Mar 25, 2019 Last Updated 4:49 PM, Mar 21, 2019

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Anja Walter, Franziska Fichtmüller
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Die Pflegedidaktik entwickelt sich, aber es mangelt noch immer an wissenschaftlichen Erkenntnissen über Lehr-/Lernprozesse in den Pflegeausbildungen. Mit unserer pflegedidaktischen Grundlagenforschung wollen wir einen Beitrag zur Entwicklung der Pflegedidaktik leisten. Wir forschen über Wirkungszusammenhänge des Lehrens und Lernens in Pflegeausbildungen und beschreiben diese. Dazu interviewen und beobachten wir im Rahmen eines qualitativen Forschungsdesigns Lehrende, Lernende und Praxisanleitende aus Schulen und Pflegepraxisfeldern der Kranken- und Kinderkrankenpflege. Ziel der Arbeit ist die Generierung einer pflegedidaktischen Theorie. Auf dem 3. Internationalen Pflegepädagogikkongress 2003 in Aarau stellten wir im Rahmen eines Workshops unser Promotionsprojekt mit dem Arbeitstitel Wirkungszusammenhänge des Lehrens und Lernens in den Pflegeausbildungen – Generierung einer pflegedidaktischen Theorie vor und diskutierten mit den Teilnehmenden erste Ergebnisse. Schwerpunkte dieser Darstellung sin ...

Ausgabe Dezember 2003
Pia Wieteck
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An der Entwicklung einer einheitlich benutzten Sprache in der Pflege wird bereits seit Jahren gearbeitet. So wird seit 1989 das Projekt des Weltbundes der Krankenschwestern und Krankenpfleger (ICN) mit der Entwicklung einer Internationalen Klassifikation für die Pflegepraxis (ICNP®) vorangetrieben (vgl. Nielsen, 2003:23). Auch über andere Klassifikationen in der Pflege wird häufiger gesprochen. Hier sind z.B. die Klassifikationen der Pflegediagnosen (NANDA), der Pflegeinterventionen (NIC) und Pflegeergebnisse (NOC) zu nennen (Van der Bruggen, 2002:45). Aufgrund des hohen Komplexizitätsgrades z.B. der ICNP® und anderen alltagsweltlichen Schwierigkeiten der Nutzung der genannten Klassifikationssysteme liegt es nahe, die vorhandenen Systeme zu analysieren und Entwicklungspotentiale aufzuzeigen bzw. diese umzusetzen

Ausgabe November 2003
Manuela Raiß, Sabine Stroinski
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Die Anforderungen an das Qualitätsmanagement in der Pflege sind gestiegen. Die Einrichtungen müssen hohen fachlichen Ansprüchen gerecht werden. Daneben werden in wachsendem Umfang Dokumentationen verlangt und den Prüfern muss die Einhaltung von Qualitätsstandards nachgewiesen werden. Damit steigen auch die administrativen Anforderungen und der für das QM erforderliche Aufwand. Diesen Aufwand zu reduzieren, führt sowohl zu gesteigerter Pflegequalität, wie auch zu betriebswirtschaftlich effizientem Arbeiten von Leistungsanbietern im Gesundheitswesen. Am Beispiel eines elektronischen Qualitätsmanagement Konzeptes wird den Kongressteilnehmern präsentiert, wie dieses auf einer gemeinsamen Basis aussehen kann, die Vor- und Nachteile werden im Anschluss zur Diskussion gestellt

Ausgabe November 2003
Almuth Berg, Jana Schlopsna, R. Sebastian Werbke
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Seit Gründung der Klinik für Tumorbiologie (KTB) ist es ein Anliegen des Direktionsbereichs „Pflegedienst und Pflegeforschung“, die Pflegepraxis an dem aktuellen Wissensstand der Profession zu orientieren. Insofern war es ein konsequenter Schritt, sich auch frühzeitig mit der Ende der 90er Jahre aus den angelsächsischen Ländern nach Deutschland übergreifenden Methode des Evidence-based Nursing (EBN) zu beschäftigen, also mit einer auf wissenschaftlichen Belegen basierenden Pflegepraxis. Das Praktikum zweier Studentinnen des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bot schließlich im vergangenen Jahr die Chance, mit einer bis dahin auch in der KTB noch nicht durchgezogenen Konsequenz einige Pflegestandards unter Verwendung der EBN-Methodik zu überarbeiten. Dieser Artikel beschreibt das Vorgehen und seine Ergebnisse. Abschließend soll erörtert werden, inwiefern EBN als reguläres Instrument einsetzbar ist

Maria Müller Staub
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Das Ziel der Studie war, ein Messinstrument zu entwickeln und die Qualität der Pflegediagnostik zu untersuchen. Pflegediagnostik wurde im UniversitätsSpital Zürich (USZ) schon seit rund zehn Jahren eingeführt und ist mehrfach evaluiert worden. Die meisten vorgängigen Untersuchungen wiesen ein qualitativ-interpretatives Design auf. Sie wurden in die Entwicklung des Messinstrumentes „Dokumentation Pflegediagnostik“ einbezogen, welches auf einer Literaturstudie basiert. Die Resultate dieser Lite-raturstudie ergaben, dass die Qualität der Pflegediagnostik schon vielfach untersucht worden ist. Hingegen lag kein Messinstrument vor, welches hätte direkt übernommen werden können. Jedoch konnten viele Indikatoren zur Messung der Qualität gefunden werden, welche für den Prozess der Entwicklung des Messinstrumentes wichtige Hinweise boten. Die Literaturstudie lieferte zudem Begründungen und Empfehlungen zur Qualitätsmessung der Pflegediagnostik anhand von Pflegedokumentationen, da wesentliche Elemente der ...

Ausgabe Mai 2003
Michael Knese
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Der Autor verfolgt mit dem Artikel das Ziel, einen Weg aufzuzeigen, wie die verzahnte, aufgabenbezogene Vermittlung von Fachwissen und Schlüsselqualifikationen durch die Innerbetriebliche Fortbildung (IBF) erfolgen kann. Er orientiert sich dabei an dem von ihm gemeinsam mit der IBF des Klinikums der Philipps-Universität Marburg und Frau Prof. Dr. Margret Müller (Fachhochschule Frankfurt/Main) entwickelten Fortbildungskonzept: Pflegefachkraft für Pflege-Überleitung (PFK-PÜ)

Ausgabe April 2003
Jutta Dornheim, Jutta Busch, Ulrike Schulze, Gudrun Silberzahn-Jandt
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Im folgenden wird ein Modell zur Förderung der kommunikativen Kompetenz in der Pflege vorgestellt. Es ist speziell zum Einsatz im Rahmen der Aus- und Weiterbildung in den Pflegeberufen vorgesehen. Das Modell wurde aus einem Forschungsprojekt heraus entwickelt, das die Carl Gustav Carus Stiftung für psychosomatische Forschung, Zürich, sowie die Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, von 1998 bis 2002 förderten und das beim Fach Pflegewissenschaft der Universität Osnabrück durchgeführt wurde

Ausgabe März 2003
Dorothea Gross
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In allen Bereichen der Pflege werden an die Akteure enorme Herausforderungen gestellt, die nach effektiven, effizienten und kostengünstigen Lösungen verlangen. Beispielhaft seien erstens die immer kritischer und selbstbewusster agierende Kunden in der Auswahl der pflegerischen und medizinischen Angebote, zweitens die rasante Wissensvermehrung im pflegerischen Bereich und damit verbunden die Notwendigkeit sich lebenslang neues Wissen anzueignen (z.B. Mueller, Pullen und McGee, 2002) und drittens der vielerorts bemerkbare Mangel an Pflegekräften (z.B. Wambach et al., 1999; Meadows, 2002), angeführt. Somit besteht die Notwendigkeit Fortbildungsangebote so zu organisieren, dass die Teilnehmerinnen die Fortbildung kostengünstig vom eigenen Arbeitsplatz aus absolvieren können und diese Informationen auch in der Praxis umsetzen lernen (Kerfoot, 2002)

Ausgabe Februar 2003
Dr. Werner Moriz
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Bedauerlicherweise stehen sich die Lager der Befürworter und Gegner des E-Learning nach wie vor unversöhnlich gegenüber. Die Polarisierungen reichen vom Untergang schulischer Bildung bis hin zur Revolution des Lehrens und Lernens. Vorweg, beide Extremstandpunkte erscheinen schlichtweg übertrieben. Fest steht, dass sich das E-Learning einerseits der neuen Medien bedient und eine multimediale Aufbereitung von Inhalten ermöglicht und andererseits das E-Learning nur für begrenzte Anwendungen sinnvoll einsetzbar ist, denn nach dem bisherigen Entwicklungsgrad kann E-Learning bestenfalls als drittklassiger Unterricht bezeichnet werden. Warum jedoch sollte es, sozusagen als zusätzliches Unterrichtsmedium bzw. als zusätzliche Unterrichtsmethode nicht zum Einsatz kommen? Geht man davon aus, dass sich dahinter keine dunklen Machenschaften verbergen, so kann es nur als Bereicherung der Unterrichtslandschaft eingestuft werden. E-Learning wird den Lehrer und die Lehrerin nicht verdrängen, sondern maximal unte ...

Ausgabe Januar 2003
Hermann Astleitner
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E-LEARNING ist Gegenstand vieler Spekulationen. Die vorliegende Arbeit versucht einen Blick auf die tatsächliche Wirksamkeit von E-LEARNING im Lichte empirisch-pädagogischer Forschung zu werfen. Dabei werden eine Vielzahl von quasi-experimentellen Untersuchungen berichtet, die E-LEARNING mit herkömmlichen traditionellen Lernumgebungen vergleichen. Darüber hinaus werden zentrale Bedingungen (motivierende Unterrichtsund Nachrichtengestaltung, Interaktivität, Lernumfang und Lernaufgaben) identifiziert, die E-LEARNING wirksam machen. Im Abschlussteil der Arbeit wird auf offene Fragen hingewiesen

Ausgabe Januar 2003