Mar 20, 2019 Last Updated 1:23 PM, Mar 19, 2019

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Anne Schmitt
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Fragestellung: Dieser Beitrag handelt von dem verwendeten Methodenmix bei der Übersetzung und interkulturellen Adaptation des englischsprachigen Premature Infant Pain Profile (PIPP) in die deutsche Sprache. Das Forschungsdesign und die Forschungsmethoden des Übersetzungs- und Adaptationsprozesses sind ein Methodenmix aus verschiedenen Methoden mit qualitativen und quantitativen Anteilen. Die Äquivalenzkategorien und das Übersetzungsverfahren wurden im Forschungsprozess identifiziert bzw. entwickelt und wie das ausgesuchte Pretest-Verfahren in Bezug zu nationalen und internationalen Methoden aus der Wirtschafts-, Sozial- Gesundheits- und Pflegeforschung gestellt. Ergebnisse und Schlussfolgerungen: Die qualitativen und quantitativen Anteile der angewandten Methoden werden dargestellt. Das ‚allgemeine lineare Modell der Forschung‘ zur Beurteilung des Übersetzungsverfahrens konnte nur begrenzt zugrunde gelegt werden, da der Forschungsprozess in vielen Teilen auf Zirkularität beruht.

Anne Meißner, Wilfried Schnepp
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Die vorliegende Metastudie untersucht neun qualitative Studien mit meta-ethnografischem Ansatz nach Noblit und Hare, um ein tieferes Verständnis der Erfahrungen von Pflegenden während der Implementierung IT-gestützter Pflegedokumentation im Krankenhaus zu erhalten. Es kommt zu einer veränderten Informationsverwertung und einem veränderten Erleben von Zeit. Die Informationsverwertung besteht aus Teilaspekten, z. B. Lesbarkeit, Eindeutigkeit, Erreichbarkeit. Die Nutzenbewertung hängt vom effektiven Zusammenspiel der Aspekte und dem benötigten Zeitaufwand ab. Bei einem ineffektiven Zusammenspiel einzelner Aspekte kann es zu Ambivalenzen in der Nutzenbewertung kommen. Ob die IT-gestützte Pflegedokumentation für den Arbeitsalltag als nützlich erlebt wird, kann sich durch veränderte Bedingungen fortlaufend verändern. Die Wahrnehmung der Pflegenden variiert auf einem Kontinuum zwischen Arbeitserleichterung und Arbeitserschwernis.

Kerstin C. Freund
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Einleitung: Aufgrund unzureichender Datenlage in Deutschland können keine Aussagen darüber getroffen werden, in welchem Zusammenhang strukturelle Rahmenbedingungen sowie Pflege- und Versorgungsqualität in stationären Altenpflegeeinrichtungen stehen. Methode: Der Pilotstudie wurde ein Mixed-Method-Design in Kombination mit der „methodological metaphor of triangulation“ zugrunde gelegt. Ergebnisse: Die strukturelle Ausgestaltung des Pflegeversorgungssystems wirkt sich maßgeblich auf die Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätsentwicklung in der Pflege aus; Rechte pflegebedürftiger Menschen werden massiv eingeschränkt. Wesentliche Einflussfaktoren sind auf der Einrichtungsebene verortet. Diskussion: Ausschlaggebend für die Ausprägung von Qualitätsindikatoren scheint die Ausgestaltung der Prozessebene zu sein. Es ist eine Deregulierung erforderlich, die die Rechte von pflegebedürftigen Menschen wieder herstellt und die Personalbedarfsermittlung an den zu bewältigenden Aufgaben ausrichtet.

Dr. Renate Adam-Paffrath
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Ziel der Untersuchung war herauszufinden, wie professionelle Pflegepersonen im ambulanten Arbeitsbereich ihre persönliche Würde empfinden und wodurch diese Empfindung beeinflusst wird. Das Thema wurde bisher in Deutschland nicht erforscht. Daher wurde die Grounded Theory als Instrument zur Datenerhebung ausgewählt. Die Datenauswertung erfolgte mit einem neuen Auswertungsinstrument, dem Qualitative Analysis Guide of Leuven (QUAGOL). Die Ergebnisse zeigen, dass Pflegepersonen ihre Würde ex negativo in Form von Demütigungen beschreiben. Auf der Basis der Erkenntnisse aus den Daten werden zunächst pflegerelevante ethische Dimensionen für den ambulanten Pflegebereich identifiziert. Diese werden dann in einer vertieften Gesamtschau auf die Ergebnisse in dem Modell der „Trias der Demütigung“ einer Sichtbarkeit zugeführt.

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Prof. Dr. Hermann Brandenburg
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