Feb 23, 2019 Last Updated 8:03 AM, Feb 21, 2019

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Das Januar-Heft 2019 von Die Schwester/Der Pfleger startet mit zwei Interviews – zum einen zum 40-jährigen Jubiläum des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe und zum anderen zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz. Es schließe sich kritische Ausführungen zu der Personaluntergrenzen-Verordnung für Krankenhäuser an. Ein Pro- und Contra-Artikel beschäftigt sich mit dem ablehnenden Ergebnis der Befragung zur Pflegekammer in Hessen. Ein weiterer Artikel beschäftigt sich mit dem Delir – „Im Dämmerzustand“. Die S3 Leitlinie zum Schmerzmanagement im Alter wird vorgestellt. Über ein Pilotprogramm der Stiftung Patientensicherheit in der Schweiz zur Verbesserung des Blasenkatheterismus wird berichtet. Evidenzbasiertes Handeln bei Übelkeit und Erbrechen in der Onkologie ist Thema eines weiteren Beitrags. Eine junge Diabetikerin spricht in einem Interview über ihre Entscheidung für den Pflegeberuf. In einem juristischen Beitrag wird dargelegt, dass das Verabreichen von Zytostatika nur bedingt delegierbar ist. Eine Stellungnahme des Deutschen Pflegerats zum Pflegeberufegesetz ist dokumentiert. Im Anschluss an den DBfK-Teil des Heftes wird über die Neuerungen bei den Qualitätsprüfungen in der stationären Langzeitpflege und ambulanten Pflege informiert. Über das erste Akademische Lehrkrankenhaus für Pflegewissenschaft (kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost) wird berichtet. In einem weiteren Beitrag werden die Schwierigkeiten beim Fachkräfte-Recruiting aus Indien geschildert. Im Interview spricht der Projektleiter über eine Forschungsprojekt, bei dem untersucht wurde, wie ein Personalmix in der Altenpflege gestaltet werden müsste, um sowohl die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern als auch die Belastungen für die Mitarbeiter zu reduzieren. In einem weiteren Beitrag wird nach drei Jahren Cochrane-Artikel ein Resümee gezogen. Über ein Projekt „Ambient Care“ wird berichtet, bei dem passgenaue Informations- und Kommunikationstechnologien für die Pflege entwickelt werden. Die letzten beiden Beiträge beschäftigen sich mit Aspekten der Praxisanleitung

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