Jan 21, 2019 Last Updated 5:45 PM, Jan 20, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Franziska Reuther
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Martina Roes
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Peter Stratmeyer
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Ausgabe Mai/Juni 2018
Dr. Stefan Scheydt, Martin Holzke
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Die Integration akademischer Pflegefachpersonen (APK) in der Psychiatrie wurde in der Fachliteratur bislang nur marginal beschrieben. Aus diesem Grund sollte ein Rahmenmodell der pflegerischen Expertise im psychiatrischen Versorgungskontext erarbeitet werden. Hierzu wurde eine Synthese vorhandener Modelle und Konzepte durchgeführt, welche zur Entwicklung eines heuristischen Rahmenmodells der pflegerischen Expertise im psychiatrischen Versorgungskontext führte. Dieses Modell beschreibt vorwiegend die Integration unterschiedlicher Rollen akademisch ausgebildeter Pflegefachpersonen in die Praxis. Das Rahmenmodell kann als Diskussionsgrundlage zur Etablierung eines Skill- und Grade-Mix in der psychiatrischen Versorgungspraxis angesehen werden.

Editorial
Dr. Andreas Lauterbach
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Tanja Siegert, Kristina Lippach, Prof. Dr. Ingeborg Eberl
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Im Jahr 2016 erfolgte am Klinikum der Universität München die Pilotierung der Module „Ergebnisorientiertes PflegeAssessment, ePA“ und des „Datenmodells LEP® Pflegeprozess, Nursing 3“. Vier Monate nach Einführung der IT-Systeme wurde durch die Stabsstelle Pflegewissenschaft eine formative Evaluation durchgeführt. Sie erfolgte mittels Triangulation quantitativer und qualitativer Methoden. Die Ergebnisse zeigen, dass während der Einführung ein hoher Bedarf an Schulungen, Trainings und Praxisbegleitungen besteht.

Editorial
Andreas Lauterbach
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Editorial
Andreas Lauterbach
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Ing. Mag. Christian Ederer, Heike Fink, Anna Sprenger
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An der fh gesundheit in Innsbruck wurde ein interprofessionelles Modul im Umfang von fünf ECTS im zweiten Semester aller Studiengänge curricular verankert. Für den Zeitraum des Moduls werden interprofessionell gemischte Gruppen gebildet. In der didaktischen Aufbereitung umfasst es interaktive Methoden, Diskussionen und Planspiele. Der interprofessionelle Austausch wird in Ergänzung und zeitlicher Ausweitung der Präsenz durch eine Onlineplattform unterstützt. Dieser Artikel beschreibt das Modul und dessen mit einer Vorher- Nachher Befragung ermittelten Effekte. Das Modul verbesserte signifikant die Kompetenzen der Studierenden zur Interprofessionalität, ihre Sicht auf interprofessionelles Handeln im Beruf und etwas weniger stark die allgemeine Einstellung zur Interprofessionalität. Durch das Modul entstand auch ein interprofessionelles Netzwerk zwischen den Studierenden, das sie zu einem großen Teil in der weiteren Ausbildung und im Beruf nutzen wollen.

Editorial
Andreas Lauterbach
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Dr. Andreas Lauterbach
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Ausgabe Mai/Juni 2017
Johanna Müggenburg, PD Dr. Dipl.-Psych. Anja Broda
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Diese Studie untersuchte die Empathie von Auszubildenden der Pflegeberufe auf Basis des Saarbrücker Persönlichkeitsfragebogens (SPF). Unter den N=70 Befragten wiesen 79.1% eine durchschnittliche oder überdurchschnittliche Empathie auf. Vergleichbare Ergebnisse wurden für drei der vier Subskalen des SPF (Perspective Taking, Empathic Concern, Personal Distress; Ausnahme: Fantasy) gefunden. Weiterhin wurden Unterschiede in der Empathie in Abhängigkeit von soziodemographischen Variablen analysiert sowie Zusammenhänge zur Selbsteinschätzung der eigenen empathischen Fähigkeiten erhoben. Die Studie stellt einen konstruktiven Ansatz für die Empathieforschung in der Pflegeausbildung dar. Die Durchführung von Empathietrainings während der Pflegeausbildung sollte in Betracht gezogen werden.

Editorial
Andreas Lauterbach
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Luise Kumpf, Prof. Dr. Heike Schinnenburg, Prof. Dr. Andreas Büscher
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In der explorativen qualitativen Studie soll untersucht werden, welche spezifischen Integrationsprobleme und -barrieren immigrierte Pflegekräfte bei ihrer Arbeit im deutschen Gesundheitswesen erleben. Es wurden 10 ausländische Pflegekräfte mit eigener Migrationserfahrung (fünf mit ausländischem Hintergrund, die in Deutschland und fünf, die im Ausland ausgebildet wurden) befragt. In leitfadengestützten Interviews wurden ihre persönlichen Erfahrungen im Integrationsprozess erfasst und mittels qualitativer Inhalts­analyse ausgewertet. Es wurde deutlich, dass beide Gruppen von Pflegekräften von spezifischen Herausforderungen bei der Integration betroffen sind. Am häufigsten genannte Probleme sind sprachliche Barrieren, soziokulturelle Konfliktsituationen sowie erlebte Diskriminierung.

Claudia Steinegger
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Ein wesentlicher Auftrag der Pflege in Langzeiteinrichtungen lautet bedürfnis- und bedarfsgerechte Ernährung sicherzustellen. Im ersten Schritt eines professionellen Ernährungsmanagements wird empfohlen, die Ernährungsbiografien der einzelnen BewohnerInnen sorgsam zu erheben. Ein Ernährungsbiografiebogen für deutschsprachige, nicht fortgeschritten demente BewohnerInnen von Langzeitpflegeeinrichtungen wurde bis dato nicht publiziert. Um diese Lücke zu schließen und Ernährungsbiografien mit einem validierten Instrument erheben zu können, wurde in einer ersten Studie (2010 bis 2012) ein Essbiografiebogen (EBB, Steinegger) entwickelt und in einer konsekutiven Studie (2013 bis 2016) weiterentwickelt und validiert (EKB, Steinegger). Die Güte- und Nebenkriterien Inhaltsvalidität, Augenscheinvalidität, Inter-Rater-Reliabilität und Praktikabilität waren von Interesse, ebenso wurden BewohnerInnen und Pflegepersonen zu ihren Erfahrungen mit den Biografieerhebungen befragt. Getestet wurde in Österreich, Deutschland, Südt ...

Dr. Andreas Lauterbach
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Regina Wiedemann, MScN, BScN, RN, Cand. PhD Pflegewissenschaft
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Hintergrund: In Deutschland sind externe Brustprothesen als medizinisches Hilfsmittel zum Ausgleich nach einer Brustentfernung bei Brustkrebs eine anerkannte Versorgung. Trotzdem fehlen Erkenntnisse über die brustprothetische Versorgung in Brustzentren und in der ambulanten Versorgung. Fragestellung: Welche Erfahrungen machen betroffene Frauen, BCN und Sanitätsfachangestellte in der brustprothetischen Versorgung? Wie zufrieden sind die Frauen mit ihrer externen Brustprothese, und welchen Einfluss hat die Prothese auf ihre Körperhaltung, Erscheinung, Weiblichkeit und das Selbstvertrauen? Wie schätzen BCN und Sanitätsfachangestellte dies ein? Methode: Im Oktober 2015 wurde eine systematische Übersichtsarbeit, aufbauend auf einer Literatursuche in den Datenbanken PubMed und CINAHL, anhand des PRISMA-Statements durchgeführt. Sechzehn Publikationen wurden identifiziert und nach Dixon-Woods et al. (2006) analysiert. Ergebnisse: Die Studien liefern Daten zu sechs Themenfeldern: Auswirkung des Brustverlustes, ...

Ausgabe September 2016