Jan 20, 2019 Last Updated 7:16 AM, Jan 17, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Daniel Flemming, Carsten Giehoff, Ursula Hübner
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Ein lückenloser Informationsfluss stellt ein operationalisiertes Konzept einer Versorgungskontinuität dar. Der Pflegebericht als Zusammenfassung des pflegerischen Status eines Patienten dient dabei als Werkzeug. Der Aufbau eines Gesundheitsberuferegisters und die damit verbundene Ausgabe von Heilberufsausweisen an Pflegekräfte ermöglicht der Pflege einen Zugang zur Gesundheitstelematik. Die standardisierte und strukturierte Weiterleitung pflegerischer Informationen mithilfe des Pflegeberichts kann somit als eine zentrale gesundheitstelematische Anwendung und Instrument einer vernetzten Versorgung betrachtet werden. Voraussetzung für solche Anwendungen ist eine einheitliche Sprache oder auch semantische Interoperabilität, die sowohl den beteiligten Personen als auch den Anwendungssystemen eine Lesbarkeit des Pflegeberichts ermöglicht. Mit der Clinical Document Architecture Release 2 ist von HL7 ein geeigneter Kommunikationsstandard entwickelt worden, der die Abbildung klinischer und damit auch pflegerisc ...

Ausgabe Dezember 2008
Martina M. Loos
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Im Rahmen des qualitativen Paradigmas bestehen in der Literatur über phänomenologisch ausgerichtete Forschungspraxis kaum konkrete, methodische Hinweise auf ein hermeneutisch-phänomenologisch orientiertes, inhaltsanalytisches Vorgehen. In diesem Artikel wird daher eine Möglichkeit hermeneutisch-phänomenologischer Forschungspraxis mit einer geschlechtersensiblen Perspektive nachvollziehbar beschrieben, um anderen Forschenden methodische Anhaltspunkte zu geben, auf deren Basis sie ihr eigenes phänomenologisches Vorgehen im Dialog mit ihrem Datenmaterial entwickeln können. Die beschriebenen Schritte dieser gendered hermeneutisch-phänomenologischen Methode am Beispiel der Analyse von qualitativen Interviews wurden entwickelt, um Konstruktionsprozesse von Geschlecht und Profession in den Konflikten der beiden Professionen Pflege und Medizin zu entdecken. Die Lesenden werden mitgenommen auf eine Reise in das Geschlechterverhältnis und die Professionshierarchie im Krankenhaus, auf eine Wanderung durch ein bekanntes ...

Ausgabe September 2008
Gunnar Haase Nielsen
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Thema dieses Beitrags ist eine Versorgungsforschung in der Pflege, die sich sowohl bei der primären als auch der sekundären Datenerhebung der modernen informationstechnologischen Möglichkeiten bedient.

Ausgabe Mai 2008
Fritz Frauenfelder, Konrad Koller
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Die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen erfolgt in der Klinik für Forensische Psychiatrie Rheinau anhand des Konzepts des „Interprofessionellen Behandlungsprozesses“. Mit einer strukturierten und systematischen Vorgehensweise soll eine effiziente und effektive Pflege und Behandlung der Patienten gewährleistet werden. Nach der Einführung des interprofessionellen Behandlungsprozesses und einer zweijährigen Konsolidierungsphase wurde eine Evaluation des Prozesses vorgenommen. Im Vordergrund der Erhebung stand der Gewinn von breiten Kenntnissen aus der Umsetzung des Konzepts „Interprofessioneller Behandlungsprozess“. Schwachstellen und Bedürfnisse in der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Professionen sollen ersichtlich werden, um den Prozess weiter optimieren zu können. Der Interprofessionelle Behandlungsprozess wurde mit quantitativen Vorgehensweisen erfasst und analysiert. Es wurde eine Dokumenten- und Sitzungsanalyse sowie eine persönliche Befragung der Mitarbeitenden durchgeführt.

Ausgabe April 2008
Hilde Sönnichsen, Brita Ziske
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Im Folgenden werden wir zunächst einen kurzen Einblick in unseren pflegewissenschaftlichen/ pflegedidaktischen Hintergrund geben. In einem nächsten Schritt wird die pflegewissenschaftliche Basis für die Auswahl der Inhalte gelegt. Dies geschieht durch die Beschreibung des Pflegephänomens anhand des diagnostischen Prozesses, welcher die Pflegediagnose der NANDAKlassifikation zum Ziel hat. Die so entstandenen Pflegediagnosen aus der Praxis stellen für uns pflegeberufliche Schlüsselprobleme dar. In Anlehnung an Klafki versteht Darmann unter einem pflegeberuflichen Schlüsselproblem ein typisches und zentrales Problem des Berufsfeldes. Daran lassen sich allgemeine Strukturen, Widersprüche, Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge des Berufs aufzeigen und aneignen und es werden multiple Sichtweisen und Handlungsoptionen ermöglicht (vgl. Darmann 2005: 329). Anschließend wird die Entwicklung des Strukturmodells der Inhalte für die Pflegeausbildung auf Basis von Pflegediagnosen aufgezeigt. Dazu werden diese S ...

Ausgabe Februar 2008