Jan 21, 2019 Last Updated 5:45 PM, Jan 20, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Sabine Erbschwendtner, Prof. Dr. Michael Bossle, Univ.-Prof. Dr. Hermann Brandenburg
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Clownvisiten im Gesundheitsbereich und in der Altenhilfe gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Fragen nach den Auswirkungen von Interventionen von und mit Clowns, in diesen Settings, stehen im Zentrum des vorliegenden systematischen Reviews. Insgesamt können 26 Publikationen in die Analyse eingeschlossen werden. Eine Vielzahl davon kann der Pädiatrie und dort überwiegend der Auseinandersetzung mit präoperativer Angst, zugeordnet werden. Bei Erwachsenen sind Clowns im Kontext der In-vitro Fertilisation, bei chronischen und psychiatrischen Erkrankungen sowie im gerontologischen Bereich zu finden. In den Arbeiten mit qualitativen Designs wird die Komplexität von Clowninterventionen deutlich. Die quantitativen Studien zeigen wenige, überwiegend positive Effekte. Um generalisierbare Aussagen über Clowns und die Auswirkungen ihrer Arbeit treffen zu können, fehlen derzeit differenzierte Untersuchungen von ausreichender wissenschaftlicher Güte.

Ausgabe Dezember 2015
Markus Grebe, Eva Marr, Ulrike Seay, Thilo Schlott
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Die Borreliose gilt in der nördlichen Hemisphäre als eine der häufigsten durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten. Die Borreliose kann oft nicht eindeutig diagnostiziert werden, insbesondere wenn klassische Zeichen wie die Wanderröte fehlen. Folglich entwickeln viele Infizierte nach Jahren oder Jahrzehnten chronische Krankheitsverläufe, die zukünftig auch in der Pflege von wachsender Bedeutung sein könnten. In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch unternommen, bei verschiedenen PatientInnen den Krankheitsverlauf in der Zeit von den ersten Symptomen bis hin zur Diagnose unter gesundheitlichen und soziopsychologischen Aspekten zu beschreiben. Hierfür wurde eine Methodik benutzt, die aus vier qualitativen Interviews und anschließender Befragung mittels eines hierzu konstruierten Fragebogens bestand. An 175 Borrelioseerkrankte in der Bundesrepublik Deutschland wurde ein Fragebogen versandt, 86 nahmen an der Befragung teil (Rücklaufquote 49%). Zur Auswertung konnten letztlich 65 Fragebögen eingeschloss ...

Ausgabe Juni 2012
Christine Riesner, Wilfried Schnepp, Angelika Zegelin
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Der ambulante Versorgungssektor ist in Deutschland auf die Erfassung und Erfüllung der Bedarfe bei Demenz nicht ausgerichtet. Das schottische Bedarfs-Assessment CarenapD (Care Needs Assessment Pack for Dementia) erfasst Bedarfe demenzerkrankter Menschen und leitet in einen Hilfeplan über. Der Bedarf pflegender Angehöriger wird ebenfalls erfasst. In einem Praxistest wird nach der Übersetzung die Anwendbarkeit und Praktikabilität des Assessments CarenapD aus Sicht von Anwendern geprüft. Ebenso wird geprüft, wie die gemeindenahe Versorgung aus der Assessment-Anwendung heraus dargestellt wird. Die Studie erfolgt anhand eines Convergent Mixed Methods Design. CarenapD wird durch 12 MitarbeiterInnen verschiedener Leistungsanbieter und drei MitarbeiterInnen des Medizinischen Dienstes der Kassen im Abstand von ca. vier Monaten bei 55 Personen mit Demenz zweimal angewendet. Ein Fragebogen und Analysen der Assessment-Ergebnisse liefern Ergebnisse zur Anwendbarkeit und Praktikabilität des Assessments. Diese werden von de ...

Franco Mantovan, Dietmar Ausserhofer, Markus Huber, Esther Innerhofer, Ingrid Götsch, Elfriede Ploner, Christa Them
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Durch die häusliche Pflegesituation erleben pflegende Angehörige (PA) subjektive Belastungen und laufen Gefahr, selbst zu erkranken. Care Management bietet einen Lösungsansatz, die professionelle Betreuung PA zu optimieren und dem vorzubeugen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit bestand darin, Informationen für die Durchführbarkeit einer Interventionsstudie zu Care Management zu sammeln und einen Trend in Richtung Reduktion subjektiver Belastungen zu beobachten. In einer Pilotstudie mit Panel-Design wurden die subjektiven Belastungen von 13 PA nicht-dementer Pflegebedürftiger und von 10 PA dementer Pflegebedürftiger anhand der Häuslichen-Pflege-Skala (HPS) vor und nach Entlastungs- und Förderangeboten im Rahmen von Care Management gemessen.

Olaf Stoffel
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Der Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI) ist ein Assessment zur Einschätzung der Intensität agitierten Verhaltens bei demenziell erkrankten Menschen. 25 (29) Verhaltensweisen werden auf dem CMAI benannt. Auf einer siebenstufigen Skala (Teil A) wird das Ausmaß herausfordernden Verhaltens festgehalten. Im Teil B sind Aussagen über etwaige Antriebsstörungen zu treffen. Der CMAI ist eine Entscheidungshilfe, wenn es darum geht zu klären, ob ein demenziell erkrankter Heimbewohner auf eine gerontopsychiatrische Station verlegt werden sollte oder nicht. Die Heimaufsichtsbehörden fordern zunehmend den Einsatz des CMAI, um z. B. heiminterne Entscheidungen über die Verlegung von Bewohnern besser nachvollziehen zu können.

Ausgabe Januar 2010
Brigitte König
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Curricula in pflegerischen Weiterbildungen beinhalten nicht nur Lehrpläne und Weiterbildungsmodalitäten sondern stellen auch das Verständnis der Theorie des Lehrens und Lernens in den Weiterbildungen vor. Ergänzend kommen wichtige Inhalte wie zum Beispiel das zugrunde liegende Menschenbild, pflegetheoretische und didaktische Grundlagen, die Arbeitsfelder und die Qualifikation der Pädagogen in den Weiterbildungen hinzu, die mit der Veröffentlichung der Curricula Transparenz und Verbindlichkeit schaffen. Der Ausgangspunkt für die Curriculumentwicklung der pflegerischen Weiterbildungen im Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH stellte die Zielvereinbarung 2004 zwischen den Weiterbildungsleitungen und der stellvertretenden Pflegedirektorin dar. Vereinbart wurde die gemeinsame Erarbeitung eines Begründungsrahmens durch die Weiterbildungsleitungen für die Weiterbildungen Intensivpflege, Allgemeine Pflege und Praxisanleiter/in im Gesundheitswesen.

Cornelia Teich
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Der Beitrag liefert einen ganzheitlichen Ansatz, wie künftig antizipativ Prozesse in medizinischen Einrichtungen aus der Sicht eines strategisch ausgerichteten Managements besser beherrscht werden können. Der Ansatz zeigt, wie die vielfältigen Restriktionen der gesundheitsökonomischen Praxis (Arbeitszeitmodelle, Ressourcenknappheit, Benutzung von Clinical Pathways usw.) zu einem komple-xen Modell mit multikriterieller Zielfunktion (Verkürzung der Verweildauern, Verbesserung der Ressourcenauslastung, Kostenreduktion usw.) zusammengefügt werden können, um eine Durchgängigkeit von medizinischen Tätigkeiten einerseits und funktionierendem Workflow-Management anderseits zu gewährleisten. Vor allem für die zukünftige Entwicklung und Einführung von Informationssystemen zeigt der Beitrag wesentliche Anforderungen an selbige auf. Ergebnis des Beitrags ist das Modell eines Genetischen Algorithmus, welcher die verschiedenen Anforderungen eines Krankenhauses auf der Basis von Permutationschromosomen abbildet und iterativ ...

Ausgabe November 2004
Thomas Doppler
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In diesem Beitrag wird vorgestellt, wie Ergebnisse psychologischer Tests mit verbalen Aussagen von Pflegekräften verknüpft wurden. Zudem wird gezeigt, wie konkrete Themen, etwa besondere Belastungen, analysiert und graphisch aufbereitet wurden und als Ausgangspunkt für die Konzeption eines psychosozialen Unterstützungsangebotes dienten. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung wurden die Gedanken von insgesamt 194 Pflegepersonen von Anaesthesie-, Intensiv- und Notaufnahmeabtei-lungen während einer kardiopulmonalen Reanimation mittels eines Fragebogens erfasst. Unter Einsatz zweier standardisierter psychologischer Fragebögen wurde auch die emotionale Befindlichkeit bei einer vorgestellten und im Anschluss an eine real durchgeführte Reanimation ermittelt.

Ausgabe November 2004
Computer am Bett?
Manuela Raiss / Cornelia Krebs
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Computer am Bett? - Das sie jemals Einzug in das Krankenzimmer halten werden ist sehr fragwürdig, denn um die Vorteile auszunützen bedarf es doch viel Zeit für die Anwendung und auch dann tauchen immer wieder Probleme auf. Für den Patienten als auch die Pflegefachkraft oder Arzt stellen sie doch etwas Fremdes dar und sind gegen unsere Gewohnheiten und Praxis- schrieb die London Times 1834 über die Einführung des Stethoskops. Heute ist das Stethoskop aus dem Klinischenalltag nicht mehr weg zu denken. Wird der PC am Bett eine ähnliche Entwicklung nehmen?

Ausgabe Januar 2002
Detlef Münch
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Ausgehend von der derzeitigen Unterrichtssituation gibt es eigentlich nur zwei grundsätzliche und auch praktikable Ansätze, den Chemieunterricht an Kranken- und Kinderkrankenpflegeschulen zu optimieren, für die Schülerinnen interessanter und damit für Lehrende und Lernende auch effektiver zu machen

Ausgabe Januar 2002
Martina Dittler
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In diesem Beitrag wird das computergestützte Lernsystem CASUS CURAE, das an die didaktische Methode des problemorientierten Lernens anknüpft, als Lernmedium für die Pflege vorgestellt. CASUS CURAE bietet multimediale Lernfälle zu ausgewählten Krankheitsbildern und Pflegeproblemen, die eine Ergänzung zum theoretischen und praktischen Unterricht in der pflegerischen Aus- und Weiterbildung darstellen und die Anleitung und Einarbeitung von neuen Mitarbeitern wirkungsvoll ergänzen sollen.

Ausgabe November 2001
Maria Müller Staub
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Curriculumentwicklungsprojekts an einer höheren Fachausbildung für Pflege, Stufe 1, vor. Das Projekt basierte auf dem systemtheoretischen Hintergrund der Organisationsentwicklung und hatte nebst der Überarbeitung der Fachinhalte die Modularisierung zum Ziel

Ausgabe September 2001
Dr. med. Gunther Eysenbach
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Dass Neue Medien, Multimedia, Internet und Netzwerktechnologien – kurz: Computer –das Potential haben, Kommunikationsstrukturen im Gesundheitswesen zu revolutionieren und somit Qualität und Effizienz von medizinischer Versorgung, Ausbildung und Verwaltung zu verbessern, ist weder eine neue noch eine besonders originelle Feststellung, kommen doch neue Medien in der medizinischen Aus- und Weiterbildung (Tele-Teaching, Computer based teaching) und in der klinischen Medizin (Telemedizin) nun schon bereits seit einigen Jahren zum Einsatz.

Ausgabe Mai 2001
Doris Wohlfender
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Dieser Artikel präsentiert eine umfangreiche Literaturstudie, welche vor allem das Case Management in den angelsächsischen Ländern beleuchtet. Verschiedene Begriffe, Modelle, Rollen und Weiterbildungsmöglichkeiten werden vorgestellt. Außerdem wird die Ent

Ausgabe Oktober 2000
Michael Ammende
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Dieser Beitrag befaßt sich mit der Entwicklung eines dienstleistungsorientierten, theoriegeleiteten Curriculums für die Krankenpflegeausbildung. Er gliedert sich in 4 Abschnitte: 1. Definition des Begriffs Curriculum, 2. Erläuterung des Begründungsrahmens, 3. Skizzierung des Lehrplans, 4. Evaluation und Ausblick

Ausgabe November 1999
Jürgen Wehner
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Das Krankenhaus der Zukunft muß seine Schwerpunkteee genau definieren, dort Stärken entwickeln und schließlich – diese an die Öffentlichkeit bringen. Internet ist eine Möglichkeit dieser Öffentlichkeit. Der Autor beschreibt in seinem Beitrag die Rolle des Internet im Management-Prozeß Krankenhaus- Publicity

Ausgabe Februar 1999