Jan 22, 2019 Last Updated 5:45 PM, Jan 20, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Ausgaben
Peter Fehrenbach
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Erfordernisse der gesetzlichen Lage und prospektive Benefits der mo-netären Situation sind Anlässe, die Krankenhäuser, sowie andere In-stitutionen im Gesundheitswesen veranlassen die Implementation von EDV voranzutreiben. Verminderung der laufenden Kosten, Unterstüt-zung der Kommunikation sowie Verbesserung der Qualität der Kran-kenversorgung sind die dabei angestrebten Ziele

Thomas Bär
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Auf den folgenden Seiten berichtet der Autor von den Grundschritten zur Einführung und den geplanten Zielen der elektronischen Datenver-arbeitung am Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren, einer Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie. Das Projekt „Kranken-haus Information System“ bedarf der interdisziplinären Zusammen-arbeit und bietet speziell der Pflege neue Möglichkeiten der Qualitäts-entwicklung

Norbert Erichsen, Dr. Martin Meyer, Frank Olschewski, Jörg Reuter
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Aufgrund vielschichtiger Einflüsse, wie zum Beispiel Gesundheits-strukturgesetz, knapper werdender Ressourcen bei gleichzeitig stär-ker werdenden Ruf nach Qualitätserhaltung und -steigerung und ra-sant wachsendem medizinischen Leistungsspektrum im Gesund-heitswesen, müssen neue Anforderungen an die Management- und Leitungsebene, insbesondere der Stationsleitungen, der Krankenhäu-ser gestellt werden

Prof. Dr. Michael Kerres Prof. Dr. Andrea Kerres
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Der Beitrag diskutiert die Möglichkeiten des internetbasierten Lernens in der Pflegebildung. Als entscheidender Vorzug eines mediengestütz-ten Lernszenarios, das auf dem Internet basiert, wird – gerade gegen-über konventionellen Fernstudienangeboten – die Möglichkeit zu einer intensiveren Kommunikation gesehen. Um jedoch die Lehrziele in der Pflegebildung zu erreichen, sind entsprechende Massnahmen durch verschiedene Elemente des Lernens in Präsenzseminaren zu ergänzen

Barbara Steuer, Gottlieb Jungen
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Pflegeleistungserfassung bedeutet eine Darstellung der direkten pfle-gerischen Tätigkeiten, die einer PatientIn zugeordnet werden kön-nen. Dies geschieht zumeist unter Verwendung eines Patienten-Ka-tegorisierungs- Systems, das standardisierte Variablen pflegerischer Arbeit in Bezug setzt zu Kategorien differenzierter Pflegeintensität. Das Erfassen pflegerischer Leistungen bewirkt durch das Sichtbar-machen verschiedener Einzelaufgaben eine Bewusstseinsverände-rung innerhalb der Pflege und könnte im Gesundheitssystem ein Pa-radigmawechsel herbeiführen: Pflege wird vom Kostenfaktor zum Leistungsträger

Gertrud Stöcker
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Dieses Referat wurde auf der Fortbildungsveranstaltung, BA e.V.-LAG Schleswig-Holstein am 23.11.1999, in 23724 Neustadt gehalten. Mit der Veranstaltungsthematik „Qualitätsmanagement an Schulen im Gesundheitswesen“ wird ein höchst aktueller Bereich aufgegrif-fen. Qualität und Qualitätssicherung sind sozusagen zu Zauberwor-ten geworden! Vielfältige Problemlagen sollen sich damit angeblich bearbeiten lassen. Qualität wird zunehmend zu einem Leistungsfak-tor und zu einem Wettbewerbsfaktor! Schulen werden an der Quali-tät ihrer Dienstleistung gemessen. Dabei ergänzen sich Effektivität und Effizienz und bedeutet, nur eine qualitative hochwertige Lei-stung ist bildungsökonomisch stabil

Regula Tobler, Edith Bühler-Sele
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Die Schule hat unter anderem die Aufgabe, verschiedene Instrumen-te für den Berufsalltag theoretisch zu vermitteln. Oftmals handelt es sich um neuere Pflegeinhalte und Erkenntnisse, welche in der Praxis noch am Anfang der Umsetzungsphase stehen und deshalb als Übungsfeld für Lernende nur teilweise vorhanden sind. Im folgenden Artikel wird eine Unterrichtseinheit zum Thema Pflegediagnostik be-schrieben, die Theorie und Praxis verknüpft

Prof. Dr. Hermann Brandenburg
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Der Text ist die überarbeitete Fassung eines Vortrags im Rahmen des vom Fachbereich Pflege der Katholischen Fachhochschule veranstal-teten Symposiums „Pflege auf dem Weg zur Akademisierung“ vom 19.01.2000 in Freiburg.