundheitsversorgung älterer Menschen im ländlichen Raum vor große Herausforderungen. Ein breit diskutierter Ansatz zur Lösung dieses Problems sind technische Assistenzsysteme, die älteren Menschen ermöglichen sollen, trotz gesundheitlicher Einschränkungen so lange wie möglich selbständig in der eigenen Wohnung verbleiben zu können (Ambient Assisted Living, AAL). Bislang kaum untersucht ist aber die Frage, ob solche technischen Assistenzsysteme aus Sicht der unterschiedlichen Gesundheitsberufe tatsächlich bereits das Potential für den Einsatz in der Regelversorgung haben und welche Anforderungen Gesundheitsprofessionals an ambiente Gesundheitstechnik stellen.

Ausgabe September 2012
Andrea Weskamm
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Familiengesundheitspflege gibt eine Antwort aus Sicht der Pflege auf die Herausforderungen der Zukunft. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. DBfK setzt sich seit der Erklärung von München (2000) für die Etablierung des Leistungsangebotes Familiengesundheitspflege in Deutschland ein. Der familien- und gemeindeorientierte Ansatz des WHO-Konzeptes verspricht nachhaltige Unterstützung von Familien und Einzelpersonen in vulnerabler Situation mit besonderem Schwerpunkt auf Gesundheitsförderung und Prävention. In dem vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse der Verbleibstudie von Absolventinnen der Weiterbildung Familiengesundheitspflege dargestellt und vor dem Hintergrund aktueller sozialpolitischer Entwicklungen diskutiert.

Ausgabe April 2012
Sonja Feige, Daniela Weber
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Mit einem von der Robert Bosch Stiftung geförderten Programm werden am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart seit Oktober 2009 besonders begabte Studienabsolventinnen aus Pflege, Therapie und Gesundheitsökonomie auf zukünftige Anforderungen an Führungskräfte im Gesundheitswesen vorbereitet. Zentrale Bestandteile der kompetenzorientierten Führungskräfteentwicklung sind der Einsatz in Schwerpunktbereichen, Hospitationen in unterschiedlichen Abteilungen des Robert-Bosch-Krankenhauses und der Robert Bosch Stiftung sowie die Möglichkeit eines Auslandseinsatzes. Ein besonderes Merkmal dieses Traineeprogramms ist der interdisziplinäre Ansatz sowie die systematische Begleitung der Trainees durch internes Mentoring und externes Führungskräftetraining. In der abschließenden Evaluation des Programms stellen sich die Identifikation mit der Rolle sowie die selbständige Verantwortungsübernahme und Entscheidungsfindung als besondere Herausforderungen für junge Führungskräfte in Traineepositionen dar.

Ausgabe Februar 2012
Jana Wolf, Susanne Neumann
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Ziel der Arbeit ist, das Verständnis für Tiergestützte Interventionen in der Altenpflege zu fördern und Intentionen sowie Besonderheiten dieses Konzeptes in die Altenpflegeausbildung zu implementieren und in das Altenpflegecurriculum zu verankern. Tiergestützte Interventionen sind im Pflegealltag längst präsent, ohne entsprechende Thematisierung in der Ausbildung zu erfahren. Bereits etablierte empirische Studien hinsichtlich des Einflusses von Tiergestützten Interventionen auf das Wohlbefinden alter Menschen eröffneten einen Forschungsbedarf, der von den Autorinnen aufgegriffen wurde. Die angestrebte Implementierung Tiergestützter Interventionen verlangt eine Untersuchung und Bewertung der theoretischen wie auch praktischen Relevanz der Thematik. Zur Realisierung dieses Anspruchs offeriert der theoretische Teil der Arbeit Ursachen und Konsequenzen des tiefgreifenden Wandels, der das Alter vom Defizitexempel zu einer eigenständigen, individuellen Lebensphase mit ungeahnten Potentialen und Ressourcen formt un ...

Ausgabe Dezember 2011
Alfred Mollenhauer, Norbert Doll, Petra Renz, Jana Luntz
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Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode und will durch exemplarische Lernprozesse junge Menschen in der Persönlichkeitsentwicklung fördern und sie dazu befähigen, ihre Lebenswelt verantwortlich zu gestalten. Vor allem bei psychosomatisch Erkrankten und in der Rehabilitation psychisch kranker Menschen konnte u.a. hinsichtlich Angst, Selbstwirksamkeit, Depressivität und Lebensqualität signifikante positive Ergebnisse nachgewiesen werden. Die Pilotstudie im Prä-Post-Design soll die Wirkung des therapeutischen Kletterns bei Patienten in der Akutpsychiatrie untersuchen unter der Fragestellung: Wie wirkt sich das therapeutische Klettern bei Patienten der Akutpsychiatrie auf die depressive Symptomatik, die Angst, die Beziehung zum Personal und die aktuelle Befindlichkeit aus? Die durch die Autoren entwickelte „Tübinger Befindlichkeitsskala“ umfasst die u.a. die Aspekte Angst, Stimmung, Freude, Körpergefühl, Wachheit, Freiheitsgefühl, Vertrauen und Selbstsicherheit und wird vor und nach der Aktivität ...

Ausgabe September 2011
Elisabeth Haslinger-Baumann, Margareta Jukic-Puntigam, Alfred Steininger, Evelin Burns
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Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Bereitstellung von evidence-basierten Maßnahmen zum Thema Hautpflege bei Inkontinenz für die pflegerische Praxis. Die externe Evidence ist durch eine Literaturanalyse bezüglich der pflegerischen Maßnahmen zum Thema Hautpflege bei Menschen mit Harn- und/oder Stuhlinkontinenz innerhalb des Inkontinenzprodukts erhoben worden. Diese Ergebnisse beziehen sich hauptsächlich auf pflegerische Maßnahmen mit Bezug auf die Reinigung und den Schutz der Haut im perinealen Bereich, sowie auf die adäquate Versorgung mit Inkontinenzprodukten. Anschließend wurde aus der Literaturanalyse mittels forschungsbasiertem Protokoll eine Praxisleitlinie entwickelt, die direkt am Krankenbett angewendet werden kann. Dafür sind ausgewählte pflegerischen Maßnahmen aus der Literaturübersicht mit Erfahrungswissen von Pflegepersonen verglichen und die Umsetzbarkeit im Unternehmen diskutiert worden. Das Ergebnis dieses Prozesses ist die Darstellung pflegerischer Maßnahmen zum Thema Hautpflege bei Inkontinen ...

Ausgabe März 2011
Switlana Endrikat
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Im Rahmen einer Diplomarbeit wurden bei examinierten Pflegekräften quantitative und qualitative Daten zur Wahrnehmung von Prozessen erhoben und durch computergestützte Datenverarbeitung (multidimensionale Skalierung [MDS] und Clusteranalyse) ausgewertet. Es wurden formal-inhaltliche und organisatorisch-praktische Ebenen der Prozesswahrnehmung identifiziert. Gezeigt werden konnte, dass der Pflegeprozess als formales Instrument und nicht als notwendige Planungsgrundlage der praktischen Pflege wahrgenommen wurde. Ein Prozessdenken in der Wahrnehmung von Patientenphänomenen konnte nicht identifiziert werden. Nach der Intervention (Fortbildung zur Grundlagenvermittlung der Humanontogenetik) konnte festgestellt werden, dass die untersuchten Pflegekräfte sich ihrer temporalen Kompetenz nicht bewusst sind und somit diese Kompetenz nicht für die Analyse der Patientensituation nutzen.

Ausgabe September 2010
Pia Wieteck
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Die nationale und internationale Diskussion über Standards, Leitlinien und Expertenstandards in der Pflege nimmt zu. Es wird immer deutlicher, dass der Pflegepraktiker es unter den heutigen Rahmenbedingungen in der Pflege nicht leisten kann, die vorhandene Literatur zu einer aufgetretenen Fragestellung in der Patientenversorgung zu sichten. Auf der anderen Seite wird zunehmend gefordert, dass die Pflege sich auf die beste vorhandene Evidenz stützen sollte. Es stellt sich daher die Frage, wie evidenzbasiertes Pflegefachwissen in die Praxis transferiert werden kann. Zur Überwindung dieses Grabens zwischen Anforderung einerseits und den Möglichkeiten der Pflegenden andererseits wird nach unterstützenden Instrumenten gesucht. Die Entwicklung und Einführung von Expertenstandards könnte eine hilfreiche Unterstützung zur Überwindung der Theorie-Praxis-Kluft sein (Harms und Schwank 2006, Moers und Schiemann 2004).

Ausgabe April 2009
Klaus Müller
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Seit einigen Jahren befindet sich die Pflegebildung in Deutschland in einem intensiven Prozess der Weiterentwicklung. Veränderungen im Anforderungsprofil an Pflege haben diese Veränderungen genauso angestoßen wie die Curriculumentwicklung in Bildungseinrichtungen oder die Schaffung des bundeseinheitlichen Altenpflegegesetzes und die Novellierung des Krankenpflegegesetzes. Die Veränderungen betreffen sowohl inhaltliche und methodische Aspekte der Ausbildung als auch Fragen des Berufsbildes und der bildungsstrukturellen Verortung. Im Transfernetzwerk innovative Pflegeausbildung (TiP) haben sich mittlerweile 19 Modellprojekte aus ganz Deutschland zusammengeschlossen, um von ihren Erfahrungen gegenseitig zu profitieren, Ergebnisse der Projekte zu bündeln und sie der interessierten Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein Überblick über die Modellprojekte findet sich auf der Webseite des Netzwerks unter www.tip-netzwerk.de.

Ausgabe April 2009
Klaus Müller
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Seit einigen Jahren befindet sich die Pflegebildung in Deutschland in einem intensiven Prozess der Weiterentwicklung. Veränderungen im Anforderungsprofil an Pflege haben diese Veränderungen genauso angestoßen wie die Curriculumentwicklung in Bildungseinrichtungen oder die Schaffung des bundeseinheitlichen Altenpflegegesetzes und die Novellierung des Krankenpflegegesetzes. Die Veränderungen betreffen sowohl inhaltliche und methodische Aspekte der Ausbildung als auch Fragen des Berufsbildes und der bildungsstrukturellen Verortung. Im Transfernetzwerk innovative Pflegeausbildung (TiP) haben sich mittlerweile 19 Modellprojekte aus ganz Deutschland zusammengeschlossen, um von ihren Erfahrungen gegenseitig zu profitieren, Ergebnisse der Projekte zu bündeln und sie der interessierten Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen. Ein Überblick über die Modellprojekte findet sich auf der Webseite des Netzwerks unter www.tip-netzwerk.de.

Ausgabe Januar 2007