Mar 21, 2019 Last Updated 8:36 AM, Mar 21, 2019

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2003: A-Z 

Ergebnisse 1 - 20 von 79
Diana Grywa, Adelheid Zeller
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Mit dieser Pilotstudie wurde folgende Frage untersucht: Welche Erkenntnisse gewinnen SchülerInnen in der Pflegeausbildung in einer Schulung zu Aggressionsmanagement? Sieben SchülerInnen stellten sich für ein standardisiertes Interview vor und nach der Schulung zur Verfügung. Die transkribierten Interviews wurden mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die SchülerInnen beschrieben verbale und physische Aspekte von Aggression und Gewalt und berichteten über Erlebnisse mit aggressivem Verhalten von PatientInnen während ihrer Praktika. Nach der Schulung fühlten sich sechs SchülerInnen sicherer bis sehr sicher im Umgang mit Aggression und Gewalt. Sie erlebten die Schulung als sinnvoll und hilfreich. Nach der Schulung hatten die SchülerInnen den Eindruck, dass sie auf mögliche Aggressionsereignisse gut vorbereitet sind und kompetent reagieren können. Der Nutzen der Schulung zeigte sich vor allem in den Bereichen Sicherheit, Einstellung und Haltung sowie Wissen und Kenntnisse. Die Auswir ...

Ausgabe Dezember 2003
Susanne Adler, Arnold Kaltwasser
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Noch vor Inkrafttreten des neuen Krankenpflegegesetzes der Bundesrepublik Deutschland im April 2004 kommt es zu unterschiedlichen Auffassungen über die darin normierte Regelungsbefugnis der Länder in Bezug auf eine Nachqualifizierung der derzeitigen Lehrer für Pflegeberufe. Aus dem Krankenpflegegesetz selbst ergibt sich weder eine solche Pflicht zur Nachqualifzierung noch eine Ermächtigung eine solche landesgesetzlich zu verankern

Ausgabe Oktober 2003
Prof. Dr. Silvia Vespermann
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Seit 1998 werden am Fachbereich Pflege und Gesundheit der FH Fulda alljährlich die Absolventenjahrgänge nach Problemen bei der Bewerbung, bei der Stellenfindung und beim Berufseinstieg befragt. Ziel dieser Befragung ist die Evaluation der Pflegeausbildung von Studierenden mit oder ohne Pflegeexamen. Die Berufschancen beider Probandengruppen sind nach Auswertung der ersten 4 Jahrgänge Schwerpunkt der Untersuchung

Ausgabe September 2003
Prof. Dr. habil. M. Poser, Prof. Dr. K. Schneider
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Das Thema „Besprechungsmanagement – ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung“ wird in unserem Beitrag unter drei verschiedenen Perspektiven betrachtet. Die erste inhaltliche Perspektive bildet den Prozess des Besprechungsmanagements ab. Es stellt den Ausgangspunkt dar und beschreibt prozesshaft den Ablauf einer ziel- und ergebnisorientierten Besprechung. Die zweite Betrachtungsweise stellt mehr den methodischen Aspekt in den Vordergrund, indem der Moderationszyklus mit seinen vielfältigen Methoden für eine erfolgreiche Besprechung genutzt wird. Die Moderationsmethoden fungieren dabei als Vermittler, um die Inhalte des Besprechungsmanagements transportabel und transparent zu machen. Indirekt erfolgt somit auch eine inhaltliche Darlegung der Moderationstechnik. Die dritte Perspektive ist auf der Metaebene angesiedelt und greift auf den Problemlösungsprozess als Denkschema zurück. Der Problemlösungsprozess stellt das verbindende Element zwischen Moderationsprozess und Besprechungsprozess dar ...

Ausgabe Mai 2003
Karl-Heinz Grimm
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Der vorliegende Artikel stellt die Assessment-Methode und das Klassifikationssystem vor, welche von Dr. Saba et al. aus der Studie der Georgetown University School of Nursing entwickelt wurden. Das Home Health Care Classification System ist ein umfassendes System zur Erfassung von Pflegeleistungen im ambulanten Bereich und kann als eine Möglichkeit angesehen werden, den zukünftig steigenden Anforderungen an die deutsche ambulante Pflege gerecht zu werden

Ausgabe Mai 2003
Thomas Alpers
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Machtstrukturen beeinflussen die Arbeitsfähigkeit eines Teams. Destruktive "Machtspiele" vergiften die Arbeitsatmosphäre, blockieren die kollegiale Kommunikation und können die Aufgabenbewältigung in den Hintergrund drängen. Arbeitsprozesse können durch ungute Machtmittel stagnieren und demotivieren Mitarbeiter/-innen (MA). Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind sie zudem ein Kostenfaktor, wenn beispielsweise unterdrückte MA ihre Arbeit vernachlässigen oder kündigen

Das Schweizerische Netzwerk
Gesundheitsfördernder
Schulen
Horst Hilger, Angela Korn
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Gesundheitsförderung in der Schule soll nicht heißen, dass die Schulen zusätzliche Aufgaben übernehmen müssen, sondern dass sich der Schulalltag an den Prinzipien der Gesundheitsförderung orientiert. Mitmachen sollen alle an und in der Schule involvierten Personen. Die in der Schule getroffenen Entscheidungen sollen auf ihre gesundheitlichen Auswirkungen geprüft werden. Dazu gehört auch das Anbieten von befriedigenden Arbeitsbedingungen. Den SchülerInnen soll sie Anregungen und Kompetenzen vermitteln, die sie zu einem gesunden Leben befähigen Um dies vorweg zu sagen: Gesundheitsfördernde Schulen sind nicht a priori "gesunde Schulen". Es sind Schulen, die bereit sind, an einem Prozess in Richtung "Gesundheitsfördernde Schule" zu arbeiten.

Patrick Weber RN, MA et Stéphane Spahni phD
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Ausgabe November 2003
Norbert Landwehr
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Die schweizerische Berufsbildung wird üblicherweise als duales System verstanden, zusammengesetzt aus den beiden Teilen „schulischer Lernort“ und „betrieblicher Lernort“. Die Lehr- und Lernkonzepte, die diesen beiden Lernorten zugrunde liegen, unterscheiden und ergänzen sich unter didaktischem Aspekt in mehreren wichtigen Punkten

Ausgabe Dezember 2003