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Michael Bossle, Bartosch Nowak
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Im Rahmen des Pflegepädagogikkongresses Lernwelten 2005 in Regensburg erarbeitete sich eine Schülerarbeitsgruppe dreier Regensburger Krankenpflegeschulen ihre Erwartungen an professionellen Unterricht. Bereits im Vorfeld des Kongresses traf man sich viermal, um die erarbeiteten Anforderungen in eine abwechslungsreiche Präsentation zu verpacken. Die Erwartungen an professionellen Unterricht wurden in zehn Thesen zusammengefasst, die in so genannten Speakers Corners von den Teilnehmern des Kongresses diskutiert wurden. Herausragende Wünsche der Lernenden waren der praxisorientierte Unterricht, einheitliche Regeln bei Pflegebegleitungen, sowie die bessere Verzahnung theoretischer und praktischer Inhalte.

Ausgabe Dezember 2005
Renate Schwarz
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Dieser Artikel beschreibt exemplarisch den Verlauf und die Ergebnisse einer Supervision eines Teams in einer gynäkologischen Klinik. Im Zentrum der Supervision stehen die Teamprobleme innerhalb des Teams der Hebammen und der Stellung des Teams im Haus.

Ausgabe November 2005
Lisa Deutschmann
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Der folgende Artikel befasst sich mit der Frage, inwieweit das Internet durch die Bereitstellung von Informationen zu Gesundheit und Krankheit einen Beitrag zum Empowerment der PatientInnen leisten kann. Dabei soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten der Information und Kommunikation das Internet bietet und welche Rahmenbedingungen zur Implementierung und Nutzung von PatientInnen-Information im Internet zu berücksichtigen sind. Es sollen Möglichkeiten (aber auch Grenzen) des Empowerments von PatientInnen und deren Angehörigen mittels internetbasierter Information aufgezeigt werden.

Ausgabe Oktober 2005
Michal Naldi-Schwarz
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Die Studie wurde im Auftrag des Spitex Verbandes des Kantons Baselland (SVBL) im Rahmen einer Förderung professioneller Entwicklung innerhalb der Spitex durchgeführt. Das Ziel war, ein erweitertes Bild über den Bedarf an Spitex-Dienstleistungen im Kanton Baselland zu erhalten. Die Ausgangslage war die Annahme des SVBL, dass nicht alle potentiellen Zielgruppen von der Spitex erreicht werden, weil das vorhandene Dienstleistungsangebot der Spitex-Organisationen nicht all jene Dienstleistungen enthält, welche für die Bedarfsabdeckung der potentiellen Zielgruppen notwendig wären. Diese Annahme basierte einerseits auf der seit 1997 geführten Spitex-Statistik und andererseits auf Erfahrungswerten.

Ausgabe September 2005
Elisabeth Haslinger-Baumann, Evelin Burns
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Das Forschungsinstitut des Wiener Roten Kreuzes übernahm 2004 die Evidence-based Überprüfung der adaptierten Pflegediagnose „Bewegungseinschränkung Stufe 1-4“ aus der Arbeitshilfe zur Erstellung von Pflegeplänen in der Hauskrankenpflege. Das Ziel der Überprüfung bestand darin, die in der Pflegediagnose beinhalteten Interventionen auf wissenschaftliche Belegbarkeit zu untersuchen und eine Aussage zu treffen ob die Pflegeziele mit den überprüften Interventionen zu erreichen sind. Die nach Evidence-based Richtlinien durchgeführte Überprüfung musste nach der Recherche von über 10.000 englisch- und deutschsprachigen Artikeln auf das für die Hauskrankenpflege hochbrisante Teilgebiet Sturzprävention eingeschränkt werden. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass durch Maßnahmen welche einen multifaktoriellen und multidisziplinären Zugang vor Ort repräsentieren, die hohe Sturzrate der älteren Klientinnen der Hauskrankenpflege positiv beeinflusst werden kann. Ein wesentlicher Anteil der Maßnahmen kann durch die Gesundhei ...

Ausgabe September 2005
Eva-Maria Panfil
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Evidenzbasierte Medizin und Pflege: „Alter Wein in neuen Schläuchen“, „das Ei des Kolumbus“ (Panfil/Wurster 2001), der „missing link zwischen Forschung und Praxis“ (Thiele et al. 2001) oder ein vorbeigaloppierendes Pferd, auf das die Pflege nicht aufspringen sollte (Mayer 2004)? Über Evidence-based Nursing (EBN) ist seit Entstehen des Begriffes viel und kontrovers diskutiert worden. Der folgende Beitrag stellt eine Einführung in die Thematik dar, wohlwissend, dass Problematiken allenfalls angeschnitten werden können. Dabei werden der Begriff „Evidence“ und dessen Legitimation erläutert, das Konzept EBN bzw. Evidence-based Medicine (EBM) und dessen Arbeitsschritte, Implikationen und Möglichkeiten der Umsetzung vorgestellt. Der Beitrag schließt mit einer ersten Würdigung des Konzeptes EBN. Über EBN kursieren verbreitete Irrtümer, die ebenfalls korrigiert werden sollen.

Ausgabe September 2005
Christa Mohr, Hermann Spießl, Karl-Heinz Fichtner
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Anliegen: In der vorliegenden Studie sollte die Einstellung zur Psychiatrie von KrankenpflegeschülerInnen vor und nach einem 6-wöchigen Psychiatriepraktikum evaluiert und die Einflussfaktoren auf die Einstellungsänderung empirisch geprüft werden. Methode: In einem Zeitraum von fünf Monaten wurden alle KrankenpflegeschülerInnen im Psychiatriepraktikum des Bezirksklinikums Regensburg (n=57) in die Evaluation einbezogen, 56 beantworteten die Fragebögen vollständig. Der Fragebogen zum Vorwissen zur Psychiatrie (FVPP) und der Fragebogen zu den Praktikumserfahrungen (FEPP) wurden im Vorfeld der Studie aus zwölf Interviews mit KrankenpflegeschülerInnen generiert. Zur Messung der Einstellung zur Psychiatrie wurde der Fragebogen „Attitudes Toward Psychiatry“ (ATP-35) für die Pflege adaptiert (ATP-35p). Ergebnisse: Die KrankenpflegeschülerInnen zeigen eine positive Einstellung zur Psychiatrie, die sich nach einem positiv erlebten Psychiatrie-Praktikum noch verbessert. Auch der Wunsch nach der Ausbildung in der Psychiat ...

Ausgabe Juni 2005
Bernd Albers, Martina Borger, Hans Martin Hasselhorn
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Früheren Berichten zufolge wählen Pflegende mit einer Hochschulzugangsberechtigung den Pflegeberuf eher aus pragmatischen Gründen denn aus Interesse am Beruf. Insbesondere mangelnde berufliche Entwicklungsmöglichkeiten werden als Begründung für dieses geringe Interesse angeführt. Sollte dies zutreffen, wäre bei dieser Gruppe Pflegender mit einer erhöhten Fluktuation aus dem Pflegeberuf zu rechnen. Im vorliegenden Artikel wird anhand von Daten der NEXT-Studie (deutscher Ersterhebungsdatensatz 2002/3) untersucht, welche Beziehung zwischen dem erlangten Schulabschluss und dem Wunsch der Pflegenden, aus dem Beruf auszusteigen besteht. Insgesamt konnten die Angaben von 2731 Pflegenden mit einer dreijährigen Ausbildung analysiert werden.

Ausgabe Mai 2005
Wolfgang George
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Nachdem die aktuelle Situation der Angehörigenintegration1 im Gesundheitswesen zusammenfassend berichtet ist, wird eine Vorgehensweise eingeführt, deren Ziel es ist, zu einer evidenzbasierten, also reproduzierbaren Angehörigenintegration im Gesundheitswesen zu kommen. Es wird deutlich werden, dass entlang der bereits durch medizinische und andere Fachgesellschaften, Verbänden und Expertengremien auf den Weg gebrachten evidenzbasierten Leitlinien die notwendigen Integrationsziele abgeleitet (a) und durch die Anwendung eines neuartigen Assessments (b) die Kompetenzen und Ressourcen der Angehörigen substantiell beschrieben werden können (c). Durch solch eine Vorgehensweise, die Ähnlichkeiten mit dem Erstellen eines Anforderungs- und Fähigkeitsprofils zeigt, können nicht nur die relevanten Integrationsziele und Interventionen hergeleitet werden, sondern darüber hinaus findet die notwendige Abstimmung auf die Fähigkeiten und Potentiale des Angehörigen statt. Als Resultat entsteht ein individueller evidenzbasierter ...

Ausgabe Mai 2005
Andreas Spiller
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Veränderungen der Finanzierungen von Krankenhausleistungen, demografische und gesamtgesellschaftliche Entwicklungen erfordern von den Kliniken eine umfassende und patientengerechte Steuerung des Entlassungsprozesses. Zunehmend wird diese Aufgabe von den Pflegenden erwartet und durchgeführt. Ziel der Arbeit ist ein Konzept zu entwickeln, das die erforderlichen fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen vermittelt. In sieben problemzentrierten Experteninterviews werden als Themen bearbeitet: • Rahmenbedingungen, fachliche Inhalte und Methoden für ein Bildungskonzept • Rahmenbedingungen für die Aufgabe Pflegeüberleitung. Das Curriculum umfasst 12 Tage Präsenzunterricht und drei Tage Hospitationen. Die Inhalte gliedern sich in die Lernfelder Pflege und Entlassungsmanagement mit je vier untergliederten Themenbereichen. Das Konzept vermittelt wissenschaftliche Erkenntnisse der Pflege unter Anwendung von Methoden des Erwachsenenlernens. Es ist durch eine Kooperation zugeschnitten auf die Implement ...

Ausgabe April 2005
Horst Rettke, Jacqueline S. Martin, Wolf Langewitz
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Mit einer zweijährigen berufsbegleitenden Weiterbildung in Notfall-Pflege wird beabsichtigt, den Teilnehmenden die erforderlichen Kompetenzen zu vermitteln, damit sie den Herausforderungen im klinischen Alltag begegnen können. Die vorliegende Studie untersucht auf einer qualitativen Ebene die Wirksamkeit dieser Weiterbildung. Acht Teilnehmende berichten in halbstrukturierten Interviews zu Beginn und mindestens ein halbes Jahr nach Abschluss ihrer Weiterbildung über kritische Ereignisse aus ihrer Berufspraxis. Diese wurden anhand der “Critical Incidents Technique” ausgewertet. Die Probleme lassen sich drei Kategorien zuordnen: Patienten und Angehörige, Berufspersonen und Arbeitsstrukturen. Zu Beginn der Weiterbildung stehen das eigene Erleben und das Wahrnehmen eigener Defizite im Vordergrund. Nach Abschluss der Weiterbildung erweitert sich der Wahrnehmungsfokus auf das Umfeld; die Teilnehmenden übernehmen mehr Verantwortung, nehmen Stärken und Schwächen ihrer Kollegen zur Kenntnis und sind vermeh ...

Ausgabe April 2005
Christine Schaubmayr, Thomas Praxmarer, Günter Weiss et al.
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Mithilfe einer Kontrollgruppen-Studie wurde die wechselseitige Abhängigkeit, welche zwischen verschiedenen Patientenfällen und -variablen besteht, analysiert. Dabei haben sich deutliche Resultate bei jenen Patienten ergeben, die an neurologischen Defiziten und Demenz leiden. Außerdem ist die „Kollaps-Gruppe“ durch einen signifikant niedrigen Hämoglobin-Wert auffällig geworden.

Ausgabe März 2005
Johannes Nau
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Pflege muss in Zukunft mehr als bisher für die Schaffung gesundheitsförderlicher Bedingungen Sorge tragen. Da das Gesundheitssystem Defizite hat, braucht es pädagogische Arbeit, um Patienten zu befähigen, sich ihrer eigenen Sache anzunehmen. Für solche Sachverhalte wurde der Begriff „Empowerment“ geprägt. Empowerment bietet eine Handlungsrichtlinie an, mit der Patienten gestärkt und zu Gestaltern ihrer Umwelt werden können.

Ausgabe März 2005