Jul 16, 2019 Last Updated 8:10 AM, Jul 15, 2019

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Hannele Hediger (lic. phil.; RN), Prof. Dr. Romy Mahrer Imhof
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Pflegende und betreuende Angehörige können von Familienberatung profitieren. Eine pflegegeleitete Beratung für Familien älterer Menschen wurde basierend auf dem Calgary Family Assessment und Intervention Model entwickelt. Angehörige, die an individuellen Beratungsgesprächen teilgenommen hatten, wurden gebeten die Qualität der Beratung mit einer spezialisierten Pflegefachperson einzuschätzen. Ein Fragebogen auf der Grundlage von Donabedian „Evaluation der Qualität der medizinischen Versorgung“ wurde eingesetzt. Von 90 Teilnehmenden retournierten 61 (68%) den Fragebogen und schätzen die Qualität als hoch ein (79% der maximalen Anzahl theoretisch möglicher Punkte). Die Teilnehmenden erlebten das Angebot als hilfreich und würden es wieder in Anspruch nehmen.

Yvonne Lehmann
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Seit wenigen Jahren existiert in Deutschland eine grundständige 3-jährige Ausbildung für Anästhesie-technische Assistenten (ATA), die staatlich bislang nicht anerkannt ist. Mit dieser Ausbildung besteht eine Alternative zum bisherigen Bestandteil Anästhesiepflege der Fachweiterbildung Intensiv- & Anästhesiepflege (I&A) und wird die Notwendigkeit einer Pflegeausbildung für die Tätigkeit im Anästhesie-Funktionsdienst in Frage gestellt. In einer Evaluationsstudie wurde die Ausbildung von ATA mit Bezug zur parallel bestehenden I&A-Fachweiterbildung, zum Wandel der Gesundheitsberufe und zu berufsbildungstheoretischen Aspekten beschrieben und bewertet. Die Ergebnisse der Studie liefern empirisch gestützte Hinweise dafür, wie die beiden Qualifizierungswege ATA und I&A weiterentwickelt werden könnten. Dabei wird u. a. ein Diskussionsvorschlag für ein konsekutives Bildungskonzept für medizinisch-technische Berufe im perioperativen Handlungsfeld vorgestellt.

Ausgabe April 2015
Stefan Lenzen, Andreas Becker, Udo Beck
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Der Artikel beschreibt, wie im überregionalen und gemeinnützigen CLINOTEL-Krankenhausverbund die Daten nach § 21 KHEntgG zur Standortbestimmung und kontinuierlichen Verbesserung der Behandlungsqualität genutzt werden. Die aktuellen Möglichkeiten des Systems werden am Beispiel des Pflegemanagements dargestellt. Mittels regelmäßiger Analyse von monatlichen Auswertungen können Abweichungen zu anderen Trends und Veränderungen frühzeitig festgestellt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Die Umsetzung der sich hieraus ergebenden qualitätsfördernder Aktivitäten erfolgt dabei nicht nur innerhalb der einzelnen Krankenhäuser, sondern auch einrichtungsübergreifend in der Verbund-Fachgruppe Pflegemanagement und ist dort Grundlage für das „Lernen von den Besten“.

Ausgabe Oktober 2012
Rebecca Palm, Sascha Schmidt, Michael Galatsch, Hans-Martin Hasselhorn, Bernd Hans Müller
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Qualitätsindikatoren stellen ein wichtiges und innovatives Instrument zur Steuerung und Sicherung der Pflegequalität dar. Aufgrund steigender Anforderungen in der Bewohnerversorgung und dem Qualitätsmanagement muss sowohl die Entwicklung der Indikatoren, als auch die Implementierung in Qualitätsmanagementsysteme in Deutschland weiter vorangetrieben werden. In der 3Q-Studie werden seit drei Jahren in 56 Einrichtungen der stationären Altenpflege verschiedene Pflege-Qualitätsindikatoren erhoben und ausgewertet. Anhand von leitfadengestützten Experteninterviews wurden 43 Pflegedienstleitungen befragt, wie sie Qualitätsindikatoren in ihrer Arbeit nutzen. Es zeigte sich, dass Qualitätsindikatoren und die Rückmeldung der Indikatoren wichtig sind, um auf Probleme innerhalb der Einrichtung aufmerksam zu werden. Hierdurch wird ein Prozess angestoßen, um auf die erkannten Probleme reagieren zu können. Der Nutzen von Qualitätsindikatoren wird jedoch unterschiedlich eingeschätzt und bleibt im Einsatz eingeschränkt, wenn B ...

Ausgabe April 2011
Winfried Zapp, Julia Oswald, Silja Otten
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Als Konsequenz für die zunehmenden Qualitätsanforderungen in der Stationären Altenhilfe treffen die Einrichtungen auf einen Qualitätswettbewerb, welcher eine gezielte Lenkung von Qualitätsmaßnahmen der Einrichtungsleitung unerlässlich macht. In Zeiten knapper Kassen ist eine genaue Kenntnis der Kosten und Leistungen, insbesondere auch der Kosten der Qualität, für eine wirtschaftliche Unternehmungsführung unentbehrlich. Zudem sollten die Einrichtungen überzeugende Argumente gegenüber den Pflegekassen parat halten. Dieser Problembereich wurde an der Fachhochschule Osnabrück – Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften – unter der Wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Winfried Zapp näher untersucht. Das Forschungsprojekt „Konzeption und Gestaltung einer Qualitätskostenrechnung für die Stationäre Altenhilfe“ wurde von der Arbeitsgruppe Innovative Projekte beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (AGIP) finanziert und von mehreren Projektpartnern sowie Experten unterstützt. Die ...

Ausgabe Februar 2009
Marc Weeren
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Qualitätsmanagement stellt heute für nahezu alle Unternehmen im pflegerischen Bereich eine Notwendigkeit dar. Dies korrespondiert mit einem zunehmenden Zwang zum wirtschaftlichen Handeln. Parallel dazu hat in den letzten Jahren die Diskussion um die Bedeutung einer Wirtschaftsethik stark zugenommen. Im Folgenden wird daher unter Zuhilfenahme eines Aufsatzes von Ulrich Bröckling ein kritischer Blick auf Qualitätsmanagement geworfen. Seine Kritik richtet sich vor allem dagegen, dass über TQM Marktmechanismen in betriebliche Sozialbeziehungen sowie die des Selbst zu sich übertragen werden und sich das Individuum anhand betrieblicher Managementtechniken selbst regiert. Im Anschluss daran wird ein Zusammenhang von Unternehmensethik und QM gerade aus der Marktperspektive heraus begründet. Ausgehend von der Annahme, dass ein Markt zwar eine freie Form wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Koordination ist, diese aber Regeln braucht um die Freiheit auch zu ermöglichen. Somit kann gefolgert werden, dass der Mar ...

Ausgabe April 2007
A. Zimolong, M. Küppers-Simon, K. Becker
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Die Dokumentation von Behandlungspfaden ist unzureichend, solange diese nicht die gelebten Prozesse wiedergeben beziehungsweise aufgrund mangelnder Standardisierung zwischen verschiedenen Einrichtungen oder Systemen austauschbar sind. Es wird daher ein Qualitätsmanagement für die Pfadentwicklung vorgestellt, welches einen hohen praktischen Nutzungsgrad der erhobenen und dokumentierten Behandlungspfade sicherstellen soll. Hierfür wurden zunächst die Anforderungen an integrierte Behandlungspfade aus der Sicht der unterschiedlichen Interessensgruppen formuliert. Neben der medizinischen und ökonomischen Sicht wurde dabei auch die Patientensicht berücksichtigt, sowie die Anforderungen aufgrund der für die Pfaderhebung und -dokumentation einzuführenden Prozesse. Aus diesen Anforderungen wird ein Entwicklungsmodell für die Analyse und das Design Integrierter Behandlungspfade entwickelt, welches konkrete Vorgaben an den Entwicklungs- und Verbesserungsprozess beinhaltet. Zentrales Element ist dabei ein iteratives ...

Ausgabe Februar 2007
Günter Roth
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Angesichts gravierender Qualitätsprobleme in der ‚gerontologischen Pflege’ oder der beruflichen Altenpflege herrscht in der Gesellschaft, aber auch der Fachwelt oft ein Pendeln zwischen Verdrängen, Skandal und Aktivismus, ohne dass die Hintergründe struktureller Probleme und die spezifische soziale Logik des prekären Feldes und seiner Leiden ausreichend analysiert und Besserungen in Sicht wären. Deshalb sollen in dem vorliegenden Beitrag Dilemmata der Altenpflege und ihre Hintergründe vor allem mithilfe des feldtheoretischen Ansatzes von Pierre Bourdieu soziologisch aufgeklärt werden. Dabei wird gezeigt, dass gängige, oft implizit bleibende, theoretische Vorstellungen und Konzepte des Funktionalismus einerseits und interpretative Ansätze andererseits – trotz ihrer jeweils für sich bestehenden empirischen Evidenz – nicht weit genug gehen, vor allem, weil die Prekarität des sozialen Feldes mit seinen Machtstrukturen und sozialen Disparitäten sowie Konflikten weitgehend außer Acht bleibt. Mithilfe der Konzep ...

Ausgabe Januar 2007
Prof. Dr. Burkhard Werner
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Mit der demographischen Veränderung und der notwendigen Anpassung des Gesundheitsversorgungssystems tritt die Frage nach dem Verhältnis zwischen Pflege und Medizin sowie nach Verbesserung pflegerischer wie ärztlicher Qualifikationen immer mehr in den Vordergrund. Eine Studie an der Katholischen Fachhochschule Freiburg (Fachbereich Pflege) hat in einem EU-weiten Vergleich der Gesundheitssysteme und der Mortalitätsraten in den 15 alten EU-Ländern analysiert, welchen Einfluss die medizinische und pflegerische Versorgung, gemessen an quantifizierbaren Indikatoren, auf die Sterblichkeit in den untersuchten Ländern haben.

Ausgabe November 2005
Evelyn Huber, Irene Bischofberger
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Betriebe im Schweizer Gesundheitswesen sind gesetzlich verpflichtet, datenbasierte Qualitätsentwicklung zu betreiben (santésuisse, 2002). Im Gegensatz zu Krankenhäusern fehlen jedoch geeignete Instrumente für Langzeitbetriebe, in denen ältere Menschen leben und gepflegt werden. Führungspersonen der drei Alters- und Pflegeeinrichtungen der Stiftung Diakoniewerk Neumünster-Schweizerische Pflegerinnenschule in Zollikerberg, Schweiz, entwickeln daher mit wissenschaftlicher Unterstützung durch Mitarbeiterinnen1 des stiftungseigenen Kompetenzzentrums solche Instrumente.

Kathrin Knoops
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Während meiner Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe absolvierte ich drei Praktika an der Krankenpflegeschule des Niedersächsischen Landeskrankenhau-ses (NLKH) Lüneburg. In dieser Zeit setzte ich mich mit der Frage auseinander, wo Qualitätsmanagement in der Krankenpflegeschule ansetzen kann. Da in einer Krankenpflegeschule die Arbeit mit Menschen im Vordergrund steht, ist es für den Erfolg dieser Arbeit ganz entscheidend, dass neben allen anderen Qualitätsaspekten die Bedürfnisse und der Grad der Zufriedenheit der Menschen immer wieder in die Qualitätsarbeit einbezogen werden. Somit findet eine kon-tinuierliche Arbeit an Verbesserungen statt und eine Qualitätsentwicklung ist tatsächlich gewährleistet. Eine Ausrichtung auf diese Tatsachen und eine klare Strukturierung und Defi-nition der Kriterien und Ansatzpunkte für ein Qualitätsmanagement ist mit der Anwendung des EFQM-Modells für Excellence (European Foundation for Quality Management) gegeben. Aus diesen Gründen befasst sich der erste Teil dieser A ...

Ausgabe Januar 2004
Beatrice Conrad
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Qualitätsentwicklung und die Einführung eines Qualitätsmanagementmodells sind trotz knapper werdender finanzieller Mittel und auch ohne die zwingende gesetzliche Aufforderung zu einem bewusst eingesetzten Entwicklungsanstoß in Organisationen geworden. Interne und externe Ansprüche auf Erfüllung von Erwartungen und Bedürfnissen steigen bei gleichzeitig anhaltendem Druck auf die Kosten. Trotz deutlicher Kostensenkung werden qualitative Veränderungen und Verbesserungen in den Abläufen der Organisationen erwartet

Ausgabe Dezember 2002
W. Happel
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Um die Beschäftigung mit Qualitätssicherung kommt heute keine Einrichtung der Altenhilfe herum. Aus-, Fort- und Weiterbildungsstätten bieten Seminare zu Qualitätsfragen an und wirken bei der Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen mit

Ausgabe Juni 2001
Gertrud Stöcker
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Das Thema „Qualifikationsnachweise für Intensivpflegende“ ist eine Anfrage sowohl auf der normativen als auch auf der inhaltlichen Ebene. Dezidierte Nachweise dienen zum einen dazu, die Bildungsstandards auszuweisen, und zum anderen dazu, den/die Qualifik

Ausgabe November 2000
Prof. Dr. med. Max Hess
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Bereits im Dezember 1996 hat der Verwaltungsrat das Konzept „Qualitätsentwicklung am Inselspital“ genehmigt und in Kraft gesetzt. Damit wurde die Grundlage für eine im Krankenversicherungsgesetz (KVG) geforderte Qualitätssicherung gelegt. Im Oktober 1998

Ausgabe November 2000
Gertrud Stöcker
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Dieses Referat wurde auf der Fortbildungsveranstaltung, BA e.V.-LAG Schleswig-Holstein am 23.11.1999, in 23724 Neustadt gehalten. Mit der Veranstaltungsthematik „Qualitätsmanagement an Schulen im Gesundheitswesen“ wird ein höchst aktueller Bereich aufgegrif-fen. Qualität und Qualitätssicherung sind sozusagen zu Zauberwor-ten geworden! Vielfältige Problemlagen sollen sich damit angeblich bearbeiten lassen. Qualität wird zunehmend zu einem Leistungsfak-tor und zu einem Wettbewerbsfaktor! Schulen werden an der Quali-tät ihrer Dienstleistung gemessen. Dabei ergänzen sich Effektivität und Effizienz und bedeutet, nur eine qualitative hochwertige Lei-stung ist bildungsökonomisch stabil

Ausgabe März 2000
Iris Dietz, Arne Eckhardt
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Zur Sicherung und Förderung der Qualität im Krankenhaus bilden Qualitätszirkel eine gute Grundlage. Sie bieten Krankenhäusern nicht nur eine interne Kommunikationsverbesserung, sondern auch die Möglichkeit, die Struktur-, Prozeß- und Ergebnissebene weiter

Ausgabe November 1999
Claus Bölicke, Arne Eckhardt, Christiane Panka, Ulrike Reimann, Susanne Ritter, Birgit Wlosinski
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In den zahlreichen Pflegestudiengängen deutscher Hochschulen werden eine Vielzahl seminargebundener Forschungsprojekte durchgeführt. Diese Projekte finden häufig noch im „Verborgenen" statt und ihre Ergebnisse gelangen leider nur selten an die Öffentlichkeit. Wir möchten daher allen Studenten Mut machen diesen Schritt zu tun, auch wenn er viel Ausdauer, Energie und manchmal Nerven kostet. Trotz zahlreicher Probleme, von Schwierigkeiten der Konsensbildung innerhalb der Seminargruppe bis hin zu verlorenen Disketten, machten wir dabei lehrreiche Erfahrungen. Auch wenn am Ende nicht alles perfekt ist, freuen wir uns das Projekt und einige seiner Ergebnisse nun vorstellen zu können

Ausgabe Oktober 1999
Christiane Rohleder
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Obwohl immer wieder auf die Notwendigkeit der gezielten Einbindung von Fort- und Weiterbildung in Prozesse der Personal- und Organisationsentwicklung hingewiesen wird, erweist sich die Fort- und Weiterbildungspraxis in den meisten Alteneinrichtungen weite

Ausgabe Juni 1999