Dec 13, 2019 Last Updated 8:04 AM, Dec 4, 2019

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Dr. Susanne Knüppel Lauener, Prof. Dr. Lorenz Imhof, Esther Indermaur, Evelyn Rieder, Prof. Dr. Frank Wieber
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Menschen mit schwerwiegenden psychischen Krankheiten haben einen erhöhten Bedarf an psychischer und physischer Gesundheitsversorgung als die Gesamtbevölkerung. Diese deskriptive Studie ermöglicht es zum ersten Mal in der Schweiz, anhand der routinemässig erhobenen Patientendaten der Spezialdienste für Psychosoziale Pflege der Spitex (N=917) die Merkmale dieser spezifischen Patientengruppe und deren Versorgungsbedarf über ein Jahr zu beschreiben. Vier zentrale Aspekte charakterisieren den Bedarf: 1.) die Heterogenität der Patientengruppe 2.) Probleme und Ressourcen bei der Gestaltung des Alltags, 3.) Schwierigkeiten beim Gesundheits- und Krisenmanagement sowie 4.) Schwierigkeiten soziale Interaktionen zu gestalten.

Jasmin Perret, Gabriela Soom, Monika Bolliger, Cornelia Stricker, Bianca Schaffert-Witvliet, Christine Uta Grosse, Andrea Luise Koppitz
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Schmerzen nach operativen Eingriffen sind ein häufiges Problem. Weniger als 50 % der operierten Patient*innen berichten über eine adäquate Schmerzbehandlung. In einem Schweizer Regionalspital wurden Unterschiede im Schmerzscore, der Zufriedenheit und der Basismedikation zwischen elektiven und notfallmässig operierten Patient*innen, sowie Einflüsse auf den Schmerzscore bei Patient*innen mit nicht-pharmakologischen Interventionen und pharmakologischen Interventionen untersucht. Befragt wurden 157 Patient*innen aus mehreren operativen Fachgebieten. In keinem Gruppenvergleich konnten signifikante Unterschiede festgestellt werden. Der mittlere Schmerzscore in Ruhe auf der NRS betrug 2.66 ± 2.22 (0-8). Bei 10.9 % der Teilnehmer*innen wurde die tägliche Maximaldosis überschritten (Paracetamol und Metamizol-Natrium).

Paul Werner Schreiner
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Paul-Werner Schreiner
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Nadine Treff; Anne-Christin Linde; Prof. Dr. Annette Riedel; Professurvertretung Sonja Lehmeyer
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Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt ‚LebenBegleiten‘ hat das Ziel durch eine Praxisleitlinie die Palliative Care Begleitung in der stationären Altenhilfe zu verbessern. In einem partizipativen Mixed-Method-Design wurde in drei Modelleinrichtungen der Ist-Stand der praktizierten Palliative Care Begleitung aus unterschiedlichen Perspektiven erfasst. Daran anknüpfend erfolgte die Validierung und Konsentierung zur Ausrichtung der Praxisleitlinie mittels einer Delphi-Befragung. Neben weiteren zentralen Ansatzpunkten zeigte sich der Bedarf, die interdisziplinäre interne und externe Zusammenarbeit und Kooperation auszubauen. Welche Möglichkeiten und Grenzen eine Praxisleitlinie zur Verbesserung dieses Bedarfs bietet, wird in vorliegendem Beitrag diskutiert.

Paul Werner Schreiner
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Nicolas Vogt
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In den deutschen OP-Abteilungen werden neben Pflegefachkräften mit und ohne Fachweiterbildung zunehmend auch Operationstechnische Assistenten (OTA) eingesetzt. Bisher ist jegliche pflegewissenschaftliche Forschung im OP, die die dort arbeitenden Personen fokussiert, ausgeblieben. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit unterschiedlichen Persönlichkeitseigenschaften im OP und liefert erste Ergebnisse, die in der Diskussion um eine staatliche Anerkennung der OTA mit zu berücksichtigen sind.

Prof. Burkhard Werner, David Leopold
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Nachdem eine Pilotstudie im Jahr 2010 in Demenz-Wohnbereichen (DWBs) von Altenpflegeheimen und in ambulant betreuten Demenz-Wohngemeinschaften (DWGs) große Differenzen hinsichtlich des Anteils psychisch belasteter Mitarbeitender (DWBs: 57%; DWGs: 26%) und des Anteils psychisch Beanspruchter unter ihnen (DWBs: 55%; DWGs: 33%) ermitteln konnte, wurde 2017 in einer deutschlandweiten repräsentativen Stichprobe ein fast gleiches Ergebnis erzielt: psychische Belastung (DWBs: 58%; DWGs: 29%); psychische Beanspruchung (DWBs 51%; DWGs: 35%). Weitere zwölf belastungsrelevante Aspekte weisen ebenfalls in fast allen Bereichen die Mitarbeitenden in DWBs deutlich häufiger als belastet aus als die in DWGs. Unterschiede der Einrichtungstypen hinsichtlich einrichtungsbezogener Merkmale (Infra- und Bewohnerstruktur) sowie soziodemografischer Variablen der Mitarbeitenden können diese Differenzen kaum erklären.

Prof. Dr. Jörg Lehmann
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Mit dem Anstieg der älteren Bevölkerungsgruppe im Rahmen des demographischen Wandels steigt auch die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen. Folgerichtig wächst auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen bis 2050 dramatisch an (Statistisches Bundesamt 2017: 132). In dem vorliegenden Artikel versucht der Autor mit einer qualitativen Analyse einen möglichen Bedarf für touristische Angebote für Pflegebedürftige und deren Angehörige am Niederrhein zu eruieren. Diese Studie wurde als grenzüberschreitendes People-2-People-Projekt mit Mitteln der Euregio Rhein-Waal durch den Projektträger Niederrhein Tourismus gefördert.

Paul-Werner Schreiner
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Paul Fuchs-Frohnhofen, Andreas Blume, Kurt-Georg-Ciesinger, Helga Gessenich, Manfred Hülsken-Giesler, Michael Isfort, Marc Jungtäubl, Andreas Kocks, Martina Patz, Margit Weihrich
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Das hier vorliegende Memorandum „Arbeit und Technik 4.0 in der professionellen Pflege“ stellt die gemeinsame Positionierung der Unterzeichnenden zur nachhaltigen und zukunftsfähigen Gestaltung und Implementierung von technischen Innovationen im Arbeitsbereich von Pflegekräften dar.

Paul Werner Schreiner
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Mag. Julia Radlbeck, Mag. Christine Rungg, Susann Dittrich, MSc., Priv-Doz. Dr. Susanne Perkhofer
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Polypharmazie, auch Multimedikation oder Polypharmakotherapie genannt, ist in der alternden und multimorbiden Gesellschaft der westlichen Welt ein hochaktuelles Thema. Chronische und degenerative Alterserkrankungen bedürfen einer Grundmedikation, die bei akuten Krankheiten oder Unfällen erweitert werden muss. Ab einer Einnahme von 5-8 Arzneimitteln pro Tag ist das Zusammenspiel von Neben- und Wechselwirkungen unklar. Zudem haben geriatrische PatientInnen einen veränderten Stoffwechsel in Bezug auf Pharmakokinetik und -dynamik, was die Therapie ineffizient und intransparent macht. Es wurden mittlerweile verschiedene Hilfsmittel für ÄrztInnen entwickelt, die den Umgang mit Polypharmazie in der Praxis erleichtern, für Diplompflegepersonal ist dieses Handling noch weiter ausbaufähig.

Ausgabe Mai/Juni 2018
Paul Werner Schreiner
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Ausgabe Mai/Juni 2018
Nathalie Englert, Prof. Dr. Andreas Büscher
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Im Projekt „PartiziQ“1 wurden für verschiedene Beratungsangebote zu Pflegefragen auf Basis eines partizipativen Vorgehens Qualitätsanforderungen für die Beratung erarbeitet. Im Zentrum des Projekts standen die Nutzer/-innen der Beratungsangebote, die das erforderliche Qualitätsniveau definieren sollten. Es zeigte sich, dass die Nutzer/-innen an die strukturellen Rahmenbedingungen, die Kompetenzen der Berater/-innen, die Beratungsinhalte und die Gestaltung des Beratungsprozesses konkrete Erwartungen haben, die durch eine gleichberechtigte Zusammenarbeit explizit und für die qualitative Weiterentwicklung der Beratungslandschaft nutzbar gemacht werden können.

Pressespiegel
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Paul Werner Schreiner
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