Jan 20, 2019 Last Updated 7:16 AM, Jan 17, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Jürgen Lubrich
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Im nachfolgenden Artikel berichte ich von meinen Erfahrungen als Fernstudent in einem Pflegestudiengang an einer Australischen Universität. Das Studium ist aus verschiedenen Gründen auch für Pflegende in Deutschland attraktiv, da sich berufstätige und erfahrene Pflegekräfte weiterqualifizieren können ohne den Arbeitsplatz aufgeben zu müssen

Ausgabe Oktober 2003
Dr. Olaf Stoffel
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Immer mehr berufliche Schulen stellen bundesweit ihren Unterricht um. An die Stelle der traditionellen Fächer wie z. B. Gerontologie, Gesundheitslehre oder Aktivierung treten Lernfelder. Lernfelder bestehen aus unterschiedlichsten Themenbereichen der Arbeitswelt, deren Bearbeitung die gleichzeitige Anwendung von Wissen aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen erfordert. Ihnen übergeordnet als Leitlinien sind die Handlungsfelder, die verschiedene Lernfelder in sich vereinigen. Zielformulierungen innerhalb der Lernfelder legen fest, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten die Lernenden erwerben sollen. Die unterrichtliche Bearbeitung der Lernfelder erfolgt wiederum in handlungsorientierten Lernsituationen. Im Folgenden wird exemplarisch am Thema "Wohnen im Alter" beschrieben, wie die Lernfeldkonzeption umgesetzt werden kann

Ausgabe September 2003
Inge Dörr
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Während der Pflege und Therapie eines Menschen auf der Intensivstation, befindet sich nicht nur der Patient, sondern auch seine ihm nahestehenden Angehörigen in einer Ausnahmesituation. Die Angehörigen sind in ständiger Angst und Sorge um das Leben des Patienten und leiden meistens unter Wissensdefiziten. Kann eine aktive Pflegebeteiligung auf der Intensivstation den Angehörigen die Krisensituation erleichtern? Die Pflegebeteiligung der Angehörigen beginnt heute erst dann, wenn es dem Patienten besser geht bzw. wenn er aus dem Krankenhaus entlassen wird und nicht schon in der Phase, in der sein Gesundheitszustand am stärksten bedroht ist – auf der Intensivstation. In einer qualitativen Studie wird untersucht, welchen Sinn und welche Bedeutung die Angehörigen selbst einer Beteiligung an der Pflege in diesem Bereich beimessen und welche Voraussetzungen sie damit verknüpfen

Frieda Kaiser, B.Sc, Gudrun Hübner-Bloder, Thomas Schabetsberger, Elske Ammenwerth, Reinhold Haux
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Prozessabläufe in Krankenhäusern sind sehr komplex und deswegen nicht immer leicht zu analysieren und zu evaluieren. Die Komplexität kommt daher, dass an diesen Prozessen viele verschiedene Berufsgruppen (Ärzte, Pflegekräfte, Patienten, Verwaltung) Anteil haben und umfassende Entscheidungen treffen müssen. Informationen müssen von diesen Personengruppen über verschiedene Kommunikationsmedien weitergeleitet werden. Prozesse im klinischen Umfeld sind häufig von erheblichen Problemen begleitet (Heathfield). Zur Lösung dieser Probleme ist eine genaue und zielgerichtete Prozessanalyse einschließlich Darstellung der verschiedenen Schwachstellen notwendig

Ausgabe April 2003
Renate Schwarz-Govaers
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Das problemorientierte Lernen ist nicht neu. Neu ist die Gestaltung des Lernumfelds. Lernen, das auf konkreten Problemen bzw. Berufssituationen statt auf Unterrichtsfächern basiert, führt zu Wissen, das im beruflichen Alltag auch angewendet werden kann. Wissen, das selbständig erarbeitet statt von Lehrenden präsentiert wird, bleibt als Erkenntnis gespeichert. Erkenntnis ist handlungswirksam, wenn sie mit dem eigenen Wissen, den eigenen Erfahrungen und Theorien genügend verknüpft und verdichtet wurde. All dies wurde von Lerntheoretikern in den letzten hundert Jahren gefordert. Problembasiertes Lernen (PBL) bietet nun einen Rahmen, der diese Forderungen erfüllt

Ausgabe Januar 2003
Michael J. Huneke
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Die Pflegewissenschaft gilt als wichtigster Bezugspunkt für Pädagoginnen und Pädagogen, die in pflegerischen Handlungsfeldern tätig sind. Im Vortrag soll vom Stand der Pflegewissenschaften in einem sich verändernden gesellschaftlichen Sozialgefüge aus der Bezug zum pflegerischen Praxisfeld Pädagogik im Gesundheitswesen herausgearbeitet werden

Ausgabe Januar 2003
Barbara Schober, Günter Wageneder
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Das Zentrum für Flexibles Lernen (ZFL) wurde im Januar 2002 als universitäre Dienstleistungseinrichtung der Universität Salzburg gegründet. Initiiert wurde die Einrichtung dieser zentralen Kompetenz-Stelle im Rahmen des Projektes „Flexibles Lernen“. Vom Vizerektor für Lehre der Universität Salzburg (Dr. Hermann Suida) im Frühjahr 2001 ins Leben gerufen, möchte dieses Projekt Maßnahmen fördern und sicherstellen, die der verstärkten Implementierung offener, flexibler Lernformen und entsprechender Lehrmethoden dienen. Als Service- und Support-Zentrum betreut und unterstützt das ZFL interessierte Lehrende und Studierende der Universität Salzburg im Rahmen des Einsatzes neuer Medien (eLearning) und neuer Lernformen im Unterricht. In diesem Artikel wird der Prozess zur Einrichtung des Zentrums für Flexibles Lernen als ein erfolgreiches Beispiel für die Integration neuer Medien in die Lehre dargestellt. Auf Basis der darin gewonnen Erfahrungen werden Erfolgsfaktoren in den Bereichen Organisationsleitun ...

Ausgabe Januar 2003
Muna Hauck, Bernd Räpple
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Das Problem-based Learning wird im neuen Curriculum der Pflegeausbildung am Ausbildungszentrum Insel in Bern voraussichtlich einen zentralen Platz einnehmen. Zur Umsetzung wird hierzu unter anderem die Siebensprung- Problemlösungsmethode angewendet werden. Bereits heute stellt sich die Frage, ob diese Methode sich ausschliesslich in Präsenzveranstaltungen bewährt oder ob sie mittels Methodenmodifizierung auch eine Eignung für die Neuen Lerntechnologien darstellt. Zwei Pilotprojekte untersuchten die Frage, wieweit sich mittels webbasierter Kollaboration ein Problem-based Learning realisieren lässt. Die Pilotprojekte wurden mit der professionellen BSCW-Software technisch umgesetzt. Mittels dieser Software können autorisierte Benutzerinnen und Benutzer von jedem Interneteinwahlknoten auf das Lern- und Arbeitsforum zugreifen. Die Erfahrungen mit den Pilotprojekten ermuntern das Weiterführen einer webbasierten Kollaboration als wertvolle Ergänzung zu Präsenzveranstaltungen. Die wichtigsten Vorzüge de ...

Ausgabe Januar 2003