Mar 23, 2019 Last Updated 4:49 PM, Mar 21, 2019

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Artikelarchiv: A-Z 

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Uta Oelke
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Im Folgenden soll das Thema „PflegelehrerInnen und szenisches Spiel“ im Blick auf vorhandene Ressourcen, neue Herausforderungen sowie pflegedidaktische Notwendigkeiten bzw. Begründungen beleuchtet werden.

Ausgabe November 2001
Maria Daniel, Martin Nagl-Cupal, Hanna Mayer
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Weltweit leben etwa 500.000 Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus Typ 1 (DM1) und jährlich kommen 77 800 Neuerkrankungen dazu (International Diabetes Federation, 2011). Eine lebenslange Betreuung durch Gesundheitsprofessionen ist für diese ständig wachsende PatientInnengruppe von großer Wichtigkeit, da es ohne adäquate Therapie zum Tod kommen kann. Die Diagnose DM1 bringt weitreichende Veränderungen im Leben der Jugendlichen und der Familie. Diese Veränderungen, gemeinsam mit jenen Schwierigkeiten, die sich in der Pubertät für jeden Jugendlichen ergeben, machen die Situation der betroffenen Familien in dieser Zeit besonders herausfordernd. Ziel dieses Artikels ist es, aufzuzeigen, mit welchen Herausforderungen Familien mit pubertierenden Jugendlichen konfrontiert sind, wenn sie versuchen nach der Diagnosestellung DM1 einen Alltag wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten. Es wurden qualitative Interviews mit 6 betroffenen Familien beziehungsweise 18 InterwiewpartnerInnen durchgeführt, wobei mindestens ...

Ausgabe Dezember 2014
Andreas Fraunhofer, Florian Baudach
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Seit der Novellierung des bayerischen Hochschulgesetzes im Jahr 2009 können auch beruflich qualifizierte Personen, die über keine schulische Hochschulzugangsberechtigung verfügen an Hochschulen und Universitäten studieren. Zudem können außerhochschulisch erworbene Kompetenzen auf das Studium angerechnet werden, was sich zum einen positiv auf die Motivation der potenziellen TeilnehmerInnen auswirkt, zum anderen ihnen die Möglichkeit eröffnet Zeit und Geld bei ihrer Karriereplanung zu sparen. Dies ist insbesondere für den Fachbereich der Pflege ein wichtiger Schritt, da sich hier durch die späte Akademisierung ein sehr ausdifferenziertes Weiterbildungssystem ausgebildet hat, das nun mit der Hochschullehre verzahnt werden kann.

Ausgabe April 2015
Marcel Sailer
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Im Zuge knapper Kassen und existenzieller Bedrohungen von Kliniken werden neben Investitionen in Sachkapital vor allen Dingen die Nettoinvestitionen in Humankapital einer genauen Überprüfung unterzogen. Die berufliche Landschaft der Pflegeberufe in Kliniken war im vergangenen Jahr insbesondere durch Personaleinsparungen und Einstellungssperren geprägt. Auch in der betrieblichen Bildung müssen Ausgaben reduziert werden, was unter anderem eine konkrete Auswirkung auf fachbezogene Weiterbildungen wie in der Intensivpflege und Anästhesie, im Operationsdienst, in der Onkologie, der Nephrologie (…) aber auch in leitenden Bereichen wie der Stations- oder Bereichsleitung mit sich bringt. Während in der Bundespflegesatzverordnung (§ 7 Abs. 1 S.5) dem Träger ein finanzieller Raum für die Fort- und Weiterbildung gegeben wurde, müssen die Ausgaben der Personalentwicklung aus dem Entgelt der Fallpauschalen undefiniert erwirtschaftet werden. Wie viele Ressourcen dafür zukünftig zur Verfügung stehen, wird sich wohl erst noc ...

Ausgabe Juni 2005