Jul 18, 2019 Last Updated 8:10 AM, Jul 15, 2019

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Elfriede Fritz, Franco Mantovan, M. Gasser, Christa Them
0 eingereichte gutachten

Bei Schlafstörungen, die auch als Schlaflosigkeit bezeichnet werden, bestehen Abweichungen vom gesunden Schlafverhalten. Ca. 40% der an einer Alzheimer- Demenz Erkrankten entwickeln eine Schlafstörung. Die pflegenden Angehörigen dieser Patientengruppe sind besonders wegen der Schlafstörungen großen Belastungen ausgesetzt. Das Ziel dieser Literaturrecherche besteht darin, Probleme und pflegerische nichtmedikamentöse Interventionen bei an einer Demenz erkrankten Personen mit zusätzlichen Schlafstörungen darzustellen. Personen, die an einer Demenz und Schlafstörungen leiden, erleben Symptome wie Angst, Aggressivität und Agitation, die den Allgemeinzustand verschlechtern. Die Ergebnisse der Literaturrecherche zeigen, dass nichtpharmakologische Interventionen bei Demenz-Erkrankten mit zusätzlichen Schlafstörungen, sich als sinnvoll und wirksam erweisen. Die Effektivität dieser Interventionen ist zwar geringer, aber möglicherweise von längerer Dauer, als eine pharmakologische Behandlung. In diesem Sinn ...

Ausgabe Juni 2008