Jun 18, 2019 Last Updated 8:11 AM, Jun 17, 2019

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Virpi Hantikainen
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Das Inselspital Bern hat die Anforderungen an Evidence-based Practice und Forschung in den Bereichen Pflege und Therapie erkannt und die Entwicklung und Umsetzung der Strategie in den Bereichen Pflege und medizinisch-therapeutische Berufe am Inselspital Bern 2005-2009 in Auftrag gegeben. Diese Strategie führt zum Angebot einer qualitativ hochstehenden, effektiven und effizienten Pflege- und Therapieleistung. Dabei wird multiprofessionell und interdisziplinär zusammengearbeitet und ein gutes Kosten-Nutzen Verhältnis eingehalten. Das grundlegende Prinzip der Strategieentwicklung war die aktive Zusammenarbeit zwischen allen Berufsgruppen und auf allen Ebenen der Spitalorganisation. In diesem Beitrag werden die Ausgangslage, Entwicklung und der heutige Stand der Strategie im Inselspital präsentiert.

Ausgabe September 2005
Birgit Thomas, Bruno Wirnitzer, Christa Gottwald, Prof. Dr. Johann Behrens
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Ziel der empirischen Studie war die Integration der Interventionen Schulung und Anleitung als pflegerische Aufgaben in den Stationsablauf. Hierbei wurden die Auswirkungen auf den Pflege- und Krankheitsverlauf aufgezeigt. Dabei soll erreicht werden, dass Patienten/Angehörigen notwendige Kompetenzen vermittelt bekommen, um ihre Selbstständigkeit zu bewahren, Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen, um die Belastung der häuslichen Pflege besser einzuschätzen zu können. Des weitern sollten Pflegekräfte sensibilisiert werden, dass Schulung und Anleitung im Pflegeprozess Aufgaben der professionellen Pflege sind, die patientenorientiert geplant und dokumentiert Veränderungen am Patienten sichtbar machen. Im Rahmen der Interventions-/Kontrollstudie, wurden bei 87 Patienten Schulungen, Anleitung und Selbständigkeitstest durchgeführt. Insgesamt wurden 174 Patienten in die Studie einbezogen. Patienten mit eingeschränkter Mobilität nach hüftnahen Frakturen stellten die Studienpopulation dar. Patienten, die dur ...

Ausgabe September 2005
Renate Schwarz-Govaers
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Was passiert, wenn in der Berufsausbildung subjektive Theorien auf wissenschaftliche prallen? Mit dieser Frage beginnt meine Forschungsarbeit zum oben genannten Thema. Zum Einen geht es mir in diesem Beitrag um ein Verständnis von „Subjektiven Theorien“, die als implizites Wissen unser Leben und Handeln bestimmen und damit auch unseren Berufsalltag. Werden sie während der Berufsausbildung nicht bewusst gemacht, bleiben sie unhinterfragt bestehen. Die in der Ausbildung gelernten Theorien und Konzepte sind damit wenig handlungsleitend. Es bleibt eine Kluft zwischen Wissen und Handeln. Zum Anderen möchte ich pfl egedidaktische Ansätze aufzeigen, wie durch lernfeld- und problembasiertes Lernen die Subjektiven Theorien bewusst gemacht, durch neues Wissen angereichert und so gesichert (verdichtet) werden, dass sie als verändertes und nicht als „träges“ Wissen unser Handeln bestimmen.

Ausgabe Januar 2005