Jan 21, 2019 Last Updated 5:45 PM, Jan 20, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Michèle Bollhalder, Dr. Monika Bührer-Skinner, Anita Keller-Senn
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Frühmobilisation ist ein Kernelement in der postoperativen Phase. Diese Interventionsstudie verfolgt das Ziel, zu untersuchen, ob es einen Unterschied in der Mobilisationsdauer gibt zwischen Patienten nach Kolon- oder Rektumoperationen, die an einem Frühmobilisationsprogramm teilgenommen haben, im Vergleich zu Patienten, die nicht teilgenommen haben. Die Interventionsgruppe schloss 32 konsekutive Patienten ein, welche von März bis Mai 2015 hospitalisiert waren. Als Kontrollgruppe dienten 46 konsekutive, historische Teilnehmer, die von Mai bis Oktober 2014 hospitalisiert waren. Die durchschnittliche Mobilisationsdauer der Interventionsgruppe war an allen drei postoperativen Tagen, im Vergleich zur historischen Kontrollgruppe, um durchschnittlich 110 Minuten signifikant höher (p

hpsmedia GmbH
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Ausgabe Januar 2016
Michael Galatsch, Dr. Jörg große Schlarmann, Prof. Dr. Friederike zu Sayn Wittgenstein, Prof. Dr. Wilfried Schnepp
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Problem: Familien in der ambulanten palliativen Situation unterliegen vielen Belastungen, welche bislang in Deutschland nur unzureichend erforscht wurden. Fragestellung: Wie kann die Situation von Familien in der ambulanten palliativen Betreuung auf Grundlage des aktuellen Forschungsstands für eine schriftliche Befragung in Deutschland konzeptualisiert werden? Methode: Basierend auf einer Literaturrecherche wurden Publikationen identifiziert, welche die Bedürfnisse und Belastungen der Familien untersuchten. Die Treffer wurden inhaltlich analysiert und kategorisiert. Auf dieser Grundlange wurden Instrumente recherchiert, welche die relevanten Kategorien adressieren. Die daraus ausgewählten Instrumente wurden zu einem Screeninginstrument zusammengefasst. Ergebnisse: Die 529 relevanten Publikationen beinhalten 38 Themengebiete in acht Kategorien. Hieraus wurde ein 71 Items umfassendes Screeninginstrument zusammengestellt, welches die palliative Situation der Familien in Deutschland erheben soll.

Ausgabe Januar 2015
Margot Sieger
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Gegenstand des dreijährigen, durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung der BRD und dem Europäischen Sozialfonds geförderten, Forschungsprojektes Flexicare 50+ ist die Entwicklung, Initiierung und Implementierung mediengestützter Lernprozesse für die Zielgruppe 50+ in der Pflege. Erreicht werden soll die Befähigung der Pflegenden, sich die Wissensbestände der Pflegewissenschaft systematisch zu erschließen. Durch den Einsatz von Tablet-PCs werden dem individuellen Lerntempo angepasste, zeit- und ortsunabhängige Lernwege eröffnet. Um den Lernbedarf sowie das Lerninteresse zu eruieren, werden Daten erhoben. Die daraus extrahierten Themen werden in einen pflegewissenschaftlichen Kontext gestellt, pflegedidaktisch und mediendidaktisch bearbeitet und stehen als APP auf dem Tablet-PC zur Verfügung. Das Lernszenarium Blended Learning folgt den systematischen Schritten der Evidence Based Nursing Methode. Neben den klassischen Präsenzveranstaltungen werden die Lernprozesse digital über eine Lernplattform g ...

Ausgabe September 2014
Sabine Hrach
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Das Heimaufenthaltsgesetz regelt seit 1.7.2005 die Zulässigkeitsvoraussetzungen für Beschränkungen der Bewegungsfreiheit von Personen, die in Pflege- und Betreuungseinrichtungen leben. Zur Überprüfung, ob die Zulässigkeitsvoraussetzungen vorliegen, wurde die Bewohnervertretung eingesetzt. Anhand des Bewohnerinformations- und Dokumentationssystems hat sich gezeigt, dass die Anzahl der Beschränkungen in den Einrichtungen zwischen 5% und 47% liegt und somit große Unterschiede aufweist. Mittels Leitfadeninterviews wurden acht Bewohnervertreterinnen befragt, welche Einflussfaktoren die Anwendung freiheitsbeschränkender Maßnahmen in den Einrichtungen begünstigen, bzw. welche Gegebenheiten vorliegen müssen, um deren Einsatz gering zu halten. Die rechtliche Regelung und deren Kontrolle beeinflussen den Einsatz von Freiheitsbeschränkungen und haben nachweislich zu einer Reduktion geführt. Im Weiteren gelten institutionelle Vorgaben, Einrichtungskultur und Führung sowie bauliche Gegebenheiten und Ausstattung als Einf ...

Ausgabe Februar 2013
Renate Schwarz-Govaers
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Viele kennen die „Orientierungspunkte für die Gestaltung von handlungsorientiertem Unterricht“, wie sie die KMK (Kultusministerkonferenz 2000) formuliert hat, doch wenige sind in der Lage, genau zu sagen, was damit gemeint ist. Begriffe wie „situationsorientiert und selbstorganisiert“, „realitätsnah und erfahrungsbezogen“ scheinen vorstellbar und auch umsetzbar zu sein. Diese aus der Pädagogischen Psychologie stammenden Anforderungen können mit dem komplexen Verständnis von problembasiertem Lernen (PBL) verwirklicht werden. Entscheidend ist, dass vorhandenes Wissen bewusst gemacht, neues Wissen im Gehirn an schon Bekanntes angeschlossen und mit erfahrbaren Situationen verknüpft wird. Soll dieses Wissen sich im Berufsalltag bewähren und nicht nur in Prüfungen abrufbereit sein, muss es durch (Probe-)Handeln erweitert und gesichert werden. Prüfungen, die diese komplexen Wissenskonstruktionen wieder durch Faktenabfragen in Einzelteile zerlegen, zerstören den Aufbau von Handlungsfähigkeit und führen zu trägem ...

Ausgabe Mai 2011