Jul 18, 2019 Last Updated 8:10 AM, Jul 15, 2019

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Sandra Bensch
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Das Neue Begutachtungsassessment (NBA) gehört zum neuen Pflegebegutachtungsverfahren, das auf den Elementen des Begriffs der Pflegebedürftigkeit beruht. Eine Studie hat die Konstruktvalidität der ersten beiden Module des NBA mit dem Rasch-Modell und der Latenten Klassenanalyse als Verfahren der Probabilistischen Testtheorie untersucht. Die Stichprobe umfasst 5131 Personen. Die Validierung ist an den Ordinaldaten und zwei Dichotomisierungen erfolgt. Die Module erweisen sich nicht Rasch-valide.

Ausgabe November 2013
Thomas Koch, Stefanie Krebs
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Filme sind nicht nur Medien des Erzählens oder der Information, sondern ein probates Mittel um Bildungsprozesse auszulösen. Dabei ermöglichen die bewegten Bilder eine weitreichende Fremderfahrung1: Situationen aus dem Berufsfeld, die Auszubildende nicht aus dem eigenen Erleben kennen, können ihnen per Video plastisch vor Augen geführt werden. Dafür braucht es keine professionellen Filmemacher. Beachtet man ein paar Regeln, können Fallsituationen aus dem Berufsalltag auch von Ausbildern oder Lehrpersonen auf Video gebannt werden.

Ausgabe September 2013
Manela Glarcher, Christine Foussek, Andreas Sandner-Kiesling
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Zur Erhebung und Bewertung des Schmerzmanagements auf Intensivstationen existieren nur wenige aussagekräftige Studien. Am Landeskrankenhaus Universitätsklinikum Graz werden im Rahmen des Projekts „Ergebnisorientiertes Schmerzmanagement“ gezielt Maßnahmen in der Versorgung von akuten Schmerzen gesetzt. Diese Untersuchung unterstützt die Umsetzung eines interdisziplinären Schmerzmanagements bei erwachsenen Intensivpatienten, indem Struktur-, Prozess- und Ergebniskriterien für Intensivstationen entwickelt worden sind. Mithilfe dieser Kriterien konnte durch eine Befragung von sieben Intensivstationen die IST-Situation des Schmerzmanagements in einer Pilottestung erfasst werden. Dabei wurde ein Bedarf an klar definierten Strukturen und Prozessen sowie in der gezielten Schulung aller Aspekte des Schmerzmanagements festgestellt. Die IST-Erhebung war der Ausgangspunkt für das bereits eingeleitete Projekt „Ergebnisorientiertes Schmerzmanagement“ 2011.

Ausgabe Juni 2013
Ulrike Auböck, Christa Them, Andrea Haselwanter-Schneider
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Gesundheitspolitische und gesellschaftliche Entwicklungen erfordern eine zunehmende Verlagerung der theoretischen Pflegeausbildung in den tertiären Bereich. Die Resultate dieser Veränderung betreffen auch die praktischen Anteile der Ausbildung. Die vorliegende Arbeit verfolgt die Identifikation von Tätigkeiten, Aufgaben sowie notwendiger Kompetenzen von Praxisanleitern in der praktischen Ausbildung von Bachelorstudierenden der Pflege. Im Rahmen einer schriftlichen Befragung werden die Meinungen von 14 Experten dargestellt. Die Resultate weisen auf eine künftig veränderte sozial-berufliche Rolle akademischer Pflegekräfte hin. Weiters zeigt sich, welche Veränderungen die künftige sozial-berufliche Rolle von Praxisanleitern betreffen und welche zusätzlichen Qualifikationen und Kompetenzen erforderlich sein werden. Weitere Ergebnisse geben Auskunft über Strukturen und Prozesse, die anleitungsspezifische Aktivitäten von Praxisanleitern betreffen und deuten darauf hin, dass sie die Qualität der praktischen Ausbildu ...

Ausgabe April 2013
Andreas Fraunhofer
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Aus der Hilfsbedürftigkeit der Bewohner und Patienten entsteht ein asymmetrisches Verhältnis der Abhängigkeiten. Die Autonomie und die Selbstbestimmung der Patienten, die eine würdevolle Behandlung gewährleisten sollen, sollten nicht nur als rechtliche Verankerung sondern auch als Maxime verstanden werden. Doch wann steht einem Menschen das Recht auf Autonomie und Selbstbestimmung zu? Post-Person ist ein Begriff, der in den letzten Jahren immer öfter mit höchst demenziell erkrankten Patienten in Verbindung gebracht wird und gleichzeitig als Legitimation herangezogen werden kann, um diese Rechte abzusprechen. Die Folgen dieser Aberkennung wären nicht nur die Legitimation, sondern sogar die Forderung der aktiven Sterbehilfe zum Beispiel bei schweren Formen der Demenz.

Ausgabe April 2013
Iris Nülle, Matthias Ernst, Wolfgang Seger
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Pflegefachkräfte führen als Gutachter die jährlichen Qualitätsprüfungen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen auf gesetzlicher Grundlage durch. Belastende und fördernde Faktoren mit möglichem Einfluss auf deren Arbeitssituation werden qualitativ durch narrative Interviews als Impuls für weitergehende Organisations- und Personalentwicklungsmaßnahmen erhoben. Eine Vielzahl von Faktoren, die sich einerseits belastend, andererseits aber auch förderlich auf die Tätigkeit der Gutachter auswirken, konnte identifiziert werden. Es wurde deutlich, dass die Einbeziehung der Mitarbeiter zur Ideensammlung und Generierung von Konzepten für die Organisationsentwicklung ebenso wie für eine betriebliche Gesundheitsförderung von eminenter Bedeutung ist.

Ausgabe Februar 2013
Maya Shaha, Silvia Käppeli, Wilfried Schnepp
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In der Pflegewissenschaft geben der Einsatz von Theorien und der daraus folgende Gewinn immer wieder Anlass zu Diskussionen. Ein Hauptvorwurf ist, dass Pflegetheorien als sehr abstrakt und wenig praxisnah gelten. Jedoch gibt es wenige Indikatoren, um das Abstraktionsniveau von Theorien und die damit verbundene Reichweite zu bestimmen. Im vorliegenden Artikel werden Fragen basierend auf die Definitionen und Grundannahmen von Theorien erstellt. Damit werden anschließend drei ausgesuchte Theorien auf ihr Abstraktionsniveau und Reichweite untersucht. Es wurden 18 Fragen zu den drei Bereichen „Zweck der Theorie“, „Aufgabe der Theorie“ und „Beschreibung der Theorie“ entwickelt. Diese 18 Fragen wurden auf die Theorie der Adaptation von Sister Callista Roy, die Theorie zur Unsicherheit von Merle M. Mishel und die Theorie der Omnipräsenz von Krebs von Maya Shaha angewendet.

Ausgabe Januar 2013