Jun 18, 2019 Last Updated 8:11 AM, Jun 17, 2019

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Hermann Brandenburg Klaus Fritz Susanne Tormann Stefanie Kramer Eva Müller
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Im Rahmen einer empirischen Studie wurden 1995/1996 insgesamt 1241 standardisierte Fragebögen an ausgewählte (Fach)-Hochschulen in Deutschland versandt. Ziel war es Daten zur Studien-, Berufs- und Lebenssituation von Pflegestudierenden zu erheben. Schwerp

Ausgabe Oktober 2000
Frank Haastert, Damian Grüttner, Ute Bader
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Seit Anfang der 90er Jahre entstanden an den deutschen Fachhochschulen eine Vielzahl von Pflegemanagementstudiengängen. Als Grundlage für die Studienbedarfsplanung diente die Berechnung des Robert-Bosch-Instituts, die 1992 in der Denkschrift „Pflege brauc

Ausgabe Juni 2000
Dr. Hans-Jürgen Wilhelm
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Begegnung wird möglich, wenn man gelernt hat, die Welt mit den Augen anderer zu sehen. In diesem Artikel geht es darum, den Weg vom Behandlung- zum Begegnungszentrum zu beschreiben. Ent-scheidend hierbei ist, dass der Bewohner nicht als zu therapierender Patient, sondern als gleichberechtigtes Gegenüber gesehen wird, dem ich nur begegnen kann, wenn ich mir die Mühe mache, seine Welt kennen zu lernen und zu verstehen. Dies ist allerdings sehr viel mühevoller, als die derzeit meist angewandten Methoden, in denen der Bewohner den allgemeingültigen Regeln untergeordnet wird. Der Begriff „Begegnung“ wird hierbei auf verschiedenen Ebenen realisiert

Ausgabe April 2000
Ursina Baumgartner-Tramèr
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Im Curriculum der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am St. Claraspital stehen in der Mitte des letzten Ausbildungsjahres der Di-plomniveau II-Ausbildung als zentrale Wochenthemen je eine Woche Berufsbild (Pflegegeschichte) und eine Woche Pflegeforschung. Wie können diese beiden wichtigen berufspolitischen Themen nachhaltig im Unterricht angegangen werden? Die Ziele wurden folgenderma-ßen formuliert: Die Lernenden kennen die Wurzeln ihres Berufes und können daraus Auswirkungen auf die heutige Berufssituation ablei-ten. Die Lernenden setzen sich mit Pflegeforschung auseinander und können Konsequenzen daraus für den beruflichen Alltag ableiten (ge-kürzte Fassung)

Ausgabe April 2000
Barbara Reutlinger
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Dieser Artikel berichtet über eine empirische Studie zum Ausmaß von Burnout und psychosomatischen Beschwerden bei 249 Pflegenden der Bettenstationen eines mittelgrossen Krankenhauses in der Schweiz. Die Daten wurden innerhalb einer Woche bei allen diplo-mierten Pflegenden, mit einer Anstellung von 50% oder mehr mittels validierter und geeichter Fragebogen gesammelt (Maslach und Jack-son 1986; von Zerssen, 1976). Aus der Studie geht hervor, daß 12.1% der Pflegenden über keinerlei emotionale Ressourcen mehr verfügen und 15% eine hohe Tendenz aufweist, sich innerlich von den Kranken zurückzuziehen und zu distanzieren. 57% aller Pfle-genden halten ihre Tätigkeit für beschränkt bzw. gar nicht wirkungs-voll und 33.8% der Pflegenden leiden ziemlich bis stark unter psy-chosomatischen Beschwerden. Schmerzen der Wirbelsäule und Reizbarkeit wurden dabei an erster Stelle genannt

Ausgabe Februar 2000