Jan 22, 2019 Last Updated 5:45 PM, Jan 20, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Mai 2008RSS

Andrea Smoliner, Virpi Hantikainen, Hanna Mayer, Christa Them
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Das Konzept Evidence-based Nursing (EBN) beinhaltet die Aspekte Forschung, Expertise, Patientenpräferenzen und lokale Daten, welche die klinische Entscheidungsfindung prägen. In Publikationen zu EBN wird aber vor allem der Aspekt der Forschung und die Bedeutung der wissenschaftlichen Evidence diskutiert. Doch die Patientenpräferenzen nehmen eine zentrale Stellung im Rahmen einer patientenorientierten Pflege ein. Ziel dieser Arbeit ist, den Aspekt Patientenpräferenzen im Rahmen der klinischen Entscheidungsfindung anhand der aktuellen Literatur darzustellen. Durchgeführt wurde eine Literaturrecherche ab dem Erscheinungsjahr 2000 bis 2006. Die im Rahmen der Bearbeitung gebildeten Kategorien stellen die Struktur für die Präsentation der Resultate dar.

Beate Stiller
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Das Forumtheater ist eine neue pflege-didaktische Methode, um selbstbestimmtes Lernen zu ermöglichen. Dies wird hier am Beispiel eines Workshops mit dem Gegenstand ‚nonverbale Kommunikation in der pflegenden Begegnung’ gezeigt.

Gunnar Haase Nielsen
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Thema dieses Beitrags ist eine Versorgungsforschung in der Pflege, die sich sowohl bei der primären als auch der sekundären Datenerhebung der modernen informationstechnologischen Möglichkeiten bedient.

Ulrike Buchmann, Ulrike Greb
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Der Beitrag nimmt Bezug auf die neuen Anforderungen in der Lehrerbildung zur schulnahen Curriculumkonstruktion. Im ersten Teil aus der Sicht berufsberufsbildungswissenschaftlicher Qualifikationsforschung: Ulrike Buchmann erläutert die Arbeitsschneidung, nach der die Regulierung und Steuerung der Aufgaben im Gesundheitswesen erfolgen und das Case Management. Im zweiten Teil führt Ulrike Greb diese Perspektive im Rahmen der Bildungsforschung zu der curricularen Ausarbeitung eines Lernfeldes fachdidaktisch weiter. Die im Siegener Ansatz herausgearbeiteten Antinomien der Moderne – Freiheit und Zwang, Organisation und Interaktion, pädagogische Einheitsentwürfe und kulturelle Vielfalt, Nähe und Distanz – werden mit Hilfe des Strukturgitteransatzes pflegedidaktisch ausdifferenziert und kategorialanalytisch am Einzelfall erprobt. Im Zentrum der Kategorialanalyse steht das Verhältnis von Erfahrungswissen und wissenschaftlichem Wissen (Hermeneutische Einzelfallkompetenz) und die damit verbundene Fähigkeit zum Perspekti ...

Roland Brühe
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Der Kompetenzbegriff wird in vielfältiger Weise gebraucht. Der Artikel beschreibt zwei Kompetenzkonzepte (Handlungskompetenz, Konkrete Kompetenzen). Die unterschiedlichen Perspektiven der Konzepte (deduktiver bzw. induktiver Zugang zu Kompetenz) werden dargelegt und daraufhin angefragt, inwieweit eine gemeinsame Nutzung im Rahmen der Pflegeausbildungen Möglichkeiten zu einer optimierten Kompetenzförderung geben. Das Konzept der Konkreten Kompetenzen erweist sich dabei als nützlich für die Entwicklung von Curricula, da es einen situativen Ansatz verfolgt und eine Grundlage für Lehrende und Praxisanleiter bieten kann. Das Konzept der Handlungskompetenz mit seinen Kompetenzklassen steuert verschiedene Foki bei, die zur zielgerichteten Ausgestaltung von Ausbildungsinterventionen (Unterricht, Lernerfolgsüberprüfungen, Kompetenzentwicklung) in Verbindung mit den curricular dargelegten Konkreten Kompetenzen genutzt werden können.

Nicole Holzmann, Eva-Maria Panfil
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Zur Optimierung der Prozessabläufe in den Krankenhäusern und des Ressourceneinsatzes können Behandlungspfade eingesetzt werden. In dieser Arbeit wird der Fragestellung nachgegangen, welche Aufgaben die Berufsgruppe der Pflegenden für die Versorgung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz innerhalb eines Behandlungspfades wahrnehmen. Als theoretischer Rahmen dienen die Selbstpflegedefizittheorie und Grundlagen des Casemanagements. Zur Beantwortung der Fragestellung erfolgte eine systematische Literaturrecherche nach Leitlinien und systematischen Übersichtsarbeiten. Definiertes Ziel des pflegerischen Fokus ist das alltagsorientierte adäquate Selbstpflegeverhalten. Die Familie ist, wenn möglich in alle Interventionen mit einzubeziehen. Schriftliche Informationen zur Krankheit und Therapie bieten Sicherheit für den Umgang mit der Erkrankung. In der Anamnese werden in Zusammenhang mit der Krankheit erlebte Problematiken thematisiert und Selbstpflegetätigkeiten hinterfragt. Patientenschulungen beinhalten Sym ...

Saskia de Reus
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1999 haben wir begonnen, ein Patientendatenmanagementsystem zur Verwaltung und Verarbeitung von Patientendaten (PDMS) auf der Kinderintensivstation (PICU) einzuführen. 2001 wurde das System auf der Chirurgischen Kinderintensivstation und 2005 schließlich auch auf der Neugeborenen-Intensivstation implementiert. Insgesamt besteht es aus 75 Stationen an den Betten und 32 Gegenstellen. Weiterhin gibt es PDMS-Übungs- und Ersatzstationen, sowie Stationen speziell für die Verwaltung.