Dec 09, 2019 Last Updated 8:04 AM, Dec 4, 2019

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Angelika Eggert, Monika Knecht Straub
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Im Lehrberuf legen wir den Fokus häufig stark auf formale Kompetenzen, wie beispielsweise einen offiziell anerkannten Bildungsabschluss. Eine Auseinandersetzung mit formal wie auch nonformal erworbenen Kompetenzen gewinnt aufgrund tiefgreifender Veränderungen in der Arbeitswelt wie etwa die zunehmende Globalisierung oder die abnehmende Halbwertszeit von Wissen sowie auch aufgrund von Reformen im Bildungsbereich in den Gesundheitsberufen an Bedeutung. Eines der möglichen Instrumente zur Erfassung der persönlichen Kompetenzen ist das Qualifikationsprogramm zur Berufslaufbahn, das CH-QKompetenzmanagement- Modell. Dieses hat sich in der Deutschschweiz im Rahmen von Bedürfnissen nach Anerkennung, insbesondere außerberuflicher Tätigkeiten, in einem politischen Prozess entwickelt. Die im Zusammenhang mit der Kompetenzbilanzierung stehenden zentralen Begrifflichkeiten werden beleuchtet und die im Prozess zu durchlaufenden Schritte aufgezeigt. Der Prozess der bewussten Auseinandersetzung mit den eigenen K ...

Ausgabe Dezember 2006
Gerda Nussbaumer
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E-Learning ist aus dem Bildungsbereich nicht mehr weg zu denken. Trotzdem oder gerade deswegen, sind auch kritische Stimmen zu hören, welche vor allem das vereinsamte Lernen am PC hervorheben, fern ab von jeglichem sozialem Kontakt. Dieser Meinung wird mittels verschiedenen Beispielen Kontra geboten: Für das soziale Lernen muss der E-Learner selbstgesteuert die Verantwortung übernehmen. Er wird aber auch durch die verschiedenen Kontakte zu Mitstudenten, Tutor und Dozenten gefördert und gefordert. E-Learning hat sich in verschiedenen Aus- und Weiterbildungen, Studium an Fachhochschulen wie Universitäten längstens etabliert und ist als Lehr- und Lernform nicht mehr weg zu denken. Kritiker äußern sich hierüber teils mit Bedenken zum vereinsamten Lernen, welches keine sozialen Kontakte und schon gar kein soziales Lernen zulässt. Die sozialen Kontakte und das davon abhängige Lernen während der Schulzeit, Ausbildung, Studium, werden als sekundäre Sozialisationsinstanz bezeichnet. Es wird nun der Frage ...

Ausgabe Dezember 2006