Sep 17, 2019 Last Updated 11:38 AM, Sep 10, 2019

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Eckart Hammer
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Der Beitrag basiert auf 25 Interviews mit überwiegend älteren Männern in der Betreuung und Pflege von Angehörigen und einer Sichtung anderer Studien. Er zeigt, dass die Pflegeleistung von Männern in der Angehörigenpflege sowohl quantitativ als auch qualitativ meist unterschätzt, bagatellisiert oder übersehen wird. Mehr als ein Drittel aller betreuenden und pflegenden Angehörigen sind Männer, die ihre Aufgaben zumeist in einer guten Kombination von caring for and caring about bewältigen. Die Studie zeigt die subjektive Wirklichkeitssicht der Männer, ihr Erleben und die Ausgestaltung ihrer Pflegerolle. Bei der Bewältigung des wachsenden Pflegenotstandes wird es maßgeblich darauf ankommen, Männer in ihrer quantitativen Bedeutung und spezifischen Leistungsfähigkeit sichtbar zu machen.

Tom Schaal, Tonio Schönfelder, Jörg Klewer, Joachim Kugler
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Die Qualitätsprüfungen in deutschen Pflegeheimen sollen den Wettbewerb zwischen diesen fördern. Dabei wird zu jeder überprüfung in Abhängigkeit der Einrichtungsgröße eine Zufallsstichprobe zwischen 5 und 15 Bewohnern gebildet. Diese Querschnittsstudie untersuchte die Abweichungen zwischen den geforderten Stichproben zu diesen überprüfungen und den realisierten Stichproben. Es wurden 231 Qualitätsberichte (2.015 Bewohner) aus den Jahren 2010-2013 analysiert. Deskriptive Statistiken, nicht-parametrische Tests und eine lineare Regression wurden berechnet. Es wurden unterschiedliche Stichprobengrößen bei gleicher Pflegeheimgröße festgestellt. Die vorgegeben Werte wurden mehrheitlich überschritten. Unterschreitungen lagen nicht vor. Mit zunehmender Bettenanzahl eines Pflegeheimes wurde eine systematische Verzerrung aufgezeigt. Die Ergebnisse wurden vor dem Hintergrund einer fehlenden Vergleichbarkeit und einer Wettbewerbsverzerrung diskutiert.

Ausgabe Oktober 2014
Marion Laupenmühlen-Schemm, Holger Korte
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Begriffe wie Fachkompetenz, Methodenkompetenz, soziale Kompetenz und viele mehr, werden wie selbstverständlich gebraucht. In den entsprechenden Gesetzesverordnungen der Berufsrichtungen wird explizit auf die Kompetenzförderung verwiesen. Ausgangslage dieser Arbeit ist der Vergleich von vorhandenen Persönlichkeitsmerkmalen nach dem NEO-PI-R nach Costa und McCrae zwischen Auszubildenden der Gesundheits- u. Krankenpflege und Physiotherapie. Im Vergleich der Mittleren Differenz der Gruppe Gesundheits- und Krankenpflege und Physiotherapie, ergeben sich nach der T-Wert Testung für unabhängige Stichproben mehrere signifikante Unterschiede in den Kategorien Depression (p=0,005), Verletzlichkeit, Bescheidenheit, Offenheit für Ideen (p=0,000) in den Dimensionen Neurotizismus, Verträglichkeit und Offenheit an Erfahrungen.

Ausgabe Oktober 2011
Dr. Hans-Jürgen Wilhelm
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Im Folgenden soll die Bedeutung der Dimension Zeit innerhalb des Feldes der stationären Altenpflege gezeigt werden. Immer wieder ist von fehlendem Personal (Pflegenotstand) die Rede, was nichts anderes zu bedeuten scheint, als dass es an ausreichender Arbeitszeit mangelt. Doch der Faktor Zeit hat auch sehr wichtige soziologische Dimensionen innerhalb der stationären Altenpflege. Zunächst wird in diesem Artikel die Bedeutung der Zeit im Laufe eines Lebens dargestellt. Dann folgt die unterschiedliche Wahrnehmung der Gegenwart durch die beteiligten Personen und die hiermit verbundenen Irritationen und Missverständnisse. Hierbei wird auch die widersprüchliche Fülle und Begrenztheit an Zeit deutlich. Die sich dem Ende neigende Zeit des eigenen Lebens widerspricht der scheinbar nicht vergehenden Zeit eines jeden Tages.

Ausgabe März 2007
Isabella S. Wilbert-Herr
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Zur Behandlung der Urininkontinenz nach Schlaganfall stehen eine Vielzahl von verhaltensorientierten Methoden sowie medikamentöse Interventionen zur Verfügung. Für die pflegerische Praxis ergibt sich die Überlegung, wie die Urininkontinenz optimal behandelt werden kann, damit diese den Zukunftsverlauf der Patienten möglichst wenig beeinträchtigt. Bei der Kontinenzerzielung kommt es nicht nur auf die einzelne Intervention an, sondern auf fachliche Qualifizierung der Pflegeteams, Anwendung von mehreren Prozessschritten nach dem Problemlösungsprozess, basierend auf einem Assessmentverfahren und einer Guideline. Diesem Ergebnis folgt ein Forschungsanwendungsprojekt, indem der Expertenstandard „Förderung der Harnkontinenz in der Pflege“ des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP, 2006) als Rahmen für die Umsetzung der Review-Schlussfolgerungen dient. Der Kontinenzförderungsprozess basiert auf den ICI-Guidelines „initiales Management bei neurogener Inkontinenz“ und „Management bei ge ...

Ausgabe März 2007
Frank Arens
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Die Kommunikation mit Menschen mit Demenz stellt ganz besondere Herausforderungen an Pflegende in Einrichtungen der stationären und ambulanten Alten- und Krankenpflege. Dies hängt zum einen mit dem Abbau von verbaler Sprachfähigkeit und Sprachverständnis aufgrund der dementiellen Erkrankungen zusammen (vgl. Schecker 1998). Zum anderen sind es die vielen, irgendwie auf Verwirrtheit hinweisenden Verhaltensweisen, die einen Umgang mit diesen Pflegebedürftigen besonders „schwierig“ erscheinen lassen (vgl. Schweizer et al. 1995). Die Kommunikation mit Personen mit Demenz stellt eine besondere Schwierigkeit der Pflegenden dar (vgl. Bisaz 2001). Im Rahmen der nachfolgenden Ausführungen1 soll das Augenmerk auf den kommunikativen Umgang mit Emotionsäußerungen gelegt werden. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie Pflegende in Handlungssituationen mit dementierenden alten Menschen mit Emotionen umgehen. Es soll hierbei insbesondere auf Emotionsäußerungen eingegangen werden, die von den alten Menschen thematisiert werden ...

Ausgabe Dezember 2004
Heidemarie Weber/Hiltrud Kirsch
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Pflegende haben als Vermittler zwischen Arzt, Patient und Angehörigen und als Ansprechpartner für Sorgen und Nöte von Patienten eine wichtige Rolle zu erfüllen. Im Klinikalltag reagieren sie auf beide Rollenfunktionen entweder mit Barriereverhalten oder mit emotionaler Anteilnahme, was sie eher als Privatpersonen denn als professionelle Helfer charakterisiert. Für diese Untersuchung wurden vier Gruppeninterviews (1999) mit jeweils 16 diplomierten Pflegenden aus unterschiedlichen Fachabteilungen eines Schweizerischen Akutkrankenhauses der Schwerpunktversorgung wurden analysiert

Ausgabe Mai 2001
Manuela Raiß
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Im folgenden Artikel wird ein Projekt im Studiengang Pflegemanagement der FH-Frankfurt beschrieben. Das Unterrichtsmodul EDV im Gesundheitswesen besteht aus einem 50 Stdg. Modul für Berufsrückkehrer. Ziel ist die Kritische Reflexion der Teilnehmerinnen üb

Ausgabe März 2001
Unterrichtsentwurf: Unter-stützung bei der Nahrungs-aufnahme
Daniel Holzem
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Unterrichtsreihe: Essen und Trinken im 2. Ausbildungsjahr

Ausgabe Januar 2000
Petra Kroll
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Der handlungs- bzw. erfahrungsorientierte Ansatz einer Projektionswoche (PROWO) war für mich ein Grund für die Wahl dieser Unterrichtsform. Ich ermögliche den SchülerInnen einen lebendigen und ganzheitlichen Zugang bzw. Auseinandersetzung mit dem Thema „D

Ausgabe Juni 1999
Hannelore Belde, Ulrike Boitz, Christiane Lübke, Martina Riecke
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Unsere Krankenpflegeschule mit 60 Ausbildungsplätzen besteht seit 1991. Das Team setzt sich aus 4 Diplom-Medizinpädagoginnen zusammen, die den Unterricht auf der Grundlage des Hessischen Curriculums planen und gestalten. Dieser Umstand und die Einführung

Ausgabe Mai 1999