Jul 19, 2019 Last Updated 8:10 AM, Jul 15, 2019

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Andrea Leitzig
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Mittels einer elektronischen Pflegedokumentation und -planung kön-nen originär pflegerische Daten erfaßt und verarbeitet werden. Dar-aus ergibt sich u.a. die Möglichkeit pflegerische Leistungen zu doku-mentieren und fallbezogene Daten zu vergleichen. Anhand der erhobenen Daten ist es möglich Auswertungen vorzunehmen, die, je nach Berechtigung, all diejenigen Abteilungen vornehmen können, die mittel- oder unmittelbar mit Pflege zu tun haben. Die im vorliegenden Artikel untersuchten Auswertungsmöglichkeiten umfassen die Berei-che Qualitätsmanagement und Controlling

Diplommedizinpädagogin Anne-Katrin Kinne, Dipl. ing. paed. Susanne Hahn
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Die sinnvolle Nutzung von Medien wird zu einer entscheidenden Kernkompetenz der kommenden Generationen. In allen Ausbil-dungsebenen geht es um den Aufbau einer neuen Lehr- und Lernkul-tur durch den bewußten Einsatz neuer Medien im Unterricht. Dabei bilden Multimedia-Technologien die Basis der entstehenden Infor-mationsgesellschaft.

Claudia Kühnel, Angelika Krause, Heiner Laux, Hilde Zimmermann
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Anfang der 90er Jahre wurde im Leitungsbereich der Krankenpflege der Medizinischen Hochschule Hannover die Entscheidung getroffen, ein EDV-gestütztes Pflegeplanungs- und Dokumentationssystem ein-zuführen. Es sollte folgende Anforderungen erfüllen: Durchführung der Pflegeplanung nach dem Krankenpflegeprozess auf der Grundlage des modifizierten Pflegemodells von Nancy Roper, qualitative und quanti-tative Transparenz der pflegerischen Leistungen sowie Einbindung der medizinischen Dokumentation. Eine anwenderfreundliche Bedienung des Programms galt als obligat.

Barbara Reutlinger
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Dieser Artikel berichtet über eine empirische Studie zum Ausmaß von Burnout und psychosomatischen Beschwerden bei 249 Pflegenden der Bettenstationen eines mittelgrossen Krankenhauses in der Schweiz. Die Daten wurden innerhalb einer Woche bei allen diplo-mierten Pflegenden, mit einer Anstellung von 50% oder mehr mittels validierter und geeichter Fragebogen gesammelt (Maslach und Jack-son 1986; von Zerssen, 1976). Aus der Studie geht hervor, daß 12.1% der Pflegenden über keinerlei emotionale Ressourcen mehr verfügen und 15% eine hohe Tendenz aufweist, sich innerlich von den Kranken zurückzuziehen und zu distanzieren. 57% aller Pfle-genden halten ihre Tätigkeit für beschränkt bzw. gar nicht wirkungs-voll und 33.8% der Pflegenden leiden ziemlich bis stark unter psy-chosomatischen Beschwerden. Schmerzen der Wirbelsäule und Reizbarkeit wurden dabei an erster Stelle genannt

Heidemarie Weber
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Im Alltag der Pflegepraxis ist der Pflegeprozess als Instrument profes-sioneller Pflege noch nicht überall eingeführt. Die Vorstellungen von einem ganzheitlichen Menschenbild, dem das Modell des Pflegepro-zesses entspricht, ist weit vom Pflege- und Medizinalltag entfernt. Auf der Grundlage von beidem, Arbeitsinstrument und Menschen-bild basiert die Professionalisierung. Wovon sprechen wir dann, wenn wir von „Professionalisierung der Pflege” reden? Hier werden dem Anspruch an professionelle Haltungs- und Handlungskategorien durch die Bildungsziele abweichende Haltungs- und Handlungskate-gorien zur Vorbereitung einer Studie zur Verortung der Rolle von Pfle-genden im Praxisalltag gegenübergestellt

Mag. Christine Rungg
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In der Zeit von März bis Mai 1998 leitete ich ein vom Service de Formation Socio-Familiale RBS A.s.b.l. (in der Folge kurz „RBS“) ver-mitteltes und finanziertes Projekt bei der Homes pour personnes agées A.s.b.l. (in der Folge kurz „HPPA A.s.b.l.“). Die Aufgabenstel-lung für das Projekt lautete, ein Instrumentarium zur Beurteilung der Mitarbeiter der HPPA A.s.b.l. zu erstellen. Dies sollte in Zusammen-arbeit mit Mitarbeitern der HPPA und unter Supervision von Dr. Marc Avarello von der RBS geschehen

Prof’in. Beate Rennen-Allhoff Heidrun Tiemeyer Karin Böhmker Martha Jopt
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In einer Konzeptstudie wurden Möglichkeiten zur Verbesserung der Strukturqualität der Pflegeausbildungen innerhalb des gesetzlich fi-xierten Rahmens ausgelotet. Vorgeschlagen wurde dabei ein inter-netbasiertes System zum Informationsaustausch zwischen den Schu-len. Eine repräsentative Befragung an nordrheinwestfälischen Kranken- und Kinderkrankenpflegeschulen ergab ein sehr hohes In-teresse der Schulen an einem solchen System

Heidrun Lutz
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Die AltenpflegeschülerInnen werden im Rahmen ihrer dreijährigen Ausbildung 300 Stunden innerhalb einer gerontopsychiatrischen Station eingesetzt. Oftmals arbeiten sie hier in einem Team mit Kran-kenschwestern, Krankenpflegern, Ärzten, Psychologen, Sozialarbei-tern und Ergotherapeuten zusammen. Immer noch erleben wir die Fragen: „Was dürfen AltenpflegeschülerInnen? Was können Alten-pflegeschülerInnen? Wie kann man AltenpflegeschülerInnen auf Sta-tion einsetzen?“ Bei manchem noch ist die Ausbildung zur Altenpfle-gerIn in Teilen unbekannt und die Erwartungen an die SchülerInnen fallen recht unterschiedlich aus

Elke Schäfer
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Der vorliegende Artikel befaßt sich mit dem Projekt eines Leitfadens zur Einarbeitung von PraktikantInnen der Rettungsdienstschule in der Zentralen Notaufnahme. Ziel dieses Projektes war sowohl die qualitative Verbesserung der Einarbeitung der PraktikantInnen als auch eine Arbeitsentlastung für die MitarbeiterInnen der Zentralen Notaufnahme. Der Erfolg dieses Projektes ermutigt zur Erschaffung weiterer, ähnlich gelagerter Projekte, um Ausbildungsinteressen nicht nur gerecht zu werden, sondern sie auch in einer qualitativ hochwer-tigen Form ernst zu nehmen.