Jul 18, 2019 Last Updated 8:10 AM, Jul 15, 2019

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Iris Ludwig
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Im Schweizer Pflegeberuf ändert sich derzeit vieles: Wir werden nun Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner genannt; wir werden einem neuen Berufsbildungsgesetz unterstehen, das nächstes Jahr in Kraft tritt; wir werden in Bundesinstanz, genauer, das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie, überführt werden; wir werden offiziell eine tertiäre Pflegeausbildung haben; eine anerkannte Gesundheitsausbildung auf Niveau Sekundarstufe 2 wird bereits angeboten und bald ...bald schon – vielleicht – wieder einmal werden wir eine Fachhochschule im Gesundheitswesen in der deutschsprachigen Schweiz haben. In diesem Artikel wird dieser Veränderungsprozess thematisiert

Ausgabe Dezember 2003
Lilli Mühlherr
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In der vorliegenden Auseinandersetzung wird von der These ausgegangen, dass gelingende berufsbezogene Aus- und Weiterbildungen mit anspruchsvollen Fragen der Transferleistung und -unterstützung konfrontiert sind. Vor allem in Grundausbildungen kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich Transferleistungen bei den Lernenden von alleine vollziehen. Deshalb kommt den Ausbildungspartner/innen Schule und Praxis eine bedeutsame, zum Teil eigenständige, zum Teil sich gegenseitig ergänzende Rolle zu. Heutige Pflegeausbildungen orientieren sich nicht mehr nur an biomedizinischen, sondern auch an sozial-geisteswissenschaftlichen Ansätzen. Das dürfte mit der Konsequenz einer zusätzlichen Transferleistung verbunden sein: Vor allem im Berufsfeld sind Lernende dadurch gleichzeitig mit beiden Ansätzen konfrontiert, deren Integration sie kaum sofort und nur mit gezielter Unterstützung vollziehen können. Diese Auseinandersetzung versteht sich explizit nicht als theoretische Diskussion, sondern als pragmatisch ...

Ausgabe April 2003
Thorsten Bücker
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Aufgrund des neuen DRG-basierten Entgeltsystems werden nun die Krankenhäuser unter hohen Kosten- und Leistungsdruck stehen. Im Rahmen von Systemoptimierungen werden zunehmend Clinical Pathways konzipiert, für die das Target Costing ein mehrdimensionales Controllinginstrument darstellt. Es gilt dieses am praktischen Beispiel zu demonstrieren

Ausgabe März 2003
Alexander Thomas
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Der Ursprung des Wortes Kinästhetik kommt aus dem griechischen und setzt sich aus den Worten „kinesis“ (=Bewegung) und „aisthesis“ (=Empfindung) zusammen. Kinästhetik ist somit die Lehre von der Bewegungsempfindung. Das eigenständige Konzept der Kinästhetik wurde in den 70er Jahren von Frank Hatch und Lenny Maietta entwickelt. Frank Hatch ist Doktor der Philosophie, promovierte in Verhaltenskybernetik und hat eine Ausbildung in modernem Tanz. Lenny Maietta ist Doktor der Philosophie und promovierte in klinischer Psychologie (Hatch u.a.; Kinästhetik; 1992; S.190/191). In das Konzept wurden Erfahrungen und Wissen aus der Verhaltenskybernetik, der humanistischen Psychologie und verschiedenen bewegungs- und tanzpädagogischen sowie körpertherapeutischen Ansätzen, wie z. B. die Arbeit von Moshe Feldenkrais, integriert

Ausgabe Februar 2003