Jul 19, 2019 Last Updated 8:10 AM, Jul 15, 2019

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Anne Schmitt
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Im Rahmen eines Praxissemesters wurde der Auftrag formuliert, Pflegediagnosen auf einer Modellstation einzuführen. Praxispartner waren die Pflegedirektorin Sonja Hilzensauer für das Klinikum Saarbrücken und Prof. Riemer-Hommel für die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Auf der Grundlage einer Literatur- und Internetrecherche wurde ein Überblick über den pflegefachlichen Diskurs in Bezug auf die Einführung von Pflegediagnosen im deutschsprachigen Raum erarbeitet. Bevor eine Modellstation Pflegediagnosen in die Praxis umsetzten kann, müssen im Vorfeld einige Fragen geklärt werden. Die Ergebnisse wurden im Praktikumsabschlussbericht dargstellt (Schmitt 2007).

Ausgabe Dezember 2008
Franz Hoppichler, Herwig Ostermann, Bettina Staudinger
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Ziel dieser Untersuchung war es, die Herkunft und das Ausmaß des Dokumentationsaufwandes der psychiatrischen Pflege zu quantifizieren. Die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit von Dokumentation in Gesundheitseinrichtungen wird dabei nicht in Frage gestellt, vielmehr soll die damit einhergehende Arbeitsbelastung der einzelnen Hierarchiestufen der klinischen Pflege am Beispiel der psychiatrischen Pflege eines österreichischen Krankenhauses aufgezeigt werden. Die Datenerhebung erfolgte mittels Erhebungsbogen. Insgesamt haben 109 Personen der verschiedenen Pflegeberufsgruppen teilgenommen. Nach Abschluss der Befragung lagen 912 Erhebungsbögen mit 4013 Einträgen vor. Im Durchschnitt hat damit jeder Proband 8,4 Fragebögen befüllt. Die Ergebnisse wurden in verschiedene Gruppen gegliedert (Pflegedokumentation, Stationsadministration, Hausadministration sowie Sonstige), welche sich aus ihrer administrativen Reichweite ergaben. Das Ergebnis zeigt, dass Pflegepersonen durch den Aufstieg in das mittlere Management der Pflege ...

Ausgabe Oktober 2008
Steve Strupeit
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Der Beitrag befasst sich mit den Aufgaben von Gemeindeschwestern2 in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Im Rahmen der aktuellen gesundheitspolitischen Umstrukturierungen hat das Konzept der Gemeindeschwester eine neue Bedeutung erlangt. Drohende Unterversorgung durch Ärztemangel und Überlastung einerseits und der demographische Wandel andererseits, sowie ein Paradigmenwechsel im Gesundheitsbereich sollen durch eine Erweiterung des Aufgabenspektrums von Pflegepersonal und Medizinischen Fachangestellten kompensiert werden. Was aber haben Gemeindeschwestern in der DDR wirklich getan und welchen Anteil an der Gesundheitsversorgung hatten sie? Diesen Fragen wird im Rahmen des Beitrages nachgegangen. Grundlage der Darstellung bildet eine empirische Studie, die anhand von qualitativen Interviews mit ehemaligen Gemeindeschwestern Einsichten in dieses bislang kaum beforschte Feld eröffnet.

Ausgabe März 2008
Änne-Dörte Jahncke-Latteck, Petra Weber, Edith Halves
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Unter der Fragestellung, wie gelungene Interaktionen in ambulanten Pflegesituationen beschrieben und verstanden werden können, führten die Autorinnen 2002/3 vor dem Hintergrund des Symbolischen Interaktionismus eine Studie durch. Der Artikel stellt die für die ambulante Pflege zentralen interaktiven Prozesse der Situationsdeutung, Lebensweltorientierung und Normalitätskonstruktion vor und legt deren professionell gemeinten Sinn dar. Im Ergebnis werden die hieraus resultierenden, für die Gestaltung ambulanter Pflege erforderlichen Aufgaben und Kompetenzen aufgezeigt.

Ausgabe März 2008
Paul-Martin Müller, Jan Schubert, Michaela Schubert, Martina Ostheimer,
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Durch die Formulierung des neuen Krankenpflegegesetzes ist es notwendig geworden, wissenschaftliche Erkenntnisse in Ausbildung einfließen zu lassen. Mit dieser Interventionsstudie sollte das Konzept des Evidence based nursing, als eine Methode untersucht werden, wissenschaftliche Befunde in die Grundausbildung der Pflegeberufe zu integrieren. Es wurden Vorerfahrungen und Einstellungen zwanzig Lernender zu Pflegewissenschaft und deren Übertragbarkeit in die eigene pflegerische Praxis, sowie die Wirkung von Unterrichtsgestaltungen und -methoden erhoben. Im Verlauf der Intervention wurde in 18 Lektionen mit handlungsorientierter, praxisnaher Unterrichtsgestaltung die Methode des Evidence based nursing vermittelt. Die Anschließende Dokumentenanalyse der nach der EBN-Methode auszuführenden Arbeitsaufträge erfolgte qualitativ nach Miles und Hubermann. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die Lernenden durch die EBN-Methode in der Lage waren, Pflegeprobleme aus ihrer Praxis mit wissenschaftlichen Befund ...

Ausgabe Januar 2008