Sep 22, 2019 Last Updated 1:26 PM, Sep 18, 2019

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Nadine Fleischer-Schlechtiger, Jana Möbius-Winkler, Jörg Klewer
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Sturzereignisse gefährden ältere pflegebedürftige Menschen und physische, psychische sowie gesundheitsökonomische Folgen können mit erheblichen Einbußen an Lebensqualität einhergehen. Es sollten die Ursachen der Sturzereignisse, die Anwendungsqualität der Sturzereignisprotokolle und daraus resultierende Maßnahmen in einer vollstationären Altenpflegeinrichtung untersucht werden.

Ausgabe Dezember 2013
Hendrik van den Bussche, Britta Tetzlaff, Birgitt Wiese, Annette Ernst, Margret Schleede-Gebert, Uta Schramm, Änne-Dörte Jahncke-Latteck
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Untersucht wird, wie die ambulanten Pflegedienstmitarbeiterinnen die Qualität der Versorgung von Demenzpatienten durch Angehörige sowie deren Belastung einschätzen. Zwei schriftliche standardisierte Befragungen von Pflegedienstmitarbeiterinnen in Hamburg mit einem zwölfmonatigen Intervall. In ca. 80% der Fälle wurde die pflegerische Versorgung durch die Angehörigen als insgesamt ausreichend eingeschätzt, auch wenn die Grundpflege und die soziale Integrationsleitungen als teilweise nicht ausreichend eingeschätzt wurden.

Ausgabe September 2013
Ute Maurer, Nicole Sibyl, Bernadette Wolfinger, Julia Sommer, Rouven Schulz, Stefan Traint
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Die Überführung der verschulten Ausbildungen diverser MTD-Berufe in Fachhochschulstudiengänge stellt einen großen Umbruch innerhalb dieses Sektors dar. Besonders deutlich zeigt sich dies durch die Bildungsmöglichkeiten auf akademischer Ebene, bestehend aus Bachelor-, Master- und Doktorats/PhD-Studium. Speziell im Bereich der Biomedizinischen Analytik wird dadurch eine Erweiterung des Tätigkeitsfeldes begünstigt. Ziel dieser Studie ist es, die am derzeitigen Arbeitsmarkt nachgefragten Qualifikationsanforderungen und Kompetenzen zu identifizieren und hinsichtlich der Ausbildungsinhalte des FH Curriculums zu vergleichen. Zudem erfolgt eine Bezugnahme auf das laut FH-MTD-Gesetz vorgeschriebeneAnforderungsprofil. Der Schwerpunkt dieser Untersuchung widmet sich der Frage, inwieweit sich Auswirkungen des Strukturwandels auf den Arbeitsmarkt in der Biomedizinischen Analytik zeigen bzw. gemäß welchen Anforderungen das Ausbildungssystem anzupassen wäre.

Maya Shaha, Silvia Käppeli, Wilfried Schnepp
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Theorieentwicklung in der Pflegewissenschaft ist ein wichtiges Element einer Disziplin, um Wissen für die Praxis bereit zu stellen. Gerade in Bezug auf Krebserkrankungen existieren wenig spezifische Theorien. Jedoch könnten theoretische Konzepte für die Betreuung von Menschen mit Krebs zusätzliche Grundlagen liefern. Es existieren verschiedene Vorgehensweisen und Ansätze zur Theoriebildung. Je nach Ansatz sind die entwickelten Theorien weniger abstrakt und haben so einen kürzeren Weg in die Praxis zurück. Anhand der „Omnipräsenz von Krebs“ soll in diesem Artikel die Theoriebildung exemplarisch aufgearbeitet sowie der Einbezug von phänomenologischen Forschungsansätzen vertreten werden. Anhand von fünf Studien wird die Erarbeitung der Omnipräsenz von Krebs aufgezeigt. Dabei handelt es sich um eine phänomenologische Studie, eine systematische Literaturübersicht mit Konzepterweiterung und eine Konzeptanalyse, eine qualitative Sekundäranalyse sowie eine Querschnittsstudie. Mit Hilfe von retroduktiven Theoriebildun ...

Carola Münch, Jörg Klewer
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Sturzereignisse von Patienten sind für Krankenhäuser weiterhin eine Herausforderung. Ziel der Untersuchung sollte es daher sein, die Sturzereignisse von Patienten eines Krankenhauses der Regelversorgung zu analysieren, dabei sollte geprüft werden, ob es einen Zusammenhang zwischen der Einnahme sedierender Medikamente und eingetretenen Sturzereignissen gab. Die Untersuchung erfolgte in einem Akutkrankenhaus mit 217 Betten. Retrospektiv wurden 106 Sturzereignisse stationärer Patienten eines 16monatigen Erhebungszeitraumes ausgewertet. Die Sturzinzidenz betrug 1,5 Sturzereignisse pro 1.000 Belegungstage. Durchschnittlich waren gestürzte Patienten 78 Jahre alt. 90 Sturzereignisse erfolgten auf den internistischen Stationen. Während der Nachtschicht ereigneten sich 55 Stürze. Zu den häufigsten intrinsischen Risikofaktoren zählten in jeweils 64 Fällen kognitive Beeinträchtigungen sowie ein verändertes Aus-scheidungsverhalten. Sedierende Medikamente wurden während des Sturzzeitraumes in 55 Fällen verabreicht, dabei ...

Ausgabe März 2013