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Marianne Schärli-Purtschert
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Die Schulleitungen des Pflege-Curriculumverbundes Aarau, Bern und Zürich (ABZ) teilten der interkantonalen Projektgruppe E-Learning (eABZ) den Auftrag, die Einführung eines interkantonalen E-Learning-Kompetenzzentrums zu prüfen und mit einem E-Learning-Pilotkurs einen Unterricht im Blended Learning auf der OLAT-Lernplattform durchzuführen. In Koordination und Absprachen mit dem E-Learning Contentexperten wurde ein Drehbuch erstellt und die Inhalte als Online-Pilotkurs umgesetzt. Unterstützend wirkte die Kooperationsbereitschaft der im E-Learning-Pilotkurs beteiligten Lehrpersonen, erschwerend der entstandene Zeitdruck. Blended Learning eignet sich für den ABZ-Lehrplan Pflege. Das pädagogische Konzept und die Heterogenität der Studierenden erfordern es gar. Für eine erfolgreiche Umsetzung von E-Learning-Kursen muss eine sorgfältige Zeit- und Ablaufplanung die Erstellung eines Drehbuches mit Feinkonzept und Seiteninhaltsbeschreibungen vor der Contententwicklung garantieren.

Ausgabe Oktober 2009
Anke Erdmann
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Eines der Ziele des „Demenz-Leuchtturmprojektes TransAltern” ist die Erklärung der hohen Versorgungs- und Pflegequalität im Haus Schwansen, einem Pflegeheim für Demenzkranke in Rieseby (Schleswig-Holstein), aufgrund der dort vorhandenen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter. In dem vorliegenden Artikel werden für dieses Projekt ein pflege- und wissenschaftstheoretischer Rahmen angelegt, auf dem die Auswahl eines qualitativen Forschungsansatzes fußt. Probleme der Messung, Erklärung und Vorhersage von Pflegequalität in Einrichtungen für Demenzkranke mit Hilfe von Qualitätsindikatoren und verschiedener Messinstrumente werden diskutiert und es wird deutlich gemacht, aus welchen Gründen sich ein quantitativer positivistischer Forschungsansatz und die Verwendung von Qualitätsindikatoren in diesem Projekt als ungeeignet erweist.

Ausgabe Oktober 2009
Karl-Heinz Sahmel
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Die aktuelle Diskussion über Didaktik kann als voll von Widersprüchen bezeichnet werden. Innerhalb des Gesamterscheinungsbildes der Theorien und Modellen der Pflegedidaktik besteht dieses Problem weiterhin – oder die Autoren verzichten auf Beweise für Lehren und Lernen in der Pflege. In diesem Artikel diskutiert der Autor drei Positionen, die sehr wichtig für die Entwicklung der Pflegedidaktik sind. Und er plädiert für die Fortdauer der Unterschiedlichen Positionen in Bezug auf die Analyse des Lehrens und Lernens.

Ausgabe September 2009
Katja Meixner, Antje Dudeck, Manuela Glattacker, Johanna Feuchtinger, Ute Berghaus, Markus Kampling, Wilfried H. Jäckel
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Im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrags steht die Beschreibung eines Fragebogens zur Erfassung der Behandlungszufriedenheit von Patienten in der ambulanten Pflege (ZAP). Die Pilottestung des ZAP wurde im Herbst 2007 bei über 600 Patienten der Katholischen Pflegehilfe in Essen durchgeführt. Mittels Faktorenanalyse konnten die Skalen „Zufriedenheit mit dem Pflegedienst“, „Zufriedenheit mit dem Zeitmanagement“ sowie ein „Gesamtscore Zufriedenheit“ extrahiert werden. Mit der Beschreibung eines Benchmarkings wird eine Anwendungsmöglichkeit des Fragebogens dargestellt. Abschließend werden die Ergebnisse der Pilottestung und das Weiterentwicklungspotential des ZAP diskutiert.

Ausgabe September 2009
Norbert Gores, Sabine Ruppert-Fürstos
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Auszubildende in den Pflegeberufen zeigen sich, wie die Jugend allgemein, politisch eher desinteressiert. Zur Wahrnehmung und Vertretung von Interessen sowie zur Mitbestimmung und Mitgestaltung des (beruflichen) Alltags ist politische Handlungsfähigkeit unbedingt erforderlich. Eine entsprechende Kompetenzbildung ist auch in den normativen Grundlagen der Pflegeausbildungen verlangt. Zur Umsetzung dieses Anspruchs bedarf es eines speziellen fachdidaktischen Ansatzes. Geeignet erscheint hier die Konfliktdidaktik von Hermann Giesecke. Eine solche Ausrichtung muss durch entsprechende curriculare Strukturen unterstützt und in der Schulkultur gelebt werden. Hierzu gilt es ein anwendbares Konzept zu entwickeln. Dies sind die Schlussfolgerungen einer umfassenden Erörterung zur politischen Bildung im Kontext von Pflegeausbildung. Im vorliegenden dritten Teil der Veröffentlichung stellen wir detaillierter die Konfliktdidaktik von Hermann Giesecke vor und begründen ihre besondere Eignung im Rahmen eines Gesamtkonzeptes ...

Michael Bossle, Irene Leitner
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Vorliegender Beitrag wurde aus einem Workshop-Angebot des 8. Internationalen Kongresses für Pflegepädagogik, Lernwelten 2008, entwickelt. Er beschäftigt sich mit der Verschränkung gemeinsamer Geschichte an verschiedenen Lernorten und schildert sowohl aus der Perspektive des Lern- und Gedenkorts Schloss Hartheim bei Linz in Oberösterreich als auch aus der Perspektive der Berufsfachschule (BFS) für Krankenpflege des Bezirks Oberpfalz in Regensburg spezifische Anliegen und pädagogische Potentiale zum Thema Pflege im Nationalsozialismus. Die Autoren zeigen, dass die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit in verschiedenen pädagogischen Settings auch für Gegenwart und Zukunft erhebliche Schnittmengen und Bedeutungen mit sich bringt. Im Mittelpunkt stehen die historisch-biographischen Zugänge, die dem Thema Lebendigkeit und vielfältige Lerneffekte abgewinnen. Daraus leiten sich im Rahmen der Gedenkstättenpädagogik Lernpotentiale für Gesundheits- und Sozialberufe, sowie historische Dimensionen pflegepädagogischer A ...

Ausgabe Juni 2009
Norbert Gores, Sabine Ruppert-Fürstos
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Auszubildende in den Pflegeberufen zeigen sich, wie die Jugend allgemein, politisch eher desinteressiert. Zur Wahrnehmung und Vertretung von Interessen sowie zur Mitbestimmung und Mitgestaltung des (beruflichen) Alltags ist politische Handlungsfähigkeit unbedingt erforderlich. Eine entsprechende Kompetenzbildung ist auch in den normativen Grundlagen der Pflegeausbildungen verlangt. Zur Umsetzung dieses Anspruchs bedarf es eines speziellen fachdidaktischen Ansatzes. Geeignet erscheint hier die Konfliktdidaktik von Hermann Giesecke. Eine solche Ausrichtung muss durch entsprechende curriculare Strukturen unterstützt und in der Schulkultur gelebt werden. Hierzu gilt es ein anwendbares Konzept zu entwickeln. Dies sind die Schlussfolgerungen einer umfassenden Erörterung zur politischen Bildung im Kontext der Pflegeausbildungen. Im vorliegenden zweiten Teil der Veröffentlichung wird ein geschichtlicher Abriss der politischen Bildung in der Bundesrepublik Deutschland vorgenommen, damit verbundene fachdidaktische Dis ...

Ausgabe Juni 2009
Christine Dörge
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Der Begriff der »professionellen Pflege« ist inzwischen fester Bestandteil im Sprachgebrauch beruflich Pflegender. Welche Bedeutung(en) verbinden sich aber mit der Verwendung des Wortes professionell? Aus professionssoziologischer Perspektive sind mehrere Antworten möglich. Mit dem gesellschaftlich wachsenden Bedarf an Pflegeleistungen steigen die Anforderungen und Erwartungen an Qualifikationen und Kompetenzen von Pflegenden. Vor diesem Hintergrund erfährt die Art und Weise der Berufsausübung, das spezifische Handeln der Pflegenden in alltäglichen Pflegesituationen besondere Bedeutung. Die Ergebnisse der vorliegenden qualitativ-empirisch durchgeführten Studie lassen aufhorchen. Es zeigt sich: professionelles Pflegehandeln im Alltag bildet die Ausnahme, die Mehrheit der Pflegenden ist bei der Berufsausübung weit von dem Anspruch professioneller Pflege entfernt. Es besteht großer Qualifizierungsbedarf. Neben der Aufdeckung von Qualifizierungsdefiziten und -hindernissen gibt der Beitrag wichtige Anregungen und ...

Ausgabe Juni 2009
Elisabeth Haslinger-Baumann, Evelin Burns
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Die systematische Übersichtsarbeit beruht auf einem Auftrag des Österreichischen Roten Kreuzes. Es wurden die Interventionen der spezifischen Pflegediagnosen zum Thema „Hautpflege“ auf ihre wissenschaftliche Belegbarkeit überprüft. Die wissenschaftliche Vorgehensweise wurde anhand der methodischen Schritte von Evidence-based Nursing durchgeführt. Die systematische Literaturrecherche von deutsch- und englischsprachigen Guidelines/Forschungsartikeln erfolgte über die Datenbanken MedLine und CINAHL, Cochrane Library und DIMDI über den Zeitraum von 1997-2007. Der Großteil der Artikel war von inkonsistenter methodologischer Qualität, nur 14 Studien wurden den Anforderungen nach Glaubwürdigkeit, Aussagekraft und Anwendbarkeit gerecht. Die zwei häufigsten dermatologischen Probleme bei älteren Menschen sind Xerosis (Hauttrockenheit) und Pruritus (Juckreiz). Ein weiterer Themenkomplex sind die Hautrisse bei älteren PatientInnen. Routinehandlungen wie Drehen, Heben, Waschen und Mobilisation können durch Reibung und Sc ...

Ausgabe Mai 2009
Norbert Gores, Sabine Ruppert-Fürstos
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Auszubildende in den Pflegeberufen zeigen sich, wie die Jugend allgemein, politisch eher desinteressiert. Zur Wahrnehmung und Vertretung von Interessen sowie zur Mitbestimmung und Mitgestaltung des (beruflichen) Alltags ist politische Handlungsfähigkeit unbedingt erforderlich. Eine entsprechende Kompetenzbildung ist auch in den normativen Grundlagen der Pflegeausbildungen verlangt. Zur Umsetzung dieses Anspruchs bedarf es eines speziellen fachdidaktischen Ansatzes. Geeignet erscheint hier die Konfliktdidaktik von Hermann Giesecke. Eine solche Ausrichtung muss durch entsprechende curriculare Strukturen unterstützt und in der Schulkultur gelebt werden. Hierzu gilt es ein anwendbares Konzept zu entwickeln. Dies sind die Schlussfolgerungen einer umfassenden Erörterung zur politischen Bildung im Kontext der Pflegeausbildungen. Der vorliegende erste Teil der Veröffentlichung beschreibt mit Untersuchungen zur politischen Interessenslage von Jugendlichen, einer Erhebung zu den Rahmenbedingungen von Pflegebildungsein ...

Ausgabe Mai 2009
Carmen Zernig-Malatschnig, Ulrich Frick, Marlene Habich, Isabella Zaminer
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Ausgehend von den zukünftigen demographischen Entwicklungen wird das Gesundheitssystem mehr denn je darauf angewiesen sein geeignete Informations- bzw. Dokumentationssysteme einzuführen. Bis jetzt ist es in Österreich nicht möglich per Knopfdruck die Verfügbarkeit von Pflegeplätzen mit einer bestimmten Ausstattung in einer bestimmten Region abzufragen. Daher strebt das Projekt CAREN „Carinthia Registry of Nursing“ die systematische Erfassung von Daten und die Entwicklung eines landesweiten Pflegeregisters an, welches aus drei Teilregistern aufgebaut ist. Im Belegungsregister soll die tagesaktuelle Verfügbarkeit von Pflegeplätzen recherchierbar werden. Deshalb wurden 226 Personen nach der Wichtigkeit verschiedener Ausstattungsmerkmale bei der Suche nach einem Pflegeplatz befragt. Mittels der Latent Class Analyse (LCA) konnten fünf typische Muster bei der Suche nach einem Pflegeplatz unterschieden werden. Nicht alle Ausstattungsmerkmale tragen gleich viel zur Unterscheidung der fünf Typen bei, beispielsweise di ...

Ausgabe April 2009
Thomas Boggatz
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Handlungsorientierung ist in ein international anerkanntes Prinzip für die Ausbildung in Gesundheitsfachberufen. Im Bereich der Pflegeausbildung wird zudem die Orientierung an einer Pflegetheorie als Rahmen für die curriculare Gestaltung gefordert. Am Beispiel einer Altenpflegeausbildung in Kairo wurde die Verbindung beider Prinzipien erprobt. Das Ergebnis bestand in einem problemorientierten Curriculum, dessen Lernfelder sich gemäß den menschlichen Grundbedürfnissen untergliedern. Die schrittweise Entwicklung dieses Curriculums sowie sein endgültiger Aufbau werden im Folgenden beschrieben. Curriculare Gestaltung erweist sich dabei als ein Wechselspiel zwischen Didaktik und Pflegetheorie.

Ausgabe Februar 2009