Mar 25, 2019 Last Updated 4:49 PM, Mar 21, 2019

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Birgit Trebo, Manfred Wörz, Franco Mantovan
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Bei einem Schädel-Hirn-Trauma bestimmen neben der primären, durch die Krafteinwirkung auf den Schädel verursachten Schädigung, vor allem die sekundäre Hirnschädigung maßgeblich das Outcome und die Prognose des Patienten. Letztere entsteht durch verschiedene extrakranielle und intrakranielle Faktoren. Ein wichtiger Risikofaktor liegt im möglichen pathologischen Anstieg des intrakraniellen Drucks.

Ausgabe November 2013
Petra Renz, Jutta Mohr, Carmen Klump
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Schlafstörungen sind eines der belastendsten Symptome bei onkologischen Patienten mit einer Inzidenz von 30-75%. Das Ziel der am Universitätsklinikum Tübingen prospektiven kontrollierten Interventionsstudie (gefördert durch die Ludwig Hiermaier Stiftung) ist die Entwicklung und Umsetzung einer strukturierten stationär-nachstationären Pflegeintervention zur Schlafförderung bei onkologischen Patienten unter der Frage: Welche schlaffördernden Maßnahmen im Rahmen eines Beratungsprogrammes sind wirksam und effektiv?

Ausgabe Oktober 2013
Marianne Schärli
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Die Höhere Fachschule Gesundheit und Soziales in Aarau (HFGS) bietet die Diplomausbildungen Pflege, Operationstechnik und Sozialpädagogik an. Die Studierenden werden von ihren Lernprozessbegleitenden unterstützt, persönliche und berufliche Fähigkeiten wie z. B. selbstständiges Arbeiten, Reflektieren von Lern-/Arbeitssituationen, theoriegeleitetes Denken und Handeln, sowie die Steuerung von eigenen und fremden Lernprozessen weiterzuentwickeln. 2011 wurde das elektronische ePortfolio eingeführt, worin die Studierenden ihre Entwicklung für andere sichtbar machen.

Ausgabe September 2013
Annerose Bohrer
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Empirische Erkenntnisse über das informelle Lernen in der praktischen Pflegeausbildung bieten wichtige Anhaltspunkte für die Reflexion und Gestaltung von Evaluationen in der Praxis. Im folgenden Beitrag stehen Erkenntnisse über verborgene Strategien der L

Ausgabe Juni 2013
Karin Reiber, Bärbel Wesselborg
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Das hier vorgestellte Verfahren greift die von einer Arbeits- und Forschungsgruppe um Andreas Helmke entwickelten und evaluierten Methoden und Instrumente „Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung“ (EMU) (vgl. Helmke/Helmke/Lenske et al., 2011) auf und adaptiert sie für die Unterrichtsentwicklung in der Pflegeausbildung. Evidenzbasierung ist im Zusammenhang mit Evidence based Nursing and Caring (EbN) bekannt. EbN steht für eine Pflegepraxis, die bei pflegespezifischen Entscheidungen externe Evidenz einbezieht, d.h. vorliegende Ergebnisse der Pflegeforschung im Rahmen eines elaborierten Verfahrens erschließt und implementiert. Der hier vorgeschlagene Beitrag wendet Evidenzbasierung darauf an, Evaluation gezielt zur Unterrichtsentwicklung zu nutzen, indem sie einerseits auf der Basis empirisch abgesicherter Qualitätsmerkmale von Unterricht erfolgt und andererseits verschiedene Akteursperspektiven in die Auswertung einbezogen werden.

Ausgabe Juni 2013
Anja Walter
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Evaluation ist in Bildungseinrichtungen allgegenwärtig. Einführend werden in diesem Artikel deshalb Evaluationsdiskurse angerissen und es erfolgt eine kritische Reflexion von Evaluationsinstrumenten sowie des damit korrespondierenden Lernverständnisses. Die Überlegungen führen zu folgenden Schlussfolgerungen: Es bedarf mehr Reflexion im Evaluationsprozess, der Anerkennung von Grenzen der Evaluation sowie der Ermutigung zur Selbstevaluation und zum Diskurs darüber in Bildungseinrichtungen.

Ausgabe Mai 2013
Doris Redecker, Jürgen Glosse
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Qualitätsentwicklung ist ein originärer und integraler Bestandteil der Weiterbildungsprofession. Qualität in der Bildung bedeutet, dass Bildungsanbieter, Bildungsverantwortliche und Teilnehmer begründen können, was sie warum und wie tun. Selbstevaluation in der beruflichen Weiterbildung bietet sich aus Gründen eines andragogischen Bildungsverständnisses an, da die Betroffenen, wie Initiatoren der Weiterbildung, Dozenten, Teilnehmer – selbst in den Stand versetzt werden, über ihre Arbeit nachzudenken und sie gemeinsam weiterzuentwickeln (aus: Reischmann, J. Weiterbildungsevaluation 2006: 106). Der folgende Beitrag befasst sich mit „Evaluation in der beruflichen Weiterbildung“, dargestellt am Beispiel der Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie und dokumentiert die Ergebnisse des Workshops, den wir im Rahmen des internationalen, wissenschaftlichen Kongresses für Pflege- und Gesundheitspädagogik in Bern angeboten haben.

Ausgabe Mai 2013
Juliane Dieterich
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Die outcomes beruflicher Bildung sind im Zuge der europäischen Bemühungen um die Transparenz von Bildungsabschlüssen sowie im Kontext der Orientierung am Leitziel der beruflichen Handlungskompetenz verstärkt in den Fokus der berufs- und pflegepädagogischen Debatte gerückt. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Beitrag dargestellt, welche Bedeutung einer differenzierten, verständlichen Formulierung von Lernergebnissen für den schulischen Teil der Ausbildung zukommt. Insbesondere wird beschrieben, wie diese Herausforderung im Rahmen schulischer Lehrplanarbeit an Pflegeschulen mit Hilfe einer zweidimensionalen Matrix (Anderson/Krathwohl, 2001) systematisch unterstütz werden kann.

Ausgabe April 2013
Matthias Ernst, Wolfgang Seger
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In einer systematischen Literaturstudie wird der Fragestellung nachgegangen, welche sozialen und krankheitsbedingten Faktoren sich auf die Lebenserwartung von pflegebedürftigen Menschen mit Demenz auswirken, und welche positiven oder negativen Effekte diese bewirken. Es werden insbesondere Verbindungen zwischen einer reduzierten Lebensqualität, Veränderungen des Versorgungssettings, dem Auftreten von Belastungssituationen und einer reduzierten Lebenserwartung dargestellt. Daraus lassen sich Grundlagen für zukünftige Forschungsansätze in einem mehrdimensionalen Setting ableiten mit dem Ziel, die verschiedenen Einflussfaktoren und Untersuchungssettings miteinander zu verbinden.

Ausgabe Januar 2013