Mar 21, 2019 Last Updated 8:36 AM, Mar 21, 2019

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2005: A-Z 

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Marcel Sailer
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Im Zuge knapper Kassen und existenzieller Bedrohungen von Kliniken werden neben Investitionen in Sachkapital vor allen Dingen die Nettoinvestitionen in Humankapital einer genauen Überprüfung unterzogen. Die berufliche Landschaft der Pflegeberufe in Kliniken war im vergangenen Jahr insbesondere durch Personaleinsparungen und Einstellungssperren geprägt. Auch in der betrieblichen Bildung müssen Ausgaben reduziert werden, was unter anderem eine konkrete Auswirkung auf fachbezogene Weiterbildungen wie in der Intensivpflege und Anästhesie, im Operationsdienst, in der Onkologie, der Nephrologie (…) aber auch in leitenden Bereichen wie der Stations- oder Bereichsleitung mit sich bringt. Während in der Bundespflegesatzverordnung (§ 7 Abs. 1 S.5) dem Träger ein finanzieller Raum für die Fort- und Weiterbildung gegeben wurde, müssen die Ausgaben der Personalentwicklung aus dem Entgelt der Fallpauschalen undefiniert erwirtschaftet werden. Wie viele Ressourcen dafür zukünftig zur Verfügung stehen, wird sich wohl erst noc ...

Ausgabe Juni 2005
Gero Langer, Martin Pflanzer
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Im Rahmen des dreijährigen Projektes »AG Evidence-based Nursing« wurden interdisziplinäre Behandlungsstandards evidence-based erarbeitet. Dabei kamen unterschiedliche methodische Ansätze zum Einsatz, um externe Evidence durch Pflegende aufzuarbeiten und in die tägliche Praxis zu integrieren. Hierbei hat sich gezeigt, dass die EBN-Methode prinzipiell direkt von Pflegenden angewendet werden kann, sofern ausreichend personelle, strukturelle und finanzielle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.

Ausgabe September 2005
Franziska Fichtmüller, Anja Walter
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Seit 2002 forschen wir in Kranken- und Kinderkrankenpfl egeschulen, pflegepraktischen Lernorten und Lernwerkstätten zu den Wirkungszusammenhängen von Lehren und Lernen in den Pflegeausbildungen. Im Rahmen eines qualitativen Forschungsdesigns werden Lehrende, Lernende, Praxisanleiterinnen und Mentorinnen in Schulen und Praxisfeldern der Kranken- und Kinderkrankenpfl ge zum Thema befragt und beobachtet. Methodologisch fußt unsere Forschung auf der Grounded Theory. Mit dieser Forschung möchten wir zur Verbreiterung der empirischen Wissensbasis beitragen. In diesem Artikel geht es uns um die Darstellung des derzeitigen Standes der Arbeit an einer der Kernkategorien, Aufmerksam- Sein lernen.

Ausgabe Januar 2005
Franco Mantovan
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Mit dieser Studie eines ehemaligen Südtiroler Krankenpflegestudenten wurde versucht, die Veränderungen aufzuzeichnen, welche sich durch eine neue gesetzliche Regelung im Bereich der Pflege ereignet haben.

Ausgabe April 2005
Horst Siebert
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Der Konstruktivismus legt einen Perspektivenwechsel in der Pädagogik nahe. Er begründet eine lernorientierte Didaktik und Methodik. Die Kernthesen dieses Paradigmas werden in erkenntnistheoretischer, lerntheoretischer und bildungstheoretischer Hinsicht dargestellt. Es wird dafür plädiert, den humanistischen Bildungsbegriff mit neuen Erkenntnissen der Gehirnforschung zu verbinden.

Ausgabe Januar 2005
Hannelore Muster-Wäbs, Kordula Schneider
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Das Lernfeldkonzept lässt sich aus zwei Entwicklungsrichtungen begründen, nämlich aus der Dynamik in der Arbeitswelt und aus Erkenntnissen der Theorien über das Lernen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach der Entstehung des Lernfeldkonzepts, was unter Lernfeldkonzepten verstanden wird, welche Anforderungen und Probleme sich bei der Umsetzung ergeben und welche Rolle die Lehrerpersönlichkeit spielt.

Ausgabe April 2005
Dr. Dilek Kiliç, Dr. Neziha Karabulut
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Die vorliegende Studie beruht auf einer Unterrichtseinheit zum Thema Osteoporose, die für Krankenpflegeschülerinnen durchgeführt wurde und untersucht die Effizienz dieser Unterrichtseinheit auf der Grundlage eines Posttest-Kontrollgruppen-Modells. In die Untersuchung wurden 460 Krankenpflegeschülerinnen einbezogen, die im akademischen Jahr 2003-2004 an der Atatürk Universität ausgebildet wurden. Bei der Durchführung der Unterrichtseinheit wurde zur Optimierung der interaktiven Wissensvermittlung eine audio-visuell unterstützte Unterrichtsmethode gewählt. Zur Überprüfung der Unterrichtseinheit wurde ein Posttest-Kontrollgruppen-Modell angewendet. Die Daten wurden mit Hilfe eines statistischen t-Tests ausgewertet.

Ausgabe Mai 2005
Hubert R. Jocham
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Wie in allen Industrienationen steigt auch in Deutschland die Zahl der Krebserkrankungen. Durch Verbesserungen in der Behandlung nimmt die Überlebenszeit der Betroffenen zu. Da das Tumorleiden – gerade in fortgeschrittenen, nicht mehr kurablen Stadien – in der Mehrzahl der Fälle mit Schmerzzuständen einhergeht, sollte eine effektive algesiologische Behandlung höchste Priorität haben. In der Schmerzbehandlung sind zwar noch nicht alle Probleme gelöst, doch stehen uns inzwischen wirksame und neue Therapiekonzepte zur Verfügung, die jedoch noch intensiver und adäquater umgesetzt werden müssen.

Ausgabe Juni 2005
Dr. Heidrun Jahn
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Seit 1998 haben deutsche Hochschulen die Möglichkeit, Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschlüssen anzubieten. Mit der 6. Novelle des Hochschulrahmengesetzes (HRG) von 2002 wurde die Erprobungsphase dieser Studiengänge für beendet erklärt und Bachelor- und Masterstudiengänge wurden in das Regelangebot der Hochschulen aufgenommen. Bis 2010 sollen Bachelor und Master in den meisten Fächern die traditionellen Abschlüsse Diplom, Magister und Staatsexamen abgelöst haben. Der Bachelor soll zum Regelabschluss an deutschen Hochschulen werden. Dieser Entwicklungsprozess ist mit vielen Unklarheiten und Unsicherheiten verbunden, insbesondere sind die qualitativen Ansprüche an Bachelor- und Masterstudiengänge wenig transparent. Deshalb sollen im folgenden Beitrag Antworten auf einige Fragen gegeben werden, die vor allem von Studieninteressierten, Studiengangsentwicklern und Vertretern der Berufspraxis gestellt werden. Schließlich geht es um die Frage, welche Konsequenzen aus der Ablösung des bisherigen ...

Ausgabe Januar 2005