Mar 20, 2019 Last Updated 1:23 PM, Mar 19, 2019

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Florian Kropp, Prof. Dr. Matthias Zündel
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Pflegende Angehörige und Ehrenamtliche bilden eine elementare Säule in der Versorgung von zu pflegenden Personen. Pflegekurse unterstützen dabei, die Pflege zu Hause zu erleichtern. Zeit- und Ortsgebundenheit der bisherigen Kursangebote stellen jedoch Hindernisse für die Inanspruchnahme dar. Die neuen Online-Pflegekurse sollen das Angebotsspektrum erweitern und den Zugang erleichtern. Ziel dieses Artikels ist es, eine erste differenzierte Beschreibung der bisherigen Kursteilnehmenden darzustellen und Optimierungspotenzial für die Online-Pflegekurse aufzudecken. Die Überprüfung einer Belastungsminderung auf Seiten der Pflegepersonen kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht stattfinden.

Andreas Schäfer, Dr. Erwin Ludwig, Patrick Müller-Nolte, Carsten Hohmann
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Ungefähr 80% der innerklinischen Notfälle sind vermeidbar, die Überlebenschance für innerklinische Reanimationen liegt bei 20%. Dieses Konzept entstand als Studien-Transfer-Projekt für die Bachelorarbeit des Autors. Das Projekt umfasste die Ermittlung des Klientels mit einem besonderen Risiko für ein schweres Ereignis während des Krankenhausaufenthaltes, die Mitarbeiterschulung, die Vereinheitlichung des Equipments, Erstellung eines Modified Warning Scores und Notfallprotokolls und Aufbau des Notfallteams. Untersucht wurde die Lernkurve der Mitarbeiter aus den Schulungen und die Häufigkeit der Reanimations- und Präventionseinsätze. Bezogen auf den Erkenntnisgewinn der Teilnehmer aus den Schulungen konnte gezeigt werden, dass es zwischen den drei Schulungsintervallen eine signifikante Zunahme der richtig beantworteten Fragen gab. Bei der Auswertung der Notfallprotokolle konnte gezeigt werden, dass insbesondere die Hauptfehlerquelle, das nicht Funktionieren des Notrufes, komplett beseitigt werden konnte. Bezoge ...

Ausgabe Juli 2016
Margareth Zambelli, Gernot Brauchle
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Medical, economic and organizational changes within the organization „hospital” have brought about an increase in life expectancy and efficiency, but also a change in the way terminal diseases are being dealt with. What has remained is the demand that medical action always has to be in line with ethical principles. Hospital organizations have recently been trying to support decision-making in ethically difficult situations by setting up clinical ethics-committees in order to support the decision-making process and to systemize ethical learning. The present paper deals with the current situation of clinical ethics-committees in Austria, it shows what kind of moral and emotional impacts and problems there are from the perspective of those involved in the clinical routine and it tries to find answers on how learning on the institutional and personal levels could take place in order to meet ethical/moral demands.

Ausgabe Februar 2013
Antoinette Conca, Rita Bossart, Katharina Regez, Ursula Schild, Gabriela Wallimann, Ruth Schweingruber, Virpi Hantikainen, Petra Tobias, Werner Albrich, Kristina Rüegger, Frank Dusemund, Ulrich Bürgi, Thomas Sigrist, Stefan Mariacher-Gehler, Andreas Hub

Im Rahmen eines multiprofessionellen Qualitätsmanagement- und Forschungsprojektes wird im Zeitraum von November 2009 bis Dezember 2012 am Kantonsspital Aarau unter Beteiligung nachsorgender Institutionen die interdisziplinäre OPTIMA-Studie durchgeführt. OPTIMA steht für „Optimierter Patienten-Transfer durch innovatives multidisziplinäres Assessment“. Ziel der Studie ist neben der Optimierung von Patientenpfaden die Gewährleistung einer patientenzentrierten und gleichzeitig kosteneffizienten Behandlung und Betreuung hinsichtlich der bevorstehenden Einführung von Fallpauschalen (DRG) in der Schweiz in 2012.

Ausgabe Mai 2012
Joachim Blankart, Thomas Giesel, Matthias Strauß, Patrick Jahn
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LEP, eine Methode zur Erfassung des Pflegeaufwandes, beruht auf der Eingabe von mit standardisierten Zeiten hinterlegten patientenbezogenen Tätigkeiten in ein Computerprogramm. Die errechnete benötigte Zeit wird im Verlauf der Datenauswertung mit der zur Verfügung stehenden Personalzeit in Beziehung gesetzt. Die Differenz beider Zeiten ergibt die für nicht-patientenbezogene Tätigkeiten verbleibende Zeit, ausgedrückt in Prozenten der Personalzeit, und wird in LEP C-Wert genannt. Will man die Belastungssituation einer Station einschätzen, und daraus resultierend Managemententscheidungen treffen, so muss der C-Wert für jede Station analysiert werden. Der stationsspezifische Richtwert sollte mit den anfallenden Arbeiten und den dafür benötigten Zeitaufwänden variieren, hängt also von der Infrastruktur, Organisationsform und Art einer Station ab. In diesem Projekt wurde der Zeitbedarf für nicht-patientenbezogene Tätigkeiten anhand eines Fragebogens von Stationsleitungen geschätzt, das Ergebnis mit dem sich aus ...

Ausgabe September 2010
Brigitte Seitz
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Eine Vielzahl verschiedener Ursachen führt dazu, dass alte Menschen stärker als jüngere von Mangel- und Unterernährung bedroht sind. Das Risiko einer Mangelernährung ist hoch und variiert je nach Studie. Erhebungen des MDK Rheinland-Pfalz in stationären Pflegeeinrichtungen haben erhebliche Defizite insbesondere in der Versorgung sondenernährter Pflegebedürftiger zu Tage treten lassen. Mit diesem Projekt soll in den teilnehmenden Einrichtungen ein Verbesserungsprozess in die Wege geleitet werden, mit dem Ziel einer angemessenen Ernährungsund Flüssigkeitsversorgung der Bewohner unter Berücksichtigung der Lebensqualität. Durch Entwicklung und Erprobung von qualitätssichernden Maßnahmen im Bereich der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung soll eine Mangelernährung vermieden werden. Durch Qualifizierungsmaßnahmen soll die Kompetenz der Mitarbeiter gefördert werden.

Michael Prinz, Annita Budzanowski, Stefan Stremitzer, Thomas Hölzenbein, Thomas Wild
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In Zeiten zunehmender Technisierung der Medizin wird die Bedeutung der Wundbehandlung und Wunddiagnostik sträflich vernachlässigt. Diverse Analysen der aktuellen Situation in der Wundbehandlung zeigen Missstände auf. So ist jeder zehnte Patient von einer Wundinfektion betroffen, für dessen Diagnose keine ausreichende technische Unterstützung zur Verfügung steht. Das menschliche Auge ist wiederum nicht in der Lage, den Zustand von Wunden objektiv einzuschätzen. Aus diesen Gründen wurde das Wundanalyseprogramm WHAT entwickelt, das anhand digitaler Wundbilder die Wundgröße und die Anteile der drei Wundgewebearten Granulationsgewebe, Fibrin und Nekrose exakt bestimmt.

Ausgabe März 2005
Andreas Lauterbach
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Der Einsatz von Online-Fragebögen für wissenschaftliche Erhebungen gehört gerade in der empirischen Sozialforschung zu den heiß diskutierten Themen. Bei Online-Befragungen entstehen andere Fragebogenstrukturen und -prozesse als bei traditionellen Befragungen. Technologisch betrachtet bietet das Internet für nahezu alle qualitativen und quantitativen Verfahren eine Umsetzungsmöglichkeit, wobei die Zahl der angebotenen Tools, die Online-Befragungen unterstützen oder halbautomatisch durchführen stark wächst. Gerade eine Online-Befragung muss aber sorgfältig vorbereitet, professionell umgesetzt und nachbereitet werden – ansonsten geht der Nutzen gegen null. Dieser Beitrag soll grundlegende Strukturen der – qualitativen – Onlineforschung aufzeigen.

Ausgabe April 2004
Kathrin Hirter, Ketsia Schwab
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Die Schmerzerfassung und -behandlung bei Kindern ist mit Schwierigkeiten verbunden. Einige Gründe dafür sind: fehlende Fähigkeit zur Verbalisierung im nichtsprechfähigen Alter, kindliches Krankheitsund Körperverständnis, mangelndes Wissen beim Fachpersonal, Mythen und Ängste bei Eltern und Fachpersonen. Ausgehend von dieser Situation initiierten die Verantwortlichen in einem Schweizer Universitäts-Kinderspital ein interdisziplinäres Projekt zur Schmerzerfassung, -behandlung und -prävention

Ausgabe Juni 2002
Dr. Bettina Schmidt
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Die Gesundheitsversorgung der vergangenen Dekaden war maßgeblich auf die medizinische Behandlung im Krankenhaus ausgerichtet. Der anhaltende Kostendruck im Gesundheitswesen, ebenso der Mangel an Flexibilität, auf die sich ändernden Gesundheitsbedürfnisse adäquat zu reagieren, hat den Gesetzgeber zum Handeln veranlasst, mit weitreichenden Konsequenzen für die Medizin und Pflege sowie die Träger von Gesundheitseinrichtungen. Um den vielfältigen Anforderungen im Gesundheitssektor gerecht zu werden, etablierten sich in den vergangenen Jahren eine Fülle von Institutionen und Einrichtungen, mit dem Ziel, ergänzend zur stationären Versorgung eine ambulante Behandlung und häusliche Pflege sicherzustellen. Eine übergreifende Vernetzung zur integrierten Versorgung, bei der sich Krankenhäuser, ambulante Dienste und niedergelassene Ärzte zusammenfinden und sinnvoll ergänzen, ist bisher nur vereinzelt realisiert worden.

Ausgabe Januar 2002
op. cit.
Ulrike Greb
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Dr. Christine Swoboda
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Im Rahmen des Symposiums „Qualität im Gesundheitswesen“ das unter dem Motto „Qualität bewegt“ stand und vom 11. – 13.11.2000 im Wiener Rathaus stattfand, wurde zum ersten Mal parallell zum traditionellen Programm auch eine neue Konferenzmethode, „Open Spa

Ausgabe März 2001
Robert Hamedinger, Betty Hochegger
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Um Erfahrungen mit dem Thema „Unterrichtsevaluierung" auch einem größeren Publikum als nur dem Schulteam zugänglich zu machen, haben zwei Teilnehmer einer Projektgruppe (an der Schule für allgemeine Gesundheitsund Krankenpflege am Sozialmedizinischen Zent

Andreas Lauterbach
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Der Autor möchte Ihnen einige wichtige Pflege-Startpunkte und Suchstrategien an die Hand geben, mit deren Hilfe Sie wertvolle Online-Zeit gewinnen und Frust vermeiden können

Ausgabe Februar 1999