Mar 25, 2019 Last Updated 4:49 PM, Mar 21, 2019

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2008: A-Z 

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Jörg Eikamp
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Um in einem Krankenhaus einen idealen Versorgungsprozess zu gewährleisten, ist ein mehrstufiges Behandlungskonzept elementar. Eine wichtige Versorgungszwischenstufe ist die Intermediate Care Einheit (IMC). In der folgenden Arbeit wurde versucht, eine fachlich handhabbare Abgrenzung für den IMC-Bereich zu Intensivtherapie und Normalpflege zu definieren. Darüber hinaus waren wirtschaftliche Vorteile durch diese Versorgungsstufe zu eruieren. Die Abgrenzung wurde anhand von Medical Scores und den Guidelines der Society of Critical Care Medicine für diesen Bereich untersucht. Als Datenmaterial wurden Scoreparameter von Patienten einer Anästhesiologischen Intensivtherapiestation für einen retrospektiven Zeitraum von sechs Monaten ausgewertet. Die pflege- und medizinwissenschaftliche Plausibilität der Guideline-Score-Verknüpfung wurde durch eine interdisziplinäre Expertengruppe bestätigt. Durch eine mehrstufige Datenabfrage in Bezug auf die Ausschlusskriterien konnten zwischen 140-262 von 2797 untersuch ...

Ausgabe Januar 2008
Frank Winter
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Die Altenpflegeschulen stehen seit der Einführung des bundeseinheitlichen Altenpflegegesetzes vor der Herausforderung, den Kursteilnehmern berufliche Handlungskompetenzen mittels der didaktischen Methoden handlungsorientierten Unterrichts und gleichzeitig ein größeres Ausmaß theoretischer Inhalte vermitteln zu sollen. Politisch forciert wird hingegen die Unterstützung und Vermittlung von ALG II-Empfängern und Hauptschulabsolventen in die Altenpflegeausbildung, welche aufgrund ihrer Lernbiografien z.T. erhebliche Unterstützung bei der selbstständigen Organisation des eigenen Lernens benötigen. Dadurch entsteht ein Dilemma, da die Vermittlung bzw. Einübung beruflicher Handlungskompetenzen voraussetzungsvoller ist und deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt als die übliche Vermittlung des Faktenwissens. Die dafür notwendigen Ressourcen stehen den Schulen häufig nicht in ausreichendem Ausmaß zur Verfügung. Erschwert wird die Situation durch die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

Ausgabe März 2008
Sabine Schweiger
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E-Medien bestimmen unseren Lebensalltag und die Schulkultur unserer Schülerinnen und Lehrerinnen. Neue Kommunikationsmedien treffen den Puls der Schülerinnen, da diese Medien in ihrer „Kultur“ wie selbstverständlich vorhanden sind. Mit Hilfe einer Multimedialen Plattform (www.nurse-communication. com) kann eine Annäherung an E-Medien auf beiden Ebenen (Schülerinnen und Lehrerinnen) dargestellt werden. Eine besondere Berücksichtigung soll die Wirkung von E- Medien auf Lehrende und Lernende finden. Die mediendidaktische Betrachtung erfolgt durch die Erklärung von Praxisbeispielen aus der Lernumgebung „Pflegeausbildung“. Durch ihre mannigfaltigen Gestaltungsmöglichkeiten erfüllen E-Medien einen hohen Anspruch an Kreativität und Flexibilität des Lehrenden und Lernenden. Durch die Verbindung von Selbstlernphasen und Präsentsphasen findet der „Problemorientierte Ansatz“ („Problem-based-learning“) eine zunehmende Bedeutung in der Pflegeausbildung, insbesondere in der Unterrichtsgestaltung. Einen besond ...

Ausgabe April 2008
Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Dr. Stefan Dietsche, Dr. Christoph Löschmann
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Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mittels einer Angehörigenbefragung wurden 2007 bundesweit fast 5000 Angehörige von 52 stationären Pflegeeinrichtungen in privater Trägerschaft befragt. Das Ziel der Erhebung bestand darin, für die teilnehmenden Einrichtungen ein aussagekräftiges Qualitätsprofil zu erstellen und dieses untereinander zu vergleichen. Den Einrichtungen wird insgesamt eine gute Qualität attestiert, jedoch mit Abweichungen, die Ansatzpunkte für qualitätsverbessernde Maßnahmen bieten.

Ausgabe November 2008
Mathias Fünfstück, Christiane Haupt, Stefan Dietsche, Christoph Löschmann
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Die routinemäßige Einbeziehung von Angehörigen in das Qualitätsmanagement gibt stationären Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, frühzeitig Mängel aufzudecken und Verbesserungsmaßnahmen zu initiieren. Mittels einer Angehörigenbefragung wurden 2007 bundesweit fast 5000 Angehörige von 52 stationären Pflegeeinrichtungen in privater Trägerschaft befragt. Das Ziel der Erhebung bestand darin, für die teilnehmenden Einrichtungen ein aussagekräftiges Qualitätsprofil zu erstellen und dieses untereinander zu vergleichen. Den Einrichtungen wird insgesamt eine gute Qualität attestiert, jedoch mit Abweichungen, die Ansatzpunkte für qualitätsverbessernde Maßnahmen bieten.

Andre Bless
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Das Projekt „Angehörigenbetreuung auf der Intensivstation“ ist ein praxisorientiertes Forschungsprojekt, das sich auf die Problematik der pflegerischen Praxis bezüglich der Betreuung von Angehörigen auf Intensivstationen der Erwachsenenintensivpflege bezieht. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart durchgeführt und besteht aus mehreren empirischen Erhebungen sowohl quantitativen als auch qualitativen Designs. Zielsetzung des Projektes ist die Generierung einer Datengrundlage zur Entwicklung eines bedürfnisorientierten Betreuungskonzeptes für Angehörige von Intensivpatienten. Darüber hinaus wird auf Grundlage der Daten in Zusammenarbeit mit Intensivpflegekräften ein Betreuungskonzept für Angehörige entwickelt, auf Intensivstation implementiert sowie evaluiert. Gefühle und Bedürfnisse sowohl von Patienten, Angehörigen als auch des Intensivpersonals gilt es in diesem zu berücksichtigen. Nachhaltig soll durch das Projekt die vorhandene Qualität der pflegerischen Versorgun ...

Ausgabe Oktober 2008
Elfriede Fritz, Wolfgang Schobersberger, Christa Them
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Beim Assessment der Thrombosegefährdung sind dispositionelle und expositionelle Risikofaktoren von den Pflegenden zu berücksichtigen. Maßnahmen der Thromboseprävention sind nicht nur bei chirurgischen Patienten, sondern auch auf konservativen Abteilungen wie z. B. der Inneren Medizin oder Neurologie relevant. Zurzeit liegt für den deutschsprachigen Raum kein valides und reliables Assessmentinstrument zur Einschätzung der Thrombosegefahr vor. Bei dem in englischer Sprache von Autar (1996) erstellten und bereits zweimal untersuchten Assessmentinstrument zur Thrombosegefährdung handelt es sich möglicherweise nach Übersetzung und erneuter Untersuchung um ein valides und reliables Instrument für den deutschsprachigen Raum. Die Wirksamkeit der Kompression von Antithrombosestrümpfen (ATS) sowie der Intermittierenden Pneumatischen Kompression (IPC) konnte mehrfach in Studien nachgewiesen werden. Die Ergebnisse von 120 befragten Pflegenden auf Intensivstation zeigen, dass zwei Drittel vor dem Anlegen der ...

Ausgabe Februar 2008
Ines Viertler
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Im letzten Jahrzehnt fand ein enormer Wandel im Berufsbild der Krankenpflege statt. Es kam zu gesetzlichen Grundlagen, die einen eigenverantwortlichen Tätigkeitsbereich genauestens definieren, die Dokumentationspflicht einfordern, die Studiengänge der Pflegewissenschaften und das Fachgebiet der Nursing Informatics legalisieren. Die Gesetze zur Dokumentationspflicht verpflichten die Pflege diese enormen Datenmengen zu dokumentieren, zu speichern und zu verwerten. Seit ca. 20 Jahren wird an EDV-gestützten Dokumentationssystemen gearbeitet. Es geht nicht nur darum, die vorhandenen Terminologien umzusetzen, sondern diese Terminologien in ein geeignetes EDV-System zu implementieren. Zu diesem Thema wird in der Literatur umfassend über die Barrieren bei der Einführung von EDV-gestützten Dokumentationssystemen berichtet. Die Häufigkeit, mit der bestimmte Barrieren in der Literatur genannt werden, verändern sich im Laufe der Zeit. Es treten Verschiebungen der Gewichtung auf. Aufgrund der Entwicklungen der Terminolo ...

Ausgabe Juni 2008
Nicole Holzmann, Eva-Maria Panfil
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Zur Optimierung der Prozessabläufe in den Krankenhäusern und des Ressourceneinsatzes können Behandlungspfade eingesetzt werden. In dieser Arbeit wird der Fragestellung nachgegangen, welche Aufgaben die Berufsgruppe der Pflegenden für die Versorgung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz innerhalb eines Behandlungspfades wahrnehmen. Als theoretischer Rahmen dienen die Selbstpflegedefizittheorie und Grundlagen des Casemanagements. Zur Beantwortung der Fragestellung erfolgte eine systematische Literaturrecherche nach Leitlinien und systematischen Übersichtsarbeiten. Definiertes Ziel des pflegerischen Fokus ist das alltagsorientierte adäquate Selbstpflegeverhalten. Die Familie ist, wenn möglich in alle Interventionen mit einzubeziehen. Schriftliche Informationen zur Krankheit und Therapie bieten Sicherheit für den Umgang mit der Erkrankung. In der Anamnese werden in Zusammenhang mit der Krankheit erlebte Problematiken thematisiert und Selbstpflegetätigkeiten hinterfragt. Patientenschulungen beinhalten Sym ...

Ausgabe Mai 2008