Dec 08, 2019 Last Updated 8:04 AM, Dec 4, 2019

Januar/Februar 2019RSS

Bettina Schnuch, B.A.; Prof. Dr. Rosa Mazzola; Sarah Hampel, M.A.; Prof. Dr. Martina Hasseler
0 eingereichte gutachten

Die stationäre Langzeitpflege trifft die Veränderungen einer alternden Gesellschaft in besonders hohem Maße. Die angespannte Personalsituation ist jedoch maßgeblich mit bedingt durch die Beschäftigungsbedingungen im Frauenberuf Pflege. Sie lässt sich nicht auf ein Image-Problem reduzieren und erfordert strukturelle Veränderungen. Frauen sind im Pflegesektor überrepräsentiert, übernehmen jedoch kaum Leitungsfunktionen. Der Abbau von Vereinbarkeitskonflikten zwischen Beruf, Fachlaufbahn und privater Sorgearbeit ist möglich und kann dazu beitragen, den Fachpersonalmangel zu reduzieren.

Brigitte Swonar, Daniela Grach, Wolfgang Gunzer, Stefanie Schwarzl
0 eingereichte gutachten

Um dem Defizit in der Gesundheitsversorgung von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen entgegenzuwirken wird mit dem Healthy Athletes® Programm das weltweit größte öffentliche Gesundheitsprogramm für diese Zielgruppe angeboten. In der Station „Health Promotion“ liegen die Erfassung und Verbesserung von Gesundheitszustand und Risikofaktoren für chronische Erkrankungen im Mittelpunkt. Dafür werden von einem multidisziplinären Team Screenings, Beratungen und interaktive Workshops angeboten. Von der Projektdurchführung bei den Special Olympics® World Winter Games 2017 in Österreich haben nicht nur Betroffene und BetreuerInnen, sondern auch Studierende und Health Professionals, die für die Umsetzung geschult wurden, profitiert.

Jan Daniel Kellerer, Isabella Raab, Dr. Gerhard Müller, Dr. Daniela Deufert
0 eingereichte gutachten

Die Einschätzung pflegerischer Kompetenz gewinnt zunehmend an Relevanz. Derzeit ist kein psychometrisch getestetes Instrument zur Selbsteinschätzung pflegerischer Kompetenz in deutscher Sprache verfügbar. Diese Publikation beschreibt die Übersetzung und kulturelle Adaption der englischsprachigen Nurse Professional Competence Scale (NPC) gemäß den Prinzipien der International Society for Pharmaoeconomics and Outcome Research (ISPOR) für den deutschen Sprachraum in Österreich und der Schweiz. Die deutschsprachige NPC Skala ist ein verständliches Instrument zur Selbsteinschätzung pflegerischer Kompetenz für den deutschen Sprachraum. Das methodische Vorgehen erhöht die Transparenz des Übersetzungsprozesses, um so die Qualität des Instruments in der Zielsprache zu verbessern.

Susanne Suter-Riederer, Prof. Dr. Wilfried Schnepp, Prof. Dr. Lorenz Imhof
0 eingereichte gutachten

Es wurden 98 experimentelle Studien zur Förderung der Bewegung nach einem cerebro-vaskulären Insult und bei Multipler Sklerose verglichen. Die Studien wurden in drei Gruppen kategorisiert: 1) Funktionelles Training unter Laborbedingungen, 2) Aktivitäten (ADL) unter Laborbedingungen und 3) ADL im Alltag. Als Ergebniskriterium wurden vor allem die ADL’s gemessen. Eine Verbesserung der ADL wurde am häufigsten in den Studien der Kategorie 1 und 3 nachgewiesen. Lebensqualität, Befindlichkeit und soziale Partizipation wurden wenig als Ergebniskriterien berücksichtigt. Zukünftige Forschung sollte sich vermehrt auf Langzeitstudien konzentrieren und für Ergebnismessungen gezielter auch diese Konzepte berücksichtigen.

Martin R. Fröhlich, Prof. Dr. Gabriele Meyer, Prof. Dr. Rebecca Spirig, Dr. Horst Rettke
0 eingereichte gutachten

Die Schmerzerfassung bei Patient(inn)en mit Bewusstseins- und kognitiven Einschränkungen auf der Intensivstation stellt Intensivpflegende und Ärztinnen/Ärzte aufgrund fehlender Selbstauskunft vor Herausforderungen. An Fremderfassungsinstrumente ergeht der Anspruch, mit ihren Items Schmerz bei einem breiten Patientenspektrum anzuzeigen und bei Pflegenden als deren Anwender(innen) akzeptiert zu sein. Diese qualitative, explorative Studie, die im Rahmen der Validierung des Zurich Obervation Pain Assessments (ZOPA©) durchgeführt wurde, untersuchte, welche patientenbezogenen Parameter Intensivpflegende bei der Schmerzeinschätzung bei Intensivpatient(inn)en nutzen. Die auf drei Intensivstationen mit Hilfe der Think-aloud-Technik erhobenen Daten wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Die Ergebnisse zeigten ein breites Spektrum von Verhaltensmerkmalen und physiologischen Indikatoren. Diese sind zum Teil bereits in bekannten Instrumenten enthalten. Deutlich wurde zudem, dass sie von den P ...

Martin R. Fröhlich, Prof. Dr. Gabriele Meyer, Prof. Dr. Rebecca Spirig, Dr. Horst Rettke
0 eingereichte gutachten

Die Schmerzerfassung bei Patient(inn)en mit Bewusstseins- und kognitiven Einschränkungen auf der Intensivstation stellt Intensivpflegende und Ärztinnen/Ärzte aufgrund fehlender Selbstauskunft vor Herausforderungen. An Fremderfassungsinstrumente ergeht der Anspruch, mit ihren Items Schmerz bei einem breiten Patientenspektrum anzuzeigen und bei Pflegenden als deren Anwender(innen) akzeptiert zu sein. Diese qualitative, explorative Studie, die im Rahmen der Validierung des Zurich Obervation Pain Assessments (ZOPA©) durchgeführt wurde, untersuchte, welche patientenbezogenen Parameter Intensivpflegende bei der Schmerzeinschätzung bei Intensivpatient(inn)en nutzen. Die auf drei Intensivstationen mit Hilfe der Think-aloud-Technik erhobenen Daten wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Die Ergebnisse zeigten ein breites Spektrum von Verhaltensmerkmalen und physiologischen Indikatoren. Diese sind zum Teil bereits in bekannten Instrumenten enthalten. Deutlich wurde zudem, dass sie von den P ...

Michael Kleinknecht-Dolf, Ilka Lendner, Rita Müller, Kathrin Horlacher, Jacqueline S. Martin, Rebecca Spirig
0 eingereichte gutachten

Diese Studie hatte das Ziel, die Austrittsbereitschaft von Patienten in fünf Akutspitälern der deutschsprachigen Schweiz zu untersuchen und herauszufinden, ob die Kurzform des Fragebogens „Readiness for Hospital Discharge Scale“ als Messinstrument in der Praxis anwendbar ist. Im Anschluss an eine Pilotstudie beantworteten Pflegefachpersonen den Fragebogen vier Wochen lang bei 6594 nach Hause austretenden Patienten und schätzten deren Austrittsbereitschaft anhand von acht Fragen auf einer 11-Punkte-Skala ein. Die Ergebnisse zeigten bei vier von fünf Spitälern Subskalen-Mittelwerte > 8. Dies lässt sich hinsichtlich der Austrittsbereitschaft als positiv interpretieren. Gleichzeitig zeigt sich die Notwendigkeit, den Fragebogen zu optimieren.

Waltraud Buchberger, Christine Rungg, Sabrina Neururer, Heidi Siller, Lina Pickenhan, Susanne Perkhofer
0 eingereichte gutachten

Das Ziel der vorliegenden Pilotstudie ist die Vereinfachung der Messung von akut empfundenem psychischen Stress durch die Verwendung einer neu entworfenen Single-Item-Skala namens ”Perkhofer Stress Scale”. Die Korrelation zwischen den Werten in der Perkhofer Stress Scale und in denen des etablierten und validierten STAI-State Fragebogen wurde hierfür bei Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege, sowohl in einer Alltags- als auch in einer Prüfungssituation, untersucht. Die Ergebnisse zeigen eine hohe statistisch signifikante Korrelation zwischen den Werten in der Perkhofer Stress Scale und denen im STAI-State Fragebogen unter beiden untersuchten Bedingungen. Mit dieser Pilotstudie konnte gezeigt werden, dass die Werte in der Perkhofer Stress Scale psychischen Stress, ausgelöst durch Angst, valide entsprechend den Werten im STAI-State Fragebogen widerspiegeln. Die Ergebnisse sind vielversprechend für die Anwendung der neuen Single-Item-Skala, die eine schnelle, günstige und einfach anwendbare Stressmes ...

Paul-Werner Schreiner
0 eingereichte gutachten

hpsmedia
0 eingereichte gutachten

hpsmedia
0 eingereichte gutachten

Andreas lauterbach
0 eingereichte gutachten