Oct 16, 2019 Last Updated 2:16 PM, Oct 14, 2019

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Klaus Müller
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Berufliches Lernen im Sinne des Erwerbs wissensbasierter Problemlösungsfähigkeit ist um so erfolgreicher und nachhaltiger, je stärker die Fähigkeiten und Fertigkeiten direkt in der Berufswirklichkeit erworben werden. Von entscheidender Bedeutung dabei ist, dass das für die Problemlösung notwendige Wissen in der Handlungssituation abgefordert und so mit ihr verknüpft wird. Weiterhin muss der Handlungsprozess reflektiert und für die eigene Person bewertet werden. Lernaufgaben bieten eine geeignete Möglichkeit, Wissensanwendung und Reflexion direkt im beruflichen Handeln zu verankern, indem sie konkrete berufliche Handlungen zum Inhalt haben und mit Leitfragen die Reflexion stimulieren.

Ausgabe Dezember 2005
Claudia Wächter, Gerhard M. Käser
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Die Vernetzung von individuellen praktischen Erlebensprozessen mit theoretischen Konstrukten stellt im Bereich der Pädagogik eine besondere Herausforderung dar. Ein begleitendes Medium, das Lerntagebuch, ermöglicht dem Lernenden seine persönlichen Erlebnisse zu dokumentieren und diese im anschließenden Bericht zu bearbeiten. Die Anforderungen dieses Berichtes werden mit zunehmendem Ausbildungsverlauf komplexer und umfangreicher. Das hier vorgestellte Konzept ermöglicht es, Schlüsselkompetenzen individuell und unter konstruktivistischer Bezugsnahme aufzuarbeiten. Außerdem ist das persönliche Lerntagebuch als Lerndokumentation und als Grundlage einer gesteuerten und damit strukturierten Reflexion, während der Ausbildung bedeutend. Parallel hierzu können curriculare Kriterien (Lernfeld) eingestreut werden. Insgesamt steht dieses Konstrukt nicht ausschließlich für die schulische Realität, sondern kann in jedem beruflichen Lehr- und Lernkontext Verwendung finde

Ausgabe Dezember 2005
Dorothee Spürk, Michaela Flechsenberger, Anke Marks, Dr. Birgit Panke-Kochinke, Rüdiger Seifert
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Nachdem in der ersten Folge der Reihe „Lernsituationen in der Gesundheits- und Krankenpfl ege/Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeausbildung“ bereits theoretische Grundgedanken zum Curriculum des Kooperationsverbundes niedersächsischer Krankenpfl egeschulen sowie eine Lernsituation dargestellt wurden, folgt an dieser Stelle eine weitere Lernsituation (Titel: „Prioritäten setzen“). Sie hat im Rahmen des Curriculums für die schulische Ausbildung des niedersächsischen Kooperationsverbundes im Lernfeld 3 ihren Platz.

Ausgabe März 2005
Dorothee Spürk, Michaela Flechsenberger, Anke Marks, Dr. Birgit Panke-Kochinke, Rüdiger Seifert
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Der Kooperationsverbund niedersächsischer Krankenpflegeschulen hat im Rahmen des problemorientierten lernfeldorientierten Curriculums Lernsituationen für die Gesundheits- und Krankenpflege resp. die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege entwickelt. Diese Lernsituationen werden in den kommenden Monaten in Folge vorgestellt. Eine kritische inhaltliche Auseinandersetzung ist erwünscht.

Ausgabe Februar 2005
Michael Bossle, Hans-Jürgen Feix-Pielot
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Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Darstellung von Lernortkooperation innerhalb einer exemplarischen Schilderung von handlungsorientiertem Unterricht. Im Rahmen eines Projekttages an der Krankenpflegeschule des Bezirks Oberpfalz in Regensburg entstand die Möglichkeit die Thematik Kooperation mit Hilfe kreativer Methoden genauer zu durchleuchten – sowohl für die Lernenden, als auch für die begleitenden Lehrpersonen. Die Sternfahrt 2003 leistete somit einen kreativen Beitrag zum Theorie-Praxis-Transfer in der Pflegeausbildung. Mit Hilfe der pädagogischen Haltung der Themenzentrierten Interaktion nach Cohn, des Korrespondenz-Modells nach H. Petzold und eines Kooperationsverständnisses nach Pätzold entwerfen die Autoren ein Modell, das die verschiedenen Ebenen der Kooperation und deren Interdependenzen darstellen soll.

Ausgabe Februar 2005