Jan 20, 2019 Last Updated 7:16 AM, Jan 17, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Katrin Richter, Hendrik Borgmann
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Studien weisen darauf hin, dass die Versorgung der von Behinderungen Betroffenen in Krankenhäusern defizitär ist. Um dieser Problemlage zu begegnen, ist es notwendig, die angesprochene Personengruppe in den Mittelpunkt der Forschung zu rücken. Auf der Grundlage des Erlebens von Krankenhausaufenthalten sollen Anforderungen an die Pflege von Menschen mit Behinderungen formuliert werden. In einem qualitativen Forschungsansatz wurden in Anlehnung an das ‚Problemzentrierte Interview’ nach Witzel 17 erwachsene Personen mit Mehrfachbehinderungen und elf Betreuer aus Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung(en) in Gruppen- und Einzelinterviews befragt. Die Pflege von Menschen mit Behinderungen in Akutkrankenhäusern ist nach Aussagen der Probanden nur unzureichend an individuellen Bedarfen ausgerichtet. Mangelnde Akzeptanz oder respektloses Verhalten ihnen gegenüber beeinflussen die Versorgung. Die daraus resultierenden Probleme sind vielschichtig. So berichten Partizipienten von mangelhafter Kommunikation und F ...

Ausgabe Dezember 2008
Steve Strupeit
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Pflegediagnosen stellen eine Chance dar, pflegerisches Handeln in der Praxis und im Alltag sichtbar und transparent darzustellen. Problematisch ist die Implementierung von Pflegediagnosen. Dabei handelt es sich um einen langen Prozess, welcher letztendlich auch zur Qualitätssicherung beiträgt und eine verbesserte Patientenzufriedenheit und -behandlung bedeuten kann. Eine Möglichkeit ist dabei die Nutzung von Projekten zur Implementierung in die Praxis. Dieser Beitrag skizziert und reflektiert die Möglichkeiten des Projektmanagements für das moderne Pflegemanagement und zeigt anschließend die Möglichkeit der Implementierung von Pflegediagnosen in die Praxis auf. Auf Grund der Existenz von verschiedenen Pflegeklassifikationssystemen skizziert dieser Beitrag beispielhaft die Einführung von NANDA-Pflegediagnosen in Verbindung mit NIC (Nursing Intervention Klassifikationen) und NOC (Nursing Outcome Classification). Dabei werden konkrete Handlungsempfehlungen gegeben und entsprechende Konzepte vorgestellt. Abgerund ...

Ausgabe Dezember 2008
Vesna Prijatelj
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Gesundheitsorganisationen und Anbieter im Gesundheitswesen stehen unter dem stetigen Druck noch effizienter zu arbeiten, ihre Leistungen zu erhöhen und Ausgaben zu reduzieren. Demgegenüber sehen sich diejenigen, die Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen, mit Problemen konfrontiert, die sich aus mangelhafter oder inadäquater Kommunikation zwischen Fachleuten, aus ungeeigneten Verknüpfungen individueller Segmente des Gesundheitswesens, ineffizienten Terminsystemen imd Lücken in der Weiterversorgung ergeben. Integration ist der Schlüssel zur Lösung der genannten Probleme für beide Seiten, die Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen auf der einen und diejenigen, die diese Leistungen in Anspruch nehmen, auf der anderen Seite. Die Idee einer integrierten Versorgung reflektiert die Notwendigkeit, einheitliche und effektive Gesundheitsleistungen über alle disziplinären und institutionellen Grenzen hinweg zu schaffen. Integrierte Versorgung baut auf dem Versprechen auf, durch die Verkürzung notwendiger und die Re ...

Ausgabe Oktober 2008
Birgit Folkers
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Der Text befasst sich mit der Prozessoptimierung durch IT-Technologie im täglichen Arbeitsablauf. Anhand des Beispiels eines EDV-gestützten Terminierungsprogramms anstelle von vielen handgeschriebenen Kalendern in der dermatologischen Abteilung des Klinikums Oldenburg gGmbH soll die Erleichterung durch Computereinsatz im Alltag aufgezeigt werden. Der Weg der Implementierung beginnend mit der Kommunikationsschnittstelle Informatiker – Pflegepraktiker wird dargestellt. Durch Vorstellung dieses Dialogs wird an die praktische Anwendung des Entity-Relationship-Modells nach P.P. Chen herangeführt. Als weiterer Schritt wird die Planung und Durchführung der Mitarbeiterschulung beschrieben. Die Vorbehalte der Mitarbeiter sowie die Besonderheiten der Erwachsenenbildung werden hier berücksichtigt. Abschließend wird die Bedeutung der Programmeinführung für die Organisationsentwicklung der Abteilung herausgearbeitet und die Ergebnisse werden diskutiert.

Ausgabe April 2008