Jan 20, 2019 Last Updated 7:16 AM, Jan 17, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Frank Haastert
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Schon seit den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts veröffentlichte die Europäische Kommission Mitteilungen über die Reformnotwendigkeit der Sozialsysteme der Mitgliedsstaaten. Mit der Einführung der „offenen Koordinierungsmethode“ als neues politisches Werkzeug wird auf europäische Ebene versucht, konkret Einfluss auf die Reformbemühungen der einzelnen Mitgliedsstaaten zu nehmen. Die deutschen Parteien suggerieren in den Reformdiskussionen der Bevölkerung die nationalstaatliche Unabhängigkeit in den Reformfragen. Ein möglicher Einfluss von Seiten der EU wird gerne verschwiegen. Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich daher mit der Sozialpolitik der Europäischen Union und stellt den Einfluss auf die deutsche Reformpolitik in den Bereichen Gesundheitsdienste und Langzeitpflege dar.

Ausgabe November 2005
Richard Weiß, Susanna Schaffer, Barbara Semlitsch, Gabriele Sohnegg, Christine Uhl, Günther Widhalm
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Um die Pflegequalität nachhaltig zu sichern, bedarf es wissenschaftlicher Belege in der Pflege. Zahlreiche Fragen aus der Pflegepraxis benötigen gut abgesicherte Antworten. Durch die Bildung von Kooperationen und die Implementierung einer interaktiven Webplattform können wir diesen Anforderungen gerecht werden. Die EBN-Seite www.ebn.at ist ein wichtiger Baustein, um dieses Ziel zu erreichen.

Ausgabe September 2005
Hermann Brandenburg
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Es geht in der Pflegewissenschaft nicht nur darum neues Wissen zu generieren, sondern auch Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie neues Wissen in die Praxis überführt und konkret in der täglichen Arbeit genutzt werden kann. Man könnte diese Problematik als „Theorie-Praxis-Transfer“ bezeichnen. Grundsätzlich sind alle anwendungsorientierten Wissenschaften mit dieser Thematik konfrontiert, die Pflegewissenschaft aber im Besonderen, denn sie versteht sich explizit als Praxiswissenschaft (vgl. Brandenburg et al. 2005, 2006). In dem vorliegenden Beitrag möchte ich wie folgt vorgehen2. Zunächst sollen die nationalen Expertenstandards angesprochen werden. Diese sind aus meiner Sicht wichtig und hilfreich und ein wichtiger Ansatz für den Theorie-Praxis-Transfer in Deutschland. In einem zweiten Schritt geht es mir um ein theoretisches Modell für die Umsetzung von Forschungsbefunden. Dieser Aspekt ist deswegen bedeutsam, weil man ein Implementierungsmodell, d.h. Abläufe, Verfahren und Vorgehensweisen braucht, um neues ...

Ausgabe September 2005
Helle Dokken, Jörg Stukenkemper, Birgit Huber, Anette Thoke-Colberg
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Es gibt einen Zusammenhang von Information und Bewältigungskompetenz für viele Bereiche der Krankheitsverarbeitung. Daher wird die Frage gestellt, ob das Fehlen von Wissen eine zusätzliche Beeinträchtigung während einer Chemotherapie darstellt, da es mögliches Selbstpflegeverhalten der Patienten stark einschränkt. Am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München wurde ein Fragebogen zur Beeinträchtigung durch Nebenwirkungen, zum Informationsbedürfnis und vorhandenen Wissen im Umgang mit Nebenwirkungen der Chemotherapie entwickelt. In der anschließenden Patientenbefragung wurden 100 Tumorpatienten bezüglich einer Pflegediagnose Wissensdefizit untersucht.

Ausgabe Mai 2005
Maria Müller Staub
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Dieser Beitrag stellt anhand der in der Literatur beschriebenen Klassifikationskriterien die Vor- und Nachteile verschiedener Klassifikationssysteme dar. Er soll als Entscheidungsgrundlage zur Wahl der geeigneten Klassifi kation der Pflegediagnostik für die Einführung in die Praxis und für die elektronische Pflegedokumentation dienen.

Ausgabe Februar 2005