Jan 20, 2019 Last Updated 7:16 AM, Jan 17, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Maria Müller-Staub, Ian Needham
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Ziel war die Evaluation der Auswirkungen der Implementierung von Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnissen in einem Spital der Akutversorgung. In einer Studie mit experimentellem Prätest-Posttest-Design erhielten Pflegende von 12 Stationen eines Schweizer Spitals eine Schulungsintervention unter Anwendung von Fallbesprechungen zur Implementierung von theoriegeleiteten, standardisierten Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnissen. Vor und nach der Implementierung wurden insgesamt 72 zufällig ausgewählte Pflegedokumentationen evaluiert. Die Qualität der dokumentierten Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnisse wurde anhand des Instruments Q-DIO (Quality of documented Diagnoses, Interventions and Outcomes, Qualität der Dokumentation von Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnissen) mit 29 Items vom Likert-Typ mit einer Skala von 0 bis 4 beurteilt und mittels t-Tests getestet. Es fanden sich signifikante Verbesserungen in der Qualität dokumentierter Pflegediagnosen, -interventionen und -e ...

Ausgabe Dezember 2009
Evelin Burns, Elisabeth Haslinger-Baumann
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Ziel der vorliegenden Literaturanalyse ist die Evaluierung der pflegerischen Interventionen zum Thema „Mundpflege“. Für die Beschreibung der wissenschaftlichen Ergebnisse wurde in erster Linie Sekundärliteratur in Form von Guidelines und Systematischen Übersichtsarbeiten herangezogen um einen umfassenden Überblick über die bestehende wissenschaftliche Literatur zu erhalten. Ergebnisse: Beobachtung und Dokumentation stellt eine wichtige pflegerische Tätigkeit dar. Dafür sollte ein systematisches Mundhygieneassessment verwendet werden. Das Oral Health Assessment Tool (OHAT) stellt ein Instrument dar, das im englischsprachigen Raum als valide und reliabel eingestuft wurde. Die regelmäßige Reinigung des Mundraumes und der Zähne, bzw. Zahnersatzes soll mittels einer Zahnbürste und fluorierter Zahnpaste erfolgen. Ein gut gereinig- ter Mundraum hat auch positive Auswirkungen auf die Pneumonieprävalenz. Die Zahnprothese soll regelmäßig gut gereinigt und in der Nacht in einem Behälter aufbewahrt werden. Glyzeri ...

Ausgabe Dezember 2009
Frank Arens
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Globalisierung und Flexibilisierung verlangen zunehmend von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die Bereitschaft zur Mobilität. Diese Bereitschaft soll durch das Berufsbildungsprogramm LEONARDO da Vinci bereits in der Berufsausbildung gefördert werden.

Ausgabe Oktober 2009
Christine Loewenhardt, Helma M. Bleses, Johann Behrens
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Die klinisch-praktische Ausbildung der Studierenden im primärqualifizierenden sechssemestrigen Studiengang Pflege B.Sc. an der Hochschule Fulda umfasst insgesamt 1232 Stunden und findet in den akademischen Lehreinrichtungen für Pflege der Hochschule Fulda statt. Die Vorbereitung auf die Praxismodule erfolgt in Lehr- und Lernveranstaltungen u.a. in Form von Simulationsübungen in den Pflegelaboren des Fachbereichs. Die Evaluation von Simulationsübungen ist ein weitgehend unerforschtes Feld in der bundesdeutschen Pflegebildung. In einem einjährigen Evaluationsprojekt von September 2007 bis August 2008 wurde eine systematische Struktur- und Prozessevaluation der Laborübungen im Verlauf der ersten beiden Semester im Studiengang Pflege B.Sc. an der Hochschule Fulda durchgeführt. Die Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Untersuchungen spiegeln die Erwartungen und Wahrnehmungen der Studierenden an die Laborübungen wider, stellen die Lehr- und Lernprozesse in den Simulationsübungen dar und bieten eine kriti ...

Ausgabe September 2009
Martin Gieseke
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Die aktuelle Situation der praktischen Pflegeausbildungen in Deutschland erfordert eine kritische Überprüfung der bisherigen Vorgehensweisen und die Entwicklung von Instrumenten, welche ein annehmbares Qualitätsniveau in der praktischen Ausbildung schaffen und sichern können. Diese Herausforderung wurde von acht bayerischen Berufsfachschulen für Pflegeberufe angenommen, die gemeinsam ein Lernbegleitbuch (LBB) zur Sicherung der praktischen Pflegeausbildung entwickelten. Grundlagen des LBB sind definierte Ausbildungsstandards, die Interaktionistische Pflegedidaktik von Darmann-Finck, strukturierte Reflexion von fachlichem Handeln, Unterstützung des selbstgesteuerten Lernens und die kontinuierliche Dokumentation von Kompetenzentwicklung und Ausbildungsaktivitäten. In diesem Artikel werden die Entwicklung, die wesentlichen Elemente sowie die Vorgehensweise zur Einführung des LBB vorgestellt.

Ausgabe September 2009
Thilo Eith, Harald Stummer
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Ausgangspunkt der vorliegenden explorativen Studie sind praktische und wissenschaftliche Diskussionen über die psychosoziale Belastung der MitarbeiterInnen in der Altenpflege. So wird bei diesen in der Literatur ein erhöhtes Risiko von Burnout und daraus resultierend gesundheitsgefährdende Konsequenzen gesehen. Subjektiv wahrgenommener Erfolg scheint eine Copingressource darzustellen, doch was ist der wahrgenommene subjektive Erfolg? Dieser scheint weder aus der Literatur noch aus der Praxis direkt erkennbar zu sein. Zur Erörterung der Frage wird zunächst deduktiv vorgegangen und untersucht, welche Definitionen es generell zum Thema Berufserfolg gibt. Im Anschluss daran wird der Berufserfolg in der Krankenpflege aufgezeigt und mittels einer moderierten Gruppendiskussion die Frage nach dem für MitarbeiterInnen wahrgenommenen Erfolg in der Altenpflege erforscht. Die Resultate zeigen fünf Erfolgsdimensionen nach ihrer Wichtigkeit für die teilnehmenden MitarbeiterInnen. Als wichtigste Dimension wurde die Freude a ...

Ausgabe April 2009
Nina Fleischmann
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Elektronische Dokumentation erhält zunehmend Einzug in den pflegerischen Arbeitsalltag. Eine erfolgreiche Implementierung ist in hohem Maße von den Pflegenden als Endanwendern und ihrer Einstellung dazu abhängig. Das Ziel dieses Beitrags ist es, mittels einer systematischen Literaturübersicht Faktoren zu ermitteln, die eine positive Einstellung fördern oder hemmen. In den untersuchten Studien wurde die Einstellung der Pflegenden gegenüber EDV-gestützter Dokumentation als überwiegend positiv beschrieben. Das Alter, der Berufsabschluss, die Computerfähigkeiten, die Zeit der Computernutzung und weitere Faktoren scheinen sich auf eine positive Einstellung auszuwirken. Allerdings sind die festgestellten Zusammenhänge zwischen der Einstellung und den Faktoren gering. Die Ergebnisse können nur begrenzt dazu verwendet werden, aus den Faktoren Konzepte zur Verbesserung der Einführung abzuleiten. Weitere Forschungsarbeit, unabhängig von einzelnen Systemlösungen und einrichtungsübergreifend, ist vor allem für den deuts ...

Ausgabe März 2009
Carsten Giehoff, Ursula Hübner, Jürgen Stausberg
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Im Mittelpunkt einer pflegerischen Entscheidung auf der Grundlage des Evidence Based Nursing stehen mehrere Komponenten: Erfahrungswissen des Pflegenden, die Vorstellung des Pflegebedürftigen, die Umgebungsbedingungen und die Ergebnisse der Pflegewissenschaft (Behrens und Langer 2004). Während wissenschaftliche Ergebnisse formalisiert in Datenbanken erschlossen werden, sind bisher keine technischen Möglichkeiten im Einsatz, auf Praxiswissen effizient zuzugreifen und dieses formalisiert auszutauschen (Greulich und Brixler 2005). In diesem Zusammenhang wird der Frage nachgegangen, wie ein Austausch von Erfahrungswissen im Handlungsfeld Pflege stattfindet und wie ein systematischer Wissenstransfer mit Hilfe einer technischen Lösung unterstützt werden kann. Vor diesem Hintergrund wurde ein Wissensmanagementsystem für Pflegekräfte – gemäß der Vorgehensweise des Software Engineerings – konzipiert, implementiert und evaluiert. Die spezifischen Bedürfnisse für ein solches System wurden in explorativen Interviews ...

Ausgabe Januar 2009
Christiane Seitz, Karin Wolf-Ostermann
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Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse eines Studienprojektes an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu den Erfahrungen und Wünschen von Mitarbei-ter(innen) verschiedener Professionen in Krankenhäusern im Raum Berlin und Brandenburg hinsichtlich elektronischer Vernetzung im Krankenhaus dar. Befragt wurden 410 Beschäftigte überwiegend aus dem Pflege- und dem ärztlichen Personalbereich. Im Ergebnis dieser Untersuchung kann festgestellt werden, dass ca. 70% aller Befragten unabhängig von Alter und Berufsgruppe einer elektronischen Vernetzung positiv gegenüberstehen und Computer besonders von Pflegepersonal und Ärzten täglich im Berufsalltag genutzt werden. Die Befragten schätzen ihre Computerkenntnisse überwiegend gut ein. Insbesondere von Pflegekräften werden Vorteile durch eine bessere Koordination der Arbeitsabläufe, eine transparentere Dokumentation und einen besseren Zugang zu Patientendaten genannt. Ein besserer individueller Informationsfluss/-stand, bessere Informationen im Team und in der Zusamm ...

Ausgabe Januar 2009
Ulrike Olschewski, Christian Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann
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Um die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Verbesserung des Ernährungs- und Flüssigkeitszustandes von Bewohnern stationärer Pflegeeinrichtungen zu überprüfen, wurde unter Einbeziehung von Angehörigen eine Follow-Up-Untersuchung durchgeführt. Es gelang, die Zufriedenheit der Angehörigen und Betreuer mit der Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung der Bewohner zu zwei Messzeitpunkten (vor Intervention 2005, nach Intervention 2007) miteinander zu vergleichen. Ziel ist es, die Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung unter Berücksichtigung der Perspektive von Angehörigen und Betreuern angemessen zu gestalten und damit die Pflegequalität zu verbessern.

Ausgabe Januar 2009