Mar 24, 2019 Last Updated 4:49 PM, Mar 21, 2019

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Die ersten beiden Beiträge des Februar-Heftes 2019 von Die Schwester/Der Pfleger greifen Aspekte der Versorgung von Frauen mit Mammakarzinom auf. In einem weiteren Beitrag wird eine Methode vorgestellt zur Umsetzung der sogenannten Verstehenshypothese, die ein wichtiger Baustein im 2018 veröffentlichten Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ ist. Ein Beitrag zur Patienteninformation über den adäquaten Umgang mit dem Rollator ist überschrieben mit „Sicher auf vier Rädern“. Das religionssensible Umgehen mit Sterben und Tod ist Thema eines weiteren Beitrages. Im Anschluss daran wird darüber beschrieben. wie Pflegende Patienten, die auf eine Knochenmarktransplantation warten, und deren Angehörige unterstützen können. In einem weiteren Beitrag geht es um die Frage, ob Akupunktur an Pflegende delegierbar ist. Es schließen sich Ausführungen zur Schmerzerfassung im Akutkrankenhaus an. Mit „Pflege mit Bauchgefühl“ ist ein Erfahrungsbericht überschrieben, in dem ein Pflegender bei aller technischen Unterstützung die Bedeutung von Wahrnehmung, Erfahrung und Intuition herausstellt. Im Anschluss an den DBFK-Teil des Heftes werden im dritten Teil der Ausführungen zur Implementierung von Advanced Practice Nurses neun Schritte beschrieben, die dazu beitragen sollen, Stolpersteine auf dem Weg der Einführung zu beseitigen. Im Weiteren wird ein Traineeprogramm vorgestellt, das Bachelorabsolventen in einem Pflegestudiengang helfen soll, ihre Rolle in der direkten Patientenversorgung zu finden. Familiale Pflege, die seit 1. Januar 2019 Teil der Regelversorgung ist, wird beschrieben. Der Cochrane-Beitrag geht der Frage nach, ob helles Licht bei Schlafstörungen bei Menschen mit Demenz hilft. Die Möglichkeiten des nebenberuflichen Studierens/Fernstudiums werden aufgezeigt. Der letzte Beitrag zeigt auf, wie Praxisanleiter Auszubildende mit wenig Selbstvertrauen unterstützen können.

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