Dec 05, 2019 Last Updated 8:04 AM, Dec 4, 2019

List Categories and Listings by S

Karin Windfelder, Karin Wittneben
0 eingereichte gutachten

Dieser Beitrag knüpft an den ersten Teil unserer Artikelserie „Schulinterne Curriculumentwicklung nach dem Lernfeldkonzept …“ an (Wittneben/Windfelder/ Walkling-Stehmann 2007, S. 239 ff.) und beschäftigt sich kurz mit der Implementation und schwerpunktmäßig mit der Evaluation von implementierten Lernsituationen zum Lernfeld „Belästigungen, Erleben und Verarbeiten von Ekelempfindungen …“. Vorgelegt werden Ergebnisse aus einer Befragung der beteiligten Schüler und Schülerinnen, der Praxisanleiter und Praxisanleiterinnen sowie der unterrichtenden und sich selbst evaluierenden Lehrerin. In einer Diskussion der Ergebnisse werden sowohl die im lernsituationsorientierten Unterricht und einem praktischen Einsatz erreichten Ziele als auch noch offen gebliebene Fragen thematisiert. Ein Fazit zeigt erhaltenswerte Innovationspotentiale am Lernort Schule und vor allem Veränderungserfordernisse am Lernort Praxis und der dort zu erbringenden Praxisanleitung auf.

Ausgabe Juni 2007
Karin Wittneben, Karin Windfelder, Irma Walkling-Stehmann
0 eingereichte gutachten

Dieser Beitrag ist der erste Teil einer Artikelfolge, in der über eine wissenschaftlich begleitete, pflegeschulinterne Konstruktion, Implementation und Evaluation von Lernfeldern und Lernsituationen berichtet wird. In Teil 1 wird zunächst die Konstruktion von Lernsituationen und Lernfeldern beschrieben. Ausgehend von der These, dass Lernsituationen in beruflichen Handlungssituationen verankert sein sollen, erfolgt eine Datenerhebung über Narrative, die Schüler/innen der Kranken- und Gesundheitspflege über Erlebnisse und Erfahrungen in Pflegesituationen verfasst haben. Die Datenanalyse und deren Transformation zu Lernsituationen werden ebenso dargelegt wie theoretische Referenzrahmen, die die Datenerhebung und Datenauswertung gedanklich regulieren. Im Ergebnis kann ein noch vorläufiger Katalog von Lernfeldern und Lernsituationen vorgelegt werden. Exemplarisch werden zwei Lernsituationen über Ekelerlebnisse in der Pflege ausführlich dargelegt und kommentiert. Schwerpunktmäßig handelt es sich um eine schüler ...

Ausgabe April 2007
Andrea Pesl, Adrian Bolleter, Dominik Schill

Simulationen verbessern kommunikative und soziale Kompetenzen bei Studierenden (Schlegel 2007). Sie stellen die konsequente Umsetzung des transferwirksamen Kontextlernens im Fähigkeit-Fertigkeitstraining dar. Im Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Kanton Zürich (ZAG) werden im Ressort Training und Transfer strukturierte Simulationen durchgeführt. Ein Projekt wurde als geeignete Vorgehensweise für eine effiziente und effektive Umsetzung gewählt. Die Hauptaufgaben des Projektes wurden unterteilt in Planung/Koordination, Schulung und Akquise der Simulationspatienten und die Erstellung von Fallsituationen mit den zugehörigen Strukturpapieren. Ein Schulungskonzept für Simulationspatienten wurde entwickelt und durchgeführt. Strukturelle, organisatorische und didaktische Rahmenbedingungen erwiesen sich als grundlegend für die Umsetzung.

Ausgabe Januar 2007
Michael von Rekowski
0 eingereichte gutachten

In einer demographisch sich verändernden Gesellschaft entstehen mitunter komplexe Pflegesituationen, bei denen die Versorgungsqualität und -kontinuität von Patienten gefährdet ist. Die Qualität und Effizienz der Krankenversorgung bei gleichzeitigem Sparkurs der Gesundheitspolitik muss jedoch gesichert werden. Ein wesentlicher Bestandteil der Versorgung ist die Gewinnung von Daten und Informationen und deren Dokumentation und Speicherung als Grundlage für medizinisch-pflegerische Interventionen und die Abbildung des Pflegeprozesses. Die Entwicklung von eHealth-Strukturen im Gesundheitswesen fokussiert daher auch auf den Ausbau der elektronischen Information und Kommunikation, um die Verfügbarkeit und Qualität der Daten zu verbessern und Wege zur integrierten Versorgung zu bahnen. Professionell Pflegende müssen in diesem Kontext das sektorenübergreifende Datenmanagement beherrschen. Auch das Wissen von Patienten und Angehörigen stellt eine wichtige Ressource dar, die wesentliche Prozessschritte vereinfachen, be ...

Ausgabe Januar 2007
Anne Schmitt
0 eingereichte gutachten

Im Rahmen eines Praxissemesters wurde der Auftrag formuliert, Pflegediagnosen auf einer Modellstation einzuführen. Praxispartner waren die Pflegedirektorin Sonja Hilzensauer für das Klinikum Saarbrücken und Prof. Riemer-Hommel für die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Auf der Grundlage einer Literatur- und Internetrecherche wurde ein Überblick über den pflegefachlichen Diskurs in Bezug auf die Einführung von Pflegediagnosen im deutschsprachigen Raum erarbeitet. Bevor eine Modellstation Pflegediagnosen in die Praxis umsetzten kann, müssen im Vorfeld einige Fragen geklärt werden. Die Ergebnisse wurden im Praktikumsabschlussbericht dargstellt (Schmitt 2007).

Ausgabe Januar 2007
Steve Strupeit
0 eingereichte gutachten

Der Beitrag befasst sich mit den Aufgaben von Gemeindeschwestern2 in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Im Rahmen der aktuellen gesundheitspolitischen Umstrukturierungen hat das Konzept der Gemeindeschwester eine neue Bedeutung erlangt. Drohende Unterversorgung durch Ärztemangel und Überlastung einerseits und der demographische Wandel andererseits, sowie ein Paradigmenwechsel im Gesundheitsbereich sollen durch eine Erweiterung des Aufgabenspektrums von Pflegepersonal und Medizinischen Fachangestellten kompensiert werden. Was aber haben Gemeindeschwestern in der DDR wirklich getan und welchen Anteil an der Gesundheitsversorgung hatten sie? Diesen Fragen wird im Rahmen des Beitrages nachgegangen. Grundlage der Darstellung bildet eine empirische Studie, die anhand von qualitativen Interviews mit ehemaligen Gemeindeschwestern Einsichten in dieses bislang kaum beforschte Feld eröffnet.

Ausgabe Januar 2007
Claudia Schlegel, Maya Shaha
0 eingereichte gutachten

Kompetenzen etablieren sich als die zu überprüfenden Standards im Rahmen der Tertiarisierung der Pflegeausbildungen in der Schweiz zunehmend. Kompetenzbasierte Ausbildungsgänge definieren ihr Ausbildungsziel in Form von Berufsrollen und zugehörigen Kompetenzen ihrer Absolventen. Solche Ausbildungsgänge (Kompetenz-Basierte Curricula) werden heute als effizienteste Ausbildungsform angesehen (Forster und Öchsner 2005). Innerhalb der Kompetenz-Basierten Curricula haben sich OSCE (Objective Structured Clinical Examinations1) als Assessmentformen durchgesetzt (Wass, Van der Vleuten, Shatzer und Jones, 2001). Jedoch ist das Planen und Durchführen von OSCE aufwendig, da große personelle und finanzielle Ressourcen benötigt werden. Dieser Artikel soll aufzeigen, wie OSCE erfolgreich in der Pflegeausbildung geplant und durchgeführt werden können im Rahmen einer Tertiärausbildung für Pflege in der Schweiz.

Ausgabe Januar 2007
Jürgen Oelkers
0 eingereichte gutachten

Der Ausdruck „Schulentwicklung“ bezeichnet oft nicht mehr als einen Verwaltungsweg. Gute Absichten werden in die Form von Gesetzen gebracht, nachdem sie vorher ebenso theoretisch und kontrovers diskutiert worden sind. Die Gesetze erreichen die Verwaltung, sie macht aus Gesetzen Reglemente und Erlasse, die verschiedene Ebenen passieren müssen, bevor sie in den Schulen ankommen. Die Schulen sehen sich wachsenden Bergen von Papier gegenüber, die sie auf ihre Weise bearbeiten, nämlich mit Ignoranz. Wenn das nicht möglich ist, sind die Anstrengungen um so schwächer, je weniger die Papiere etwas mit der Realität in den Schulen zu tun haben. Eine hohe Ignoranz wird Anforderungen zuteil, die nichts zur Problemlösung vor Ort beitragen und nur den Aufwand erhöhen. So gesehen sind Schulen sehr gewieft darin, Anforderungen zu unterlaufen und Erwartungen nicht zu erfüllen.

Ausgabe Dezember 2006
Babette Grabner, Elfriede Fritz
0 eingereichte gutachten

Soziale Kompetenzen gehören zu den Schlüsselqualifikationen, die neben dem Faktenwissen immer größere Bedeutung in der heutigen Arbeitswelt erlangen. Insbesondere in der Pflege sind diese Qualifikationen wichtig, um den breit gefächerten Anforderungen, denen Pflegepersonen in ihrem Berufsalltag begegnen gewachsen zu sein. Im österreichischen Curriculum für die allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege sind die Anforderungen an das Pflegepersonal im Bezug auf sozial-kommunikative Kompetenzen wie folgt beschrieben: „Sozial-kommunikative Kompetenz ist die Fähigkeit und Bereitschaft, sich mit anderen unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Bildung usw. verantwortungsbewusst auseinanderzusetzen, sich gruppen- und beziehungsorientiert zu verhalten. In dieser Kompetenzkategorie sind Kritikfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Empathie, Rollendistanz, Frustrationstoleranz, Gesprächs- und Beratungsfähigkeit, Argumentations- und Artikulationsfähigkeit angesiedelt“ (ÖBIG, 2003, S. 31). Die Weiterentwicklung dieser Fähigkeit ...

Ausgabe Juni 2006
Virpi Hantikainen
0 eingereichte gutachten

Das Inselspital Bern hat die Anforderungen an Evidence-based Practice und Forschung in den Bereichen Pflege und Therapie erkannt und die Entwicklung und Umsetzung der Strategie in den Bereichen Pflege und medizinisch-therapeutische Berufe am Inselspital Bern 2005-2009 in Auftrag gegeben. Diese Strategie führt zum Angebot einer qualitativ hochstehenden, effektiven und effizienten Pflege- und Therapieleistung. Dabei wird multiprofessionell und interdisziplinär zusammengearbeitet und ein gutes Kosten-Nutzen Verhältnis eingehalten. Das grundlegende Prinzip der Strategieentwicklung war die aktive Zusammenarbeit zwischen allen Berufsgruppen und auf allen Ebenen der Spitalorganisation. In diesem Beitrag werden die Ausgangslage, Entwicklung und der heutige Stand der Strategie im Inselspital präsentiert.

Ausgabe September 2005
Birgit Thomas, Bruno Wirnitzer, Christa Gottwald, Prof. Dr. Johann Behrens
0 eingereichte gutachten

Ziel der empirischen Studie war die Integration der Interventionen Schulung und Anleitung als pflegerische Aufgaben in den Stationsablauf. Hierbei wurden die Auswirkungen auf den Pflege- und Krankheitsverlauf aufgezeigt. Dabei soll erreicht werden, dass Patienten/Angehörigen notwendige Kompetenzen vermittelt bekommen, um ihre Selbstständigkeit zu bewahren, Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen, um die Belastung der häuslichen Pflege besser einzuschätzen zu können. Des weitern sollten Pflegekräfte sensibilisiert werden, dass Schulung und Anleitung im Pflegeprozess Aufgaben der professionellen Pflege sind, die patientenorientiert geplant und dokumentiert Veränderungen am Patienten sichtbar machen. Im Rahmen der Interventions-/Kontrollstudie, wurden bei 87 Patienten Schulungen, Anleitung und Selbständigkeitstest durchgeführt. Insgesamt wurden 174 Patienten in die Studie einbezogen. Patienten mit eingeschränkter Mobilität nach hüftnahen Frakturen stellten die Studienpopulation dar. Patienten, die dur ...

Ausgabe September 2005
Renate Schwarz-Govaers
0 eingereichte gutachten

Was passiert, wenn in der Berufsausbildung subjektive Theorien auf wissenschaftliche prallen? Mit dieser Frage beginnt meine Forschungsarbeit zum oben genannten Thema. Zum Einen geht es mir in diesem Beitrag um ein Verständnis von „Subjektiven Theorien“, die als implizites Wissen unser Leben und Handeln bestimmen und damit auch unseren Berufsalltag. Werden sie während der Berufsausbildung nicht bewusst gemacht, bleiben sie unhinterfragt bestehen. Die in der Ausbildung gelernten Theorien und Konzepte sind damit wenig handlungsleitend. Es bleibt eine Kluft zwischen Wissen und Handeln. Zum Anderen möchte ich pfl egedidaktische Ansätze aufzeigen, wie durch lernfeld- und problembasiertes Lernen die Subjektiven Theorien bewusst gemacht, durch neues Wissen angereichert und so gesichert (verdichtet) werden, dass sie als verändertes und nicht als „träges“ Wissen unser Handeln bestimmen.

Ausgabe Januar 2005
Prof. Dr. Rüdiger Ostermann, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann
0 eingereichte gutachten

Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird auf die Bedeutung von Statistik und Em-pirischer Pflege- und Sozialforschung für leitendes Pflegepersonal eingegangen. Dabei wird anhand einfacher Beispiele erläutert, dass grundlegende Kenntnisse in diesen Bereichen dringend notwendig sind. Dies äußert sich insbesondere dann, wenn die Daten der Pflegedokumentation genutzt werden sollen, um Pflegekennzahlen zu ermitteln oder Berichte und Reports erstellt werden müssen. Es wird auch kurz auf die Notwendigkeit der Ausbildung in diesen Bereichen ein-gegangen.

Ausgabe November 2004
Anne Meißner, Jens-Martin Roser, Dr. Hans-Martin Hasselhorn
0 eingereichte gutachten

Die Erfahrungen, die Pflegende mit ihren Dienstübergaben machen, sind in Deutschland bislang wenig erforscht. Der vorliegende Artikel berichtet von einer deskriptiven Auswertung von Daten aus der europäischen NEXT-Studie (www.next-study.net) zu diesem Thema. Die Angaben von 3409 Pflegenden aus Deutschland wurden getrennt nach Krankenhaus, Altenheim und häuslicher Pflege ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen eine in Deutschland im internationalen Vergleich (weitere 9 Länder) sehr häufige Unzufriedenheit der Pflegenden mit der Übergabe (52,3%). Als Hauptgründe für die Unzufriedenheit wurden je nach Einrichtungsart in wechselnder Reihenfolge häufige Störungen, schlechter Informationsaustausch und Zeitmangel genannt. Dabei unterschieden sich die drei Einrichtungstypen z.T. erheblich.

Ausgabe Oktober 2004
Sandra Wilhelmi
0 eingereichte gutachten

In der Diskussion um Aufgaben, Nutzen, Organisation und Finanzierung einer Pflegekammer in Deutschland kann eine internationale Perspektive und ein Blick auf die Organisation der Selbstverwaltung bei anderen Berufsgruppen hilfreich sein. Dabei wird deutlich, dass die Pflege weltweit nach beruflicher Selbstverwaltung strebt und diese in vielen Ländern bereits erreicht hat. Dieses Ziel wird vom ICN aktiv unterstützt. Ein Beispiel dafür ist sein Engagement in einem internationalen Workshop zum Thema „Regelungen der Pflege“ der von 1988-1991 stattfand. Wichtigste Anliegen dabei waren, die Bedeutung von Selbstverwaltung deutlich zu machen und die Länder anzuregen, Pläne zu deren Umsetzung zu entwickeln. In Deutschland entstand in der Folge dieses Workshops, durch maßgebliche Initiative des DBfK, der Deutsche Bildungsrat für Pflegeberufe. Anhand der folgenden Beispiele soll in aller Kürze aufgezeigt werden, wie die berufliche Selbstverwaltung der Pflege in einigen anderen europäischen Ländern geregelt ...

Ausgabe März 2004
Horst Rettke, Esther Knecht, Mena Pretto, Marlies Ratavaara
0 eingereichte gutachten

Eine gezielte Austrittsplanung ist für alle aus einem Spital austretenden Patientinnen und Patienten von Bedeutung. Dies trifft besonders für diejenigen zu, die nach ihrer Entlassung professionelle Hilfe von spitalexternen Diensten benötigen. Die Pflegeverantwortlichen eines Schweizer Universitätsspitals wollten die Problemstellungen im Zusammenhang mit der Überweisung hospitalisierter Patientinnen und Patienten an eines der örtlichen Spitex-Zentren genauer erfassen. Sie beauftragten die Pflegeberatungen des Spitals eine Untersuchung zu diesem Thema durchzuführen. Ziel der Untersuchung war eine quantitative und qualitative Erhebung der Ist-Situation. Die erhobenen Daten zeigen, dass die Anzahl Patientinnen und Patienten, bei deren Entlassung aus dem Spital ein spitalexterner Dienst einbezogen wird, gering ist. Die Auswertung der Daten zeigte deutlich drei Problemstellungen. Der angemeldete Pflegebedarf weicht vom zu Hause tatsächlich festgestellten Pflegebedarf ab; zudem fehlt häufig erforderliche ...

Ausgabe März 2004
Cornelia Heinze, Ulrich Rissmann, Theo Dassen
0 eingereichte gutachten

Dieser Beitrag liefert einen Überblick aus nationaler und internationaler wissenschaftlicher Literatur zum aktuellen Wissen über die Thematik Sturzrisiko und -prävention bei älteren Menschen. Zunächst wird auf Sturzhäufigkeit und -folgen eingegangen. Die wichtigsten Sturzrisikofaktoren werden vorgestellt. Sturz- und frakturpräventive Maßnahmen werden getrennt für die häusliche Situation und den Heim- und Krankenhausbereich dargestellt.

Ausgabe Februar 2004
Dagmar Gerhards
0 eingereichte gutachten

E-Mails spielen auch im Gesundheitswesen eine zunehmend wichtige Rolle. Viele Anwender glauben allerdings, dass der Versand einer E-Mail den datenschutzrechtlichen Bestimmungen im Gesundheitswesen genügt, ohne zu Berücksichtigen, dass diese Form des Informationsaustausches nicht sicher ist. In diesem Artiikel soll eine Möglichkeit vorgestellt werden, Informationen sicher per Mail zu versenden.

Ausgabe Oktober 2003
Stephan Bockholt
0 eingereichte gutachten

Der Artikel beschreibt verschiedene Ansätze der Qualitätskontrolle und -sicherung von Patienteninformationen, die über das Internet angeboten werden

Ausgabe Juni 2003
Christa Schöbel
0 eingereichte gutachten

Dieser Beitrag beschreibt ein Projekt, bei dem zwanzig Krankenpflegeschülerinnen die Chance hatten, zwei Wochen lang den kompletten Ablauf einer onkologisch-operativen Station zu übernehmen. Zunächst wurden die Schülerinnen umfassend auf ihre Aufgabe vorbereitet. Dazu gehörten zum Beispiel die Erstellung von Tätigkeitsprofilen, die Auffrischung theoretischer Kenntnisse und praktischer Fertigkeiten, eine EDV-Schulung sowie ein Trainingsseminar zu „sozialen Kompetenzen“. Im Rollentausch mit dem Stationsteam übernahmen dann die Schülerinnen alle Tätigkeiten und Funktionen und reflektierten ihre Erfahrungen mit dem Pflegepersonal und Lehrkräften. Die Patientinnen, deren Meinung anschließend mit einem Fragebogen eingeholt wurde, freute es, von „sehr pflichtbewussten, engagierten, freundlichen und lieben jungen Leuten“ gepflegt zu werden

Ausgabe Juni 2003