May 27, 2019 Last Updated 7:27 AM, May 23, 2019

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Matthias Pauge, Hermann Steffen, Michael Schulz, Michael Löhr

Hintergrund: Nur selten wird in der Forschung zu Stigmatisierung psychisch kranker Menschen das Erfahrungswissen Betroffener einbezogen. Vor allem die Nachzeichnung von Stigmatisierungsprozesse in sozialen Randgruppen ist methodisch aufwendig, da die Betroffenen schwer zu erreichen sind. Fragestellung: Im Rahmen der Studie wurde der Frage nachgegangen, welche Erfahrungen Menschen mit psychischen Erkrankungen mit Vorurteilen und Stigmatisierung in ihrem Lebensalltag machen. Zudem wurde untersucht, wie sich ihr Umgang mit Vorurteilen und Stigmatisierung gestaltet. Methode: Im Rahmen eines qualitativen Forschungsansatzes wurden leitfadengestützte Experteninterviews geführt. Dazu wurde der Feldzugang mittels Kontakt zu einer Selbsthilfeorganisation aufgebaut. Ergebnisse: Aus dem umfangreichen Datenmaterial ließen sich folgende Dimensionen des Stigmaerlebens herausarbeiten: Erfahrungen mit Vorurteilen und Diskriminierung, Stigmamanagement, Selbstigmatisierung, Leben in der „Psychoszene“ Schlussfolgerung: Häufig w ...

Ausgabe Mai/Juni 2018
Susan Smeaton, Prof. Dr. Annegret Horbach, Prof. Dr. Johann Behrens
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Es gibt wenig Literatur zur Interviewgestaltung mit Menschen mit Behinderung, insbesondere nicht bei Einschränkungen in der Erinnerungs- und/oder Sprachfähigkeit. Ziel dieser Publikation ist ein Diskurs zu den methodischen Herausforderungen in der Datenerhebung. Wie kann es gelingen, den Relevanzen der betroffenen Menschen bei der Datenerhebung nahe zu kommen und dennoch methodisch kontrolliert zu arbeiten? Methode: Nach kurzer Darstellung der Datengrundlage und des theoretischen Hintergrundes wird anhand von Fallbeispielen das Besondere in der Interviewsituation mit Menschen mit erworbenen Hirnschäden beschrieben und reflektiert. Abschließend wird dies mit der Gestaltung von Experteninterviews kontrastiert. Ergebnis: Die Generierung von Daten gelingt mit der Aufrechterhaltung der Symmetrie im Interview.

Ausgabe Januar 2016
Helmut Freudenthaler, Gerhard Müller
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Studien an Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen bzw. -studentInnen zeigten, dass deren gesundheitsrelevante Lebensweisen und deren Gesundheitszustand im Vergleich zur Gesamtbevölkerung signifikant weniger beachtet bzw. praktiziert wurden. Dabei sind Auszubildende in Gesundheitsberufen schon während der Ausbildung hohen Belastungen ausgesetzt. Ziel der Studie war es daher, Daten zum Gesundheitsempfinden und -verhalten der Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege in Oberösterreich zu erheben. Die Ergebnisse der repräsentativen, quantitativ-deskriptiven Untersuchung zeigen, dass auch die oberösterreichischen Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen im Vergleich zur altersäquivalenten Bevölkerung und den österreichischen SchülerInnen ihre Gesundheit schlechter einschätzen, verstärkt psychische und physische Beschwerden aufweisen und in ihrem Gesundheitsverhalten teilweise schlechter abschneiden.

Jan Heidenreich, Iris-Andrea Kuhnke-Wagner
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Die vorliegende Studie untersucht Zusammenhänge zwischen Bewohneraggression und psychosozialen Belastungen in Form von Erholungs- und Belastungs-aspekten (speziell Sinnverlust/Burnout und depressiven Symptomen) und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben des Personals in geriatrischen, nicht-psychiatrischen und nicht-klinischen Einrichtungen. In einer Querschnittsstudie wurden 141 Pflegekräfte mithilfe eines für diese Studie erstellten Aggressionsfragebogens, der Skala Work-(family) privacy conflict, des Erholungs- und Belas-tungsfragebogens (EBF-Work/55) und des Major Depression Inventory – MDI befragt. Die logistische Regressionsanalyse zeigt nach Berücksichtigung der Kontrollvariablen signifikant erhöhte Risiken (OR 2.4) für depressive Symptome bei Pflegekräften, die durch Sinnverlust/Burnout belastet sind. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie weisen auf die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Nachsorge nach einem Aggressionsereignis hin, die sowohl verhältnis- als auch verhaltensbezogen erfolgen sollt ...

Ausgabe Dezember 2012
Ulrich M. Fleischmann, Irina Lutz, Thomas Tümena
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Ein Hauptziel der geriatrischen Rehabilitation ist es, verloren gegangene Selbständigkeit bei Patienten höheren Alters wiederzuerlangen, diese zumindest zu verbessern bzw. einer beginnenden oder drohenden Verschlechterung der Selbständigkeit entgegenzuwirken. Eine möglichst genaue prognostische Einschätzung von Rehabilitationserfolgen und deren Nachhaltigkeit ist von großer Bedeutung in einem Gesundheitssystem, das sich herausfordernden demografischen Entwicklungen und einem beträchtlichen Kostendruck gegenüber sieht. In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, welche Prädiktoren die Nachhaltigkeit geriatrischer Rehabilitationserfolge beeinflussen und welche Alterspatienten durch geriatrische Maßnahmen am deutlichsten profitieren können. Dazu wurden Daten von 1245 Patienten, die im Rahmen des Projektes „Geriatrie in Bayern-Datenbank“ (GiB-DAT) und eines Follow-Up-Pilotprojekts von 2006 erhoben wurden, einer erweiterten Analyse unterzogen. Drei soziodemografische Merkmale (Alter, Geschlecht und Wohnsituation) ...

Ausgabe September 2012
Claudia Frey
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Im Rahmen einer empirischen Studie wurde das informelle Hilfesystem von pflegenden Angehörigen sowie die Akzeptanz auch außerfamiliärer, freiwilliger Hilfeleistungen untersucht. 160 Angehörige aus der Region Eichstätt-Ingolstadt wurden mit standardisierten Fragebögen befragt. Eingeschlossen waren sowohl Pflegende, die den Betroffenen häuslich bzw. mit teilstationärer Unterstützung pflegten, als auch jene, deren erkranktes Familienmitglied (mittlerweile) stationär versorgt wurde. Fast alle Befragten erhalten bzw. erhielten Unterstützung durch weitere Familienmitglieder. Die Zufriedenheit korreliert mit der Frequenz der (erlebten) Hilfeleistung. Etwa jeder vierte Angehörige wünscht sich explizit Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer – besonders wenn die Pflege bereits länger andauert. Aber nur knapp jeder zehnte Angehörige erhält Unterstützung durch freiwillige Helfer.

Katharina von Lindeman, Joachim Kugler, Jörg Klewer
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Rauchen sowie Alkohol- und Drogenkonsum bilden auch bei Auszubildenden in den Gesundheitsfachberufen ein gesundheitsrelevantes Problem, dessen Ausmaß jedoch meist nur punktuell erfasst wurde, ohne auf den kombinierten Konsum einzugehen. Daher sollten nicht nur der jeweilige Zigaretten-, Alkohol- und Drogenkonsum untersucht, sondern auch der Anteil der Auszubildenden, die kombinierten Konsum angeben, betrachtet werden. Im Rahmen einer Vollerhebung wurden an einer großen Medizinischen Berufsfachschule 433 anonyme standardisierte Fragebögen ausgeteilt und 432 zurückgegeben (301 Pflegeschüler, 131 Auszubildende in anderen Gesundheitsfachberufen). Von den befragten Auszubildenden rauchten 42,0% und 20,7% gehörten der Raucherrisikogruppe an. Insgesamt konsumierten 33,9% der Befragten Alkohol, davon 14,6% oberhalb der TOAM-Grenze. Ferner besaßen 27,6% Erfahrungen mit illegalen Drogen, bevorzugt mit Cannabis, davon 14,0% mehrfach. Die Kombination von Rauchen, schädigendem Alkoholkonsum sowie Drogenkonsum fand sich nu ...

Ausgabe Juni 2011
Sabine Steffan
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Im Jahre 2008 wurde eine bundesweite empirische Untersuchung an den schulischen Ausbildungsstätten für die Pflegeberufe zu dem theoretischen und praktischen Unterricht bzw. der Einbindung praktischer Übungen zu den IKT1 durchgeführt. Die ermittelten Ergebnisse unter Verwendung eines standardisierten Fragebogens sowie im Anschluss der bundesweiten Untersuchung durchgeführten Experteninterviews bilden die Grundlage für die formulierten Empfehlungen für einen Unterricht an und mit den neuen technischen Arbeitsmedien. Die vorliegenden Empfehlungen dienen den Schulleitungen als Argumentation gegenüber den Trägern ihrer Schulen für bessere sächliche, technische und personelle Ausstattungen. Zugleich liefert die vorliegende Arbeit für das Lehrpersonal ausführlichere Hinweise für die Unterrichtsgestaltung zu den technischen Arbeitsmedien in den Pflegeberufen. Obwohl die Unterrichtshinweise über jene der derzeit veröffentlichten Ausbildungscurricula und -richtlinien hinaus gehen, sind sie kein Ersatz für ein weiterhin ...

Uwe Raven
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Die Verwissenschaftlichung der Pflege und die Akademisierung des pflegerischen Berufsfeldes haben bis dato noch nicht zu einer konsistenten Ausformung und Vermittlung einer neuen beruflichen bzw. professionellen Identität geführt. Auch die bisherige Einbettung des Pflegeberufs in den Rahmen einer revidierten Professionstheorie ist unvollständig erfolgt. Ein konsequentes Aufgreifen dieses nunmehr krisentheoretisch erweiterten Ansatzes stellt der Pflegewissenschaft als Disziplin nicht nur die begrifflichen Grundlagen einer strukturalen Theorie pflegerischen Handelns zur Verfügung, sondern eröffnet dem Berufsfeld Pflege auch die Chance für die Entwicklung eines „professional point of view“. Die eine solche Entwicklung maßgeblich tragende pflegepädagogische Methode ist – neben der Vermittlung gesicherten pflegefachlichen Wissens – die sequenzanalytische Rekonstruktion pflegerischer Praxisfälle. Die in der interventionspraktischen Handlungskompetenz zum Ausdruck kommende widersprüchliche Einheit von „Theoriev ...

Ausgabe März 2007
Manfred Bönsch
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Unterricht ist alles in allem immer noch die große „black box“, von der wir zu wenig wissen. Der Input in Form von Curricula, Kerncurricula, Rahmenrichtlinien wird in großer Breite diskutiert. Der Output – also Lernerfolg und Effektivität – erfährt große Beachtung. Aber was sich dazwischen tut – das ist der Unterricht – wird nicht genauer betrachtet und analysiert. Die folgenden Ausführungen wollen einen Überblick über ältere und neuere Lernsettings/Lernarrangements geben, um einerseits die Komplexität des Unterrichts aufzuzeigen, andererseits Unterricht als Hilfe zum Lernen zu verstehen. Zunächst einige Grundüberlegungen.

Ausgabe Dezember 2006
Karl Reif
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Pflegekräfte und Pflegebedürftige werden im Zusammenhang mit der wachsenden Verbreitung von Forschungsanwendung in der Pflege zukünftig viel mehr als bisher mit Zahlen, Daten und Fakten aus klinischen Studien konfrontiert werden. Dabei ist unklar, wie Studienergebnisse am besten vermittelt werden können, um bei Pflegekräften die Anwendung von Forschungsergebnissen zu fördern, und bei Patienten/Pflegebedürftigen bzw. Angehörigen informierte Entscheidungen und damit eine verstärkte Patientenpartizipation zu unterstützen. Zur Ermittlung beispielhafter Antworten auf die Frage, welche Probleme bei der Informationsvermittlung von Forschungsergebnissen auftreten können, wurde eine Literatursuche in pflegerischen und medizinischen Datenbanken durchgeführt, und es wurden Fachbücher durchgesehen.

Ausgabe September 2005
Renate Stemmer
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Der zunehmende gesundheitspolitische und ökonomische Druck sowie die sich verändernden Ansprüche der Pflegeleistungsempfänger (u.a. Patienten in Krankenhäusern, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Pflegebedürftige und deren Angehörige in der ambulanten Versorgung)1 erfordern, dass die Pflege die Effektivität und Effizienz ihrer Leistungen nachweisen muss. Die Verteilung der relativ knappen Mittel orientiert sich verstärkt an belegbaren Ergebnissen bzw. an der Ergebnisqualität. Dabei ist es erklärtes Ziel aller Beteiligten, eine qualitativ hochwertige Versorgung zu sichern.

Karin Kersting
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Inhalt dieses Beitrags sind ausgewählte Ergebnisse einer 5-jährigen Studie zur Bewältigung moralischer Konflikte im Arbeitsalltag von Pflegenden, die über einen Zeitraum von 2½ Jahren von der Robert Bosch Stiftung gefördert wurde.

Ausgabe Januar 2005
Ursula Immenschuh
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Wenn in Fachkreisen oder auch unter Laien von Schlaganfall gesprochen wird, dann wird meist von einem älteren Menschen ausgegangen, der Behinderungen hat und der schwierig zu pfl egen ist. Die qualitative Studie, die ich im Rahmen meiner Promotion durchführte, beschäftigt sich mit einem Personenkreis, der übersehen und damit allein gelassen wird: mit den 10-15% der Menschen, die einen Schlaganfall haben und jünger als 55 Jahre alt sind.

Sabine Bartholomeyczik
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Aus einer umfangreichen Untersuchung in 26 Frankfurter Altenpflegeheimen werden verschiedenen Indikatoren für die Personal- und die Bewohnerstruktur vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen u.a., dass die Betreuungsrelationen in größeren Einrichtungen eher schlechter als in den kleineren sind, allerdings nicht durchgängig gleichermaßen; dass die Betreuungsrelation sich nur sehr bedingt an Indikatoren der Pflegebedürftigkeit der Bewohnerinnen ausrichtet und vor allem, dass sie sich nicht an den Anteilen der Schwerstpflegebedürftigen, also den Bewohnerinnen in Pflegestufe 3 orientieren. Aus den Rangordnungsvergleichen der verschiedenen Indikatoren für Pflegebedürftigkeit ist auch zu schlussfolgern, dass Pflegende die Bewohnerinnen offenbar nach anderen Kriterien beurteilen als der MDK. Ganz allgemein unterstreichen die Ergebnisse mit ihren völlig unterschiedlichen Zusammenhängen zwischen der Personal- und der Bewohnerstruktur noch einmal die Forderung nach einer analytischen, also auf die Pflegebedürftig ...

Ausgabe Juni 2003
Prof. Dr. Hermann Brandenburg
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Der folgende Beitrag diskutiert neuere Entwicklungen in der Pflege chronisch kranker Menschen. Der Fokus liegt bei der Versorgung alter Menschen. Im ersten Schritt wird der soziale Wandel skizziert und dabei auf demographische Aspekte, Veränderung der Familienstrukturen, Entwicklungen im stationären und ambulanten Sektor sowie Kommunikationstechnologien Bezug genommen. Im zweiten Schritt werden auf dem Hintergrund dieser Entwicklung neue Aufgaben- und Tätigkeitsprofile professioneller Pflege entwickelt. Dabei sollen auch qualifikatorische Anforderungen angesprochen werden. Den Abschluss bilden einige Thesen zum Stand der Dinge

Michael Hanspach, Ines Piechotta
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Inhalt dieses Artikels ist die Analyse der zur Zeit verfügbaren CD - ROMs mit bildungsrelevanten Inhalten für den Krankenpflegeunterricht, die zur Unterrichtsvorbereitung und/oder als audiovisuelles Medium zur direkten Unterrichtsgestaltung genutzt werden können

Ausgabe Januar 2002
Andreas Lauterbach
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Die erste Euphorie der „schönen neuen Bildungswelt“ ist vorbei. Vor kurzem noch kritiklos gelobt, zeigt sich nun zunehmend, dass Online- Bildung mehr sein muss als eine Adaption von altbewährtem auf ein neues Medium. TeilnehmerInnen in virtuellen Lernwelten zeigen häufig ein Gefühl des Alleingelassen-Seins, beklagen einen Mangel an Kommunikation mit anderen Lernenden und fühlen sich von der Menge der Informationen überladen. Drop-Out-Quoten von zum Teil 80% zeigen, dass sich Wissen – insbesondere in Soft-Skill-Bereichen – nicht ohne weiteres virtuell vermitteln lässt. Für den pflegepädagogischen Kongress "Lernwelten2001" wurde der Versuch unternommen, diese Inhalte adäquat über das Medium Internet zu transportieren. Im Zentrum der Überlegungen stand die Frage, welche pädagogischen Voraussetzungen geschaffen werden mussten, damit das Lernen in einer virtuellen Lernwelt zum Erfolg wird. Dabei stehen insbesondere konstruktivistische Theorien und ihre Adaption auf Web-basiertes Lernen im Vordergrun ...

Ausgabe Dezember 2001
Ulrich Scharnowski
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Außerhalb von Deutschland, insbesondere in den USA, sind z.B. der DV- Koordinator für Pflege oder der Projektleiter für DV- Systeme in der Pflege etablierte Berufsbilder. Sie treiben die eigenständige Entwicklung von Pflegeinformationssystemen voran und stellen sich der komplexen Aufgabe der Integration von DV- Verfahren in die Pflege

Ausgabe Mai 2001
Roland Katzy
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Pflegebedürftigkeit ist ein Begriff, der den Zustand der Hilfebedürftig-keit in sozialpflegerischen Kontexten nur unzureichend beschreibt. Der folgende Artikel ist die überarbeitete Fassung einer Rede, die auf der Altenpflegemesse in Hannover gehalten wurde

Ausgabe April 2000