Jan 21, 2019 Last Updated 5:45 PM, Jan 20, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Ausgaben
Christiane Seitz, Karin Wolf-Ostermann
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Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse eines Studienprojektes an der Alice Salomon Hochschule Berlin zu den Erfahrungen und Wünschen von Mitarbei-ter(innen) verschiedener Professionen in Krankenhäusern im Raum Berlin und Brandenburg hinsichtlich elektronischer Vernetzung im Krankenhaus dar. Befragt wurden 410 Beschäftigte überwiegend aus dem Pflege- und dem ärztlichen Personalbereich. Im Ergebnis dieser Untersuchung kann festgestellt werden, dass ca. 70% aller Befragten unabhängig von Alter und Berufsgruppe einer elektronischen Vernetzung positiv gegenüberstehen und Computer besonders von Pflegepersonal und Ärzten täglich im Berufsalltag genutzt werden. Die Befragten schätzen ihre Computerkenntnisse überwiegend gut ein. Insbesondere von Pflegekräften werden Vorteile durch eine bessere Koordination der Arbeitsabläufe, eine transparentere Dokumentation und einen besseren Zugang zu Patientendaten genannt. Ein besserer individueller Informationsfluss/-stand, bessere Informationen im Team und in der Zusamm ...

Christine Rungg
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Geht es um die Auswahl von Bewerbern, egal ob es Bewerber für einen Ausbildungsplatz oder später Bewerber für eine bestimmte Stelle oder Position sind, so stehen eine Reihe von Methoden zur Verfügung, die bei richtigem Einsatz die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die geeignete Person gefunden wird.

Carsten Giehoff, Ursula Hübner, Jürgen Stausberg
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Im Mittelpunkt einer pflegerischen Entscheidung auf der Grundlage des Evidence Based Nursing stehen mehrere Komponenten: Erfahrungswissen des Pflegenden, die Vorstellung des Pflegebedürftigen, die Umgebungsbedingungen und die Ergebnisse der Pflegewissenschaft (Behrens und Langer 2004). Während wissenschaftliche Ergebnisse formalisiert in Datenbanken erschlossen werden, sind bisher keine technischen Möglichkeiten im Einsatz, auf Praxiswissen effizient zuzugreifen und dieses formalisiert auszutauschen (Greulich und Brixler 2005). In diesem Zusammenhang wird der Frage nachgegangen, wie ein Austausch von Erfahrungswissen im Handlungsfeld Pflege stattfindet und wie ein systematischer Wissenstransfer mit Hilfe einer technischen Lösung unterstützt werden kann. Vor diesem Hintergrund wurde ein Wissensmanagementsystem für Pflegekräfte – gemäß der Vorgehensweise des Software Engineerings – konzipiert, implementiert und evaluiert. Die spezifischen Bedürfnisse für ein solches System wurden in explorativen Interviews ...

Dagmar Schäfer
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Kontinenzprobleme sind unter Frauen weit verbreitet, dennoch ist wenig darüber bekannt. In einer qualitativen Untersuchung wurde der Frage nach dem Beratungs- und Unterstützungsbedarf von Frauen mit Harninkontinenz nachgegangen. Die Datenerhebung erfolgte über leitfadengestützte, narrative Interviews, wobei insgesamt zwölf Frauen, die unter einer Harninkontinenz litten, einbezogen wurden. Die Datenauswertung erfolgte in Anlehnung an die Grounded Theory. Der Beratungsbedarf bezieht sich vor allem auf therapeutische Optionen, aber auch auf die Korrektur von nicht mehr empfohlenen Maßnahmen. Darüber hinaus besteht ein grundsätzlicher Informationsbedarf über Harninkontinenz sowie Präventionsmöglichkeiten. Ebenso liegt ein hoher Beratungsbedarf zu Fragen des Alltagsmanagements vor. Des Weiteren benötigen die betroffenen Frauen Unterstützung, um professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und um einen Zugang zu Selbsthilfegruppen zu bekommen. In einigen Fällen konnte ein fortlaufender emotionaler Unterstützungsbedar ...

Ines Wulff, Barbara Napp, Martina Roes
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Case Management (CM) ist ein derzeit viel betrachtetes, zukunftsfähiges Konzept. Es wird davon ausgegangen, dass es wesentlich zur Modernisierung der Leistungserbringung beiträgt. Erfahrungen hinsichtlich modellhafter Implementierung von Innovationen zeigen allerdings immer wieder, dass der Praktikabilität und Nachhaltigkeit oft zu wenig Beachtung geschenkt wird. Vor diesem Hintergrund wurde das CM-Projekt methodisch im Sinne der ‚responsiven Evaluation‘ – dem Prinzip kontinuierlicher Feedbackschleifen – gestaltet. Ziele des CM-Projekts waren: (1) inhaltliche Entwicklung eines Konzeptes ‚Case Management‘ sowie (2) strukturelle Verankerung des Case Managements in den beteiligten Kliniken. Kennzeichnend für die methodische Vorgehensweise in dem Projekt waren die kontinuierliche und aktive Einbindung der Case Manager/-innen in alle Projektphasen sowie in die Entwicklung, Erprobung und Auswertung von neu entwickelten Instrumenten und eine zeitnahe Rückmeldung der Auswertungsergebnisse aus den Erprobungsphasen und ...

Ulrike Olschewski, Christian Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann
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Um die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Verbesserung des Ernährungs- und Flüssigkeitszustandes von Bewohnern stationärer Pflegeeinrichtungen zu überprüfen, wurde unter Einbeziehung von Angehörigen eine Follow-Up-Untersuchung durchgeführt. Es gelang, die Zufriedenheit der Angehörigen und Betreuer mit der Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung der Bewohner zu zwei Messzeitpunkten (vor Intervention 2005, nach Intervention 2007) miteinander zu vergleichen. Ziel ist es, die Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung unter Berücksichtigung der Perspektive von Angehörigen und Betreuern angemessen zu gestalten und damit die Pflegequalität zu verbessern.

Cornelia Mahler, Susanne Jank, Bernd Reuschenbach, Joachim Szecsenyi
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Wenige deutschsprachige Assessment-Instrumente stehen einer Vielzahl internationaler Pflegeassessments gegenüber. Alternativ zur oft sehr aufwändigen Neuentwicklung eines Assessments scheint die Übersetzung solcher Instrumente als leichte Aufgabe. Dabei muss jedoch eine Vielzahl von Kriterien und Richtlinien beachtet werden. Der Beitrag beschreibt die Grundregeln, die bei der Übersetzung von Assessment-Instrumenten zu beachten sind und zeigt, inwieweit die Art der Übersetzung die Testgütekriterien und die Eignung des Fragebogens beeinflussen kann. International entwickelte und anerkannte Richtlinien zur Übersetzung (Principles of Good Practice) werden vorgestellt. Beispielhaft werden die Übersetzungsschritte des englischsprachigen SIMS-Fragebogens (The Satisfaction with Information about Medicines Scale; Horne; 2001) anhand der Richtlinien dargestellt. Die SIMS erfasst die Zufriedenheit von Patienten mit den Informationen, die sie zu ihrer Medikation erhalten haben. Folgende Erkenntnisse lassen sich für de ...