Mar 25, 2019 Last Updated 4:49 PM, Mar 21, 2019

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Prof. Dr. Christa Olbrich
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Die Pflegepädagogik ist seit vielen Jahren auf einen sicheren Weg der formalen und inhaltlichen Professionalisierung. Mit dem neuen Gesetz der Gesundheits- und Krankenpflege 2003 wurde festgelegt, dass Lehrende in den Pflegeberufen zur Zulassung der Lehrbefugnis einen akademischen Abschluss vorweisen müssen. Inhalte zu pflegepädagogischen Fragen werden zunehmend zu Forschungsthemen, Publikationen und Kongresse (5. Kongress: Lernwelten in Regensburg 2005) zeigen eigenes Wissen der doch noch nicht so alten Disziplin der Pflegepädagogik. Zentrale Themen in Lehr- und Lernprozessen sind Kommunikation, Interaktion und Sprache. Hier besteht noch ein großer Bedarf an Interaktionsforschung im Berufsfeld der Pflege, allgemeine Kommunikationsstudien liefern wenig Erkenntnisse für die Sprache in der Pflege. Mit dem Konzept der Idiolektik kann hier ein sehr spezifischer Beitrag zur kommunikativen Weiterentwicklung von pädagogischer Kompetenz von Lehrenden in Gesundheits- und Pflegeberufen geleistet werden. Durch die erl ...

Ausgabe Dezember 2005
Arbeitsgruppe „Sterbehilfe in der Diskussion“
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Aktive Sterbehilfe ist in Deutschland als eine „Tötung auf Verlangen“ unter Strafe gestellt. Bezogen auf die aktive Form der Sterbehilfe im Sinne einer „Tötung auf Verlangen“ bedeutet dies, dass die Gesetzeslage hier der Einstellung einer Mehrheit von rund 80 Prozent der Bevölkerung entgegensteht – dies sollte zumindest Anlass sein für eine weitere kritische Diskussion dieser Problematik. Passive Sterbehilfe ist nach deutschem Strafrecht nicht ausdrücklich verboten, für diese Form der Sterbehilfe stellte sich in den Untersuchungen von 1992 und 1997 unter der Bevölkerung in Deutschland eine noch höhere Akzeptanz heraus als für die aktive Form.

Ausgabe Juni 2005
H. Gehlen, L. Grove, B. Nickolaus, A. Oberender, B. Philipp, S. Schwarz
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Im Rahmen eines studentischen Projektes wurde die Qualität der Internetpräsenz von 54 deutschsprachigen Pflegezeitschriften und von 10 pflegerischen Berufsverbänden mittels standardisierter Parameter wie Navigation und Design, Inhalt, Service, formale Aspekte und Technik untersucht. In der Ausarbeitung sind die Ergebnisse anhand von 6 Fragestellungen (z.B. Benutzerfreundlichkeit, Aktualität, Impressum) sowie die Reaktion auf eine Testmail summarisch dargestellt. Sowohl bei den untersuchten Berufsverbänden als auch bei den Pflegezeitschriften zeigt sich, dass die Möglichkeiten des Internets noch nicht konsequent genutzt werden und hier ein ausbaufähiges Potenzial für die Gestaltung von Zielgruppenorientierten Internetauftritten besteht.

Ausgabe Mai 2005