Jan 21, 2019 Last Updated 5:45 PM, Jan 20, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Jutta Mohr, Nora Lämmel, Brigita Sandow, Dorothee Müller, Prof. Dr. Gabriele Fischer, Prof. Dr. Karin Reiber
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Die Arbeitsmarktsituation in der Pflegebranche ist sehr angespannt und es besteht ein weitreichender gesellschaftlicher Konsens, dass dem Pflegefachkraftmangel umfassend begegnet werden muss. Das Zentrum für angewandte Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften ZAFH care4care hat sich das Ziel gesetzt, adaptive Strategien der Personalgewinnung, -erhaltung und -entwicklung unter Berücksichtigung der Herausforderungen Alterung, Vielfalt und Zufriedenheit zu erarbeiten. Das Teilprojekt der Hochschule Esslingen nimmt die Handlungsfelder „Pflegefachkräfte halten“ und „Pflegefachkräfte gewinnen“ in den Blick. Im Rahmen des Beitrags werden die Projektkonzeption, das Forschungsdesign und erste Einschätzungen auf der Grundlage von Expert*innen-Interviews vorgestellt.

Martin Matzka
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Psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) und Behandlungsoptimismus können wichtige Ressourcen für das psychosoziale Symptommangement in der Onkologie darstellen. Dieser Artikel zeigt anhand einer quantitativ-deskriptiven Querschnittsstudie (n = 304) auf, dass höhere Resilienz und größerer Behandlungsoptimismus von PatientInnen während einer onkologischen Therapie mit niedrigerer physischer Symptombelastung und psychischem Distress, sowie höherer allgemeiner gesundheitsbezogenen Lebensqualität einhergehen. Zur Resilienz beitragende Ressourcen zu fördern und unbegründete bzw. übermäßig negative behandlungsspezifische Erwartungen von PatientInnen zu erkennen und soweit möglich zu relativieren ist daher wichtig um PatientInnen in ihrem komplexen Anpassungsprozess während einer onkologischen Therapie zu unterstützen.

Ausgabe Mai/Juni 2018
hpsmedia
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Ausgabe Mai/Juni 2018
Christa Them, Jutta Wetzlmair, Eva Schulc
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Es wurde eine explorative Studie mit qualitativem Forschungsdesign durchgeführt, die darauf abzielte, aus Sicht verschiedener Share- und Stakeholder einen möglichen Bedarf für mobile pflegerische Nachtangebote zu identifizieren. In Summe wurden mit 16 Pflegebedürftigen, 19 pflegenden Angehörigen, vier Pflege- und vier Verwaltungsleitungen mobiler Pflegedienste sowie vier Sprengelärzten problembezogene, leitfadengestützte Interviews geführt. Vorrangiges Ergebnis war, dass fast alle Befragten einen gegebenen Bedarf für die Inanspruchnahme von mobilen pflegerischen Nachtangeboten in Form von ungeplanten Rufbereitschaften sowie von geplanten Nachtdiensten für Menschen in komplexen pflegerischen Versorgungssituationen einschätzten. Ungeachtet des postulierten nächtlichen mobilen Pflegeangebots zeigten sich aber auch Problembereiche, die bis zum heutigen Tag (2 Jahre nach Beendigung der Studie) eine mögliche Implementierung in Form von Pilotprojekten nicht möglich machte.

hpsmedia GmbH
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Patrick Fehling, Prof. Dr. Theo Dassen
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Zwölf Einrichtungsleitungen deutscher Pflegeheime wurden bezüglich des vergangenen und zukünftigen Einzugs technische Innovationen interviewt. Bis auf die Vorbehalte ihrer Mitarbeiter/innen äußerten sie sich zufrieden über die technischen Innovationen der vergangenen Jahre. Die Studie förderte Skepsis und moralische Dilemmata bei Überwachungssystemen und Pflegerobotern zutage. Zudem leiten sich für Produktentwickler kaum lösbare Ansprüche durch die Interviewten. Die Interviewten verharrten überwiegend im Pflegesetting und ließen meist proaktive und visionäre Aussagen missen. Es lässt sich erahnen, dass technische Innovationen weniger von den Interviewten, eher von extern motiviert in die Pflegeheime eingehen wird.

Paul Werner Schreiner
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Ausgabe März 2016