Jun 18, 2019 Last Updated 8:11 AM, Jun 17, 2019

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Jürg Brühlmann
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Wenn Praxislehrpersonen unterrichten, bleibt das eingesetzte implizite und explizite Wissen für beobachtende Studierende meist nur schwer erkennbar. Berufliches Handeln wird deshalb meist in Vor- und Nachgesprächen sowie manchmal auch über Videoaufnahmen transparent gemacht und reflektiert. Die Lernmöglichkeiten in der berufspraktischen Situation könnten noch intensiver genutzt werden, wenn Lehrpersonen ihr handlungssteuerndes Wissen bereits während der berufspraktischen Situation für ihre beobachtenden Studierenden zugänglich machen. Die hier vorgestellte Ausbildungsmethode „Modeling mit Metalog“ ermöglicht den Studierenden eine simultane Verarbeitung von professionell fokussierter Wahrnehmung und situativer Reflexion bereits im Kontext der beobachteten beruflichen Situation. Handlungsleitendes und meist implizites Wissen wird explizit gemacht und mit dem Kontext verknüpft. Die Beobachtung der Studierenden wird gelenkt. Die Erfahrungen in der Weiterbildung von mehreren hundert Praxislehrpersonen in der S ...

Ausgabe November 2005
Lisa Deutschmann
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Angesichts des erhöhten Pflegebedarfs in der Bevölkerung und der steigenden Kosten im Gesundheitswesen wird es zunehmend schwieriger, die PatientInnen sowie pflegende Angehörige umfassend zu beraten und zu informieren. Da die Liegedauer im Krankenhaus generell eher verkürzt wird1, wird die vorhandene Zeit des Aufenthalts für diagnostische und therapeutische Maßnahmen benötigt. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit das Internet einen Beitrag zur Patienteninformation leisten kann, d.h. ob und in welcher Form das Internet dazu genützt werden kann, um PatientInnen über das ärztliche Gespräch hinaus Informationen zu ihrem/seinem Krankheitsbild zu geben. Anhand bestehender Websites und aktueller technologischer Entwicklungen sollen gezielt Möglichkeiten zur Vermittlung von Informationen für PatientInnen und deren Angehörige aufgezeigt werden.

Ausgabe Februar 2005