Feb 28, 2020 Last Updated 5:42 PM, Feb 20, 2020

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Daniela Blüml, Ana Kovinjalo, Brigitte Gschiel, Verena Langhold, Christian Breschan, Rudolf Likar, Herbert Janig
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Das Forschungsprojekt PaKoSy am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee hat zum Ziel eine praktikable Lösung für Kommunikationsprobleme mit wachen aber intubierten bzw. tracheotomierten Patienten zu finden. In mehreren Projektstufen wurden bisher Grundlagendatenerhebungen durchgeführt, die aufgezeigt haben, dass im Schnitt 16,5% der Patienten aufgrund der Beatmung auf alternative Kommunikationshilfsmittel zurückgreifen müssen und diese sind im Großteil der Fälle frustran. Deshalb wurde ein spezieller Computer mit einer für Intensivpatienten geeigneten Tastatur entwickelt. Es werden die einzelnen Projektstufen und Studienergebnisse genau dargestellt.

Ausgabe Oktober 2012
Sulin Bänziger, Christoph Abderhalden
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Menschen mit schweren psychischen Störungen wie Schizophrenie oder bipolare Störungen sind besonders gefährdet, medizinische Begleiterkrankungen zu entwickeln. Obwohl die überdurchschnittlichen Gesundheitsrisiken dieser Population international seit langem bekannt und erforscht sind, werden sie häufig nicht diagnostiziert und behandelt. Aus dem deutschsprachigen Raum liegen kaum Publikationen zu körperlichen Gesundheitsrisiken von Menschen mit schweren psychischen Störungen vor. Das Ziel dieser Literaturübersicht ist es, einen Überblick über die körperlichen Gesundheitsrisiken von ambulant behandelten Menschen mit schweren psychischen Störungen zu verschaffen. Es wurde eine systematische Literatursuche in den Datenbanken Medline (PubMed), Cochrane, Cochrane Central Register of Controlled Clinical Trials, Cinahl, EMBASE/Elsevier, Pro Quest (Dissertationen) und PsycINFO durchgeführt. Die Resultate wurden narrativ zusammengefasst.

Ausgabe Oktober 2012
Birgit Panke-Kochinke
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Kreativität im Umgang mit Alternsprozessen wird hypothetisch als eine zentrale Vermittlungskategorie zwischen gesellschaftlichen Anforderungen und subjektiven Potentialen bezeichnet. Parameter für einen kreativen Umgang mit Alternsprozessen werden rekonstruiert. Es wird herausgearbeitet, inwiefern sich die erwartete progressive Funktion von Kreativität im Altern im Hinblick auf die Gestaltung von Alternsprozessen pädagogisch nutzen lässt.