Feb 28, 2020 Last Updated 5:42 PM, Feb 20, 2020

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Astrid Elsbernd, Sonja Lehmeyer, Ulrike Schilling
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Im Folgenden werden die wesentlichen Ergebnisse einer umfassenden Analyse der Forschungs- und Erkenntnislage zum Themenbereich Technik und Pflege dargestellt. Diese Analyse entstand zu Beginn eines Projektes, welches sich mit der Frage nach den Möglichkeiten einer bedarfsgerechten technikgestützten Pflege befasst. Dabei wurde rasch deutlich, dass der Begriff des „Ambient Assisted Living“ („AAL“) aktuell eine dominierende Position innerhalb der Fachdiskussion in Deutschland und Europa besitzt. AAL-Förderprogramme werden aufgelegt (z. B. Ambient Assisted Living Joint Programm (AAL-JP), Innovationspatenschaften geschlossen (z. B. BMBF/VDE Innovationspatenschaft AAL), AAL-Studiengänge gegründet (z. B. Bachelor „Ambient Living Designer“, Bachelor „Assistive Technologien“). Im Zentrum dieser AAL-assoziierten Aktivitäten steht nach einer Beschreibung des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik e.V. „der Erhalt und die Förderung der Selbständigkeit und die Erhöhung der Lebensqualität von Men ...

Ausgabe September 2012
Alexander Bauer, Stephanie Boese, Margarete Landenberger
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Die demografische Entwicklung stellt die Gesundheitsversorgung älterer Menschen im ländlichen Raum vor große Herausforderungen. Ein breit diskutierter Ansatz zur Lösung dieses Problems sind technische Assistenzsysteme, die älteren Menschen ermöglichen sollen, trotz gesundheitlicher Einschränkungen so lange wie möglich selbständig in der eigenen Wohnung verbleiben zu können (Ambient Assisted Living, AAL). Bislang kaum untersucht ist aber die Frage, ob solche technischen Assistenzsysteme aus Sicht der unterschiedlichen Gesundheitsberufe tatsächlich bereits das Potential für den Einsatz in der Regelversorgung haben und welche Anforderungen Gesundheitsprofessionals an ambiente Gesundheitstechnik stellen.

Ausgabe September 2012
Andrea Weskamm
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Familiengesundheitspflege gibt eine Antwort aus Sicht der Pflege auf die Herausforderungen der Zukunft. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. DBfK setzt sich seit der Erklärung von München (2000) für die Etablierung des Leistungsangebotes Familiengesundheitspflege in Deutschland ein. Der familien- und gemeindeorientierte Ansatz des WHO-Konzeptes verspricht nachhaltige Unterstützung von Familien und Einzelpersonen in vulnerabler Situation mit besonderem Schwerpunkt auf Gesundheitsförderung und Prävention. In dem vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse der Verbleibstudie von Absolventinnen der Weiterbildung Familiengesundheitspflege dargestellt und vor dem Hintergrund aktueller sozialpolitischer Entwicklungen diskutiert.

Ausgabe April 2012
Sonja Feige, Daniela Weber
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Mit einem von der Robert Bosch Stiftung geförderten Programm werden am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart seit Oktober 2009 besonders begabte Studienabsolventinnen aus Pflege, Therapie und Gesundheitsökonomie auf zukünftige Anforderungen an Führungskräfte im Gesundheitswesen vorbereitet. Zentrale Bestandteile der kompetenzorientierten Führungskräfteentwicklung sind der Einsatz in Schwerpunktbereichen, Hospitationen in unterschiedlichen Abteilungen des Robert-Bosch-Krankenhauses und der Robert Bosch Stiftung sowie die Möglichkeit eines Auslandseinsatzes. Ein besonderes Merkmal dieses Traineeprogramms ist der interdisziplinäre Ansatz sowie die systematische Begleitung der Trainees durch internes Mentoring und externes Führungskräftetraining. In der abschließenden Evaluation des Programms stellen sich die Identifikation mit der Rolle sowie die selbständige Verantwortungsübernahme und Entscheidungsfindung als besondere Herausforderungen für junge Führungskräfte in Traineepositionen dar.

Ausgabe Februar 2012