Jan 20, 2019 Last Updated 7:16 AM, Jan 17, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Norbert Landwehr
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Die schweizerische Berufsbildung wird üblicherweise als duales System verstanden, zusammengesetzt aus den beiden Teilen „schulischer Lernort“ und „betrieblicher Lernort“. Die Lehr- und Lernkonzepte, die diesen beiden Lernorten zugrunde liegen, unterscheiden und ergänzen sich unter didaktischem Aspekt in mehreren wichtigen Punkten

Ausgabe Dezember 2003
Patrick Weber RN, MA et Stéphane Spahni phD
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Ausgabe November 2003
C. Mahler, A. Renz, M. Kandert, P. Spies, B. Hoppe, R. Eichstädter, E. Ammenwerth
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Die Einführung von EDV-gestützter Pflegedokumentation bietet viele Möglichkeiten. In einem Pilotprojekt am Universitätsklinikum Heidelberg konnte festgestellt werden, dass die Einführung von PIK® mit einer inhaltlichen Auseinandersetzung der professionellen Anforderungen an die Pflegedokumentation einhergeht. Rechnergestützte Pflegedokumentation ist ein gutes Werkzeug um die Akzeptanz des Pflegeprozesses zu erhöhen und um die Diskussion über theoriegeleitete Pflegekonzepte in Gang zu bringen. Möglicherweise führen daraus resultierende Veränderungen zu neue Anforderungen an ein EDV-gestütztes Pflegedokumentationssystem

Ausgabe November 2003
Arlette Scherrieble-Chauvet
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Für den Beruf des Pflegepersonals ist es wichtig und Pflicht, das Ergebnis der Pflegesituationsanalyse zu dokumentieren. Die Pflegeplanung, wie sie bis jetzt unterrichtet wurde, wird in der Praxis sehr selten angewandt. Für die Arbeit der Pflegenden ist es jedoch unabdingbar, eine praktikable Problemslösungsmethode einzusetzen. Die Focus- Dokumentation ist für die Erstellung eines Pflegeberichtes mit Pflegediagnose sehr geeignet

Ausgabe Oktober 2003
Karl Savelsberg, Lutz Hellbusch
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Im Jahre 2000 waren 13.068 Auszubildende in NRW von den zentral erstellten Examensklausuren im Fach Krankenpflege betroffen. Lehrer als auch Auszubildende äußern häufig Kritik an den schriftlichen Prüfungsarbeiten. Die Autoren gehen dieser Kritik nach und untersuchen die Aufgaben der Examensklausuren sowohl unter formalen als auch unter inhaltlichen Aspekten. Folgende Merkmale werden analysiert: Art des Aufgabentyps, Ordnung der Aufgabentypen innerhalb eines Sachgebietes, Verteilung der richtigen Antworten in den Positionen des Antwortblocks bei MC-Aufgaben und die Länge der Listen in den Zuordnungsaufgaben. Die Untersuchung legt deutliche Mängel in der Konstruktion der Aufgaben offen. Im Folgenden werden die Examensklausuren einer inhaltlichen Analyse unterzogen. Die Forschungsfrage lautet: "Welchen Grad an Patientenorientierung haben die Inhalte der Klausurfragen bzw. -aufgaben im Sinne der heuristischen Matrix nach WITTNEBEN?" Hierzu wird zunächst der Begriff der Krankenpflege in Form einer T ...

Ausgabe September 2003
Thomas Alpers
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Machtstrukturen beeinflussen die Arbeitsfähigkeit eines Teams. Destruktive "Machtspiele" vergiften die Arbeitsatmosphäre, blockieren die kollegiale Kommunikation und können die Aufgabenbewältigung in den Hintergrund drängen. Arbeitsprozesse können durch ungute Machtmittel stagnieren und demotivieren Mitarbeiter/-innen (MA). Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind sie zudem ein Kostenfaktor, wenn beispielsweise unterdrückte MA ihre Arbeit vernachlässigen oder kündigen

Monika Meißner, Beate Rennen-Allhoff
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Die demographische Entwicklung und die Veränderungen der Familienund Haushaltsstrukturen lassen erwarten, dass eine beträchtliche und zunehmende Zahl pflegebedürftiger Personen allein lebt und auf formelle Hilfe angewiesen ist. Ambulante Pflegedienste sind aber grundsätzlich familienergänzend konzipiert. In der vorliegenden Studie wurde deshalb der Frage nachgegangen, inwieweit ambulante Pflegedienste von alleinlebenden Pflegebedürftigen in Anspruch genommen werden, welche besonderen Anforderungen diese Gruppe an die Dienste stellt und wo möglicherweise Probleme auftreten. Mit Hilfe des halbstrukturierten Interviews wurde die Hälfte aller Bielefelder Pflegedienste befragt. Die Auswertung über deskriptive Statistiken zeigte, dass mehr als die Hälfte der von den Diensten betreuten Personen allein lebte, darunter auch schwer- und schwerstpflegebedürftige Personen. Die Pflegedienste beschrieben spezifische Probleme sowohl seitens der Pflegebedürftigen als auch seitens der Dienste und wiesen auf Vers ...

Das Schweizerische Netzwerk
Gesundheitsfördernder
Schulen
Horst Hilger, Angela Korn
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Gesundheitsförderung in der Schule soll nicht heißen, dass die Schulen zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen, sondern dass sich der Schulalltag an den Prinzipien der Gesundheitsförderung orientiert. Mitmachen sollen alle an und in der Schule involvierten Personen. Die in der Schule getroffenen Entscheidungen sollen auf ihre gesundheitlichen Auswirkungen geprüft werden. Dazu gehört auch das Anbieten von befriedigenden Arbeitsbedingungen. Den SchülerInnen soll sie Anregungen und Kompetenzen vermitteln, die sie zu einem gesunden Leben befähigen Um dies vorweg zu sagen: Gesundheitsfördernde Schulen sind nicht a priori "gesunde Schulen". Es sind Schulen, die bereit sind, an einem Prozess in Richtung "Gesundheitsfördernde Schule" zu arbeiten.

Karl-Heinz Grimm
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Der vorliegende Artikel stellt die Assessment-Methode und das Klassifikationssystem vor, welche von Dr. Saba et al. aus der Studie der Georgetown University School of Nursing entwickelt wurden. Das Home Health Care Classification System ist ein umfassendes System zur Erfassung von Pflegeleistungen im ambulanten Bereich und kann als eine Möglichkeit angesehen werden, den zukünftig steigenden Anforderungen an die deutsche ambulante Pflege gerecht zu werden

Ausgabe Mai 2003
Eveline Lindenberg, Herbert Mayer, Eva-Maria Panfil, Georges C. M. Evers
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Im Zuge der demographischen Entwicklung und der Einführung der Pflegeversicherung, muss sich die häusliche professionelle Pflege zunehmend mit der Versorgung älterer und chronisch kranker Menschen befassen. In Deutschland sind nur wenige Daten zur häuslichen Pflege und nur vereinzelt zu chronischen Wunden zu finden. In dieser Studie wurde mittels eines deskriptiv-explorativen Querschnittdesigns nach der Prävalenz von Dekubitus in ambulanten Pflegediensten Nordrhein-Westfalens gefragt. Einer randomisierten Stichprobe von 520 ambulanten Pflegediensten in Nordrhein- Westfalen, wurde im März 2000 ein standardisierter Fragebogen zugeschickt. Die 162 teilnehmenden Pflegedienste versorgten 12.316 Personen mit 472 Betroffenen. Das entspricht einer Prävalenz von 3,8%. Das durchschnittliche Alter der Menschen mit einem Dekubitus liegt bei 79,2 Jahren. Im wesentlichen sind die Frauen betroffen (65%), die durchschnittlich auch fast 7 Jahre älter sind als die Männer. Ein deutliches Problem ist die Dauer der ...

Ausgabe März 2003
Bernadette Hilpert, Ernst Geiger
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Das Projekt DOSSI (Dossier des soins informatisé) wurde 1999 durch das HUG initiiert und in enger Zusammenarbeit mit ELCA realisiert. Die Kombination des Fachwissens des HUG bezüglich der Abläufe, Bedürfnisse und Sprache der Pflege sowie des Informatik-Know-hows von ELCA ermöglichte die Realisierung des innovativen Pflegedokumentationssystems

Ausgabe Februar 2003