Jan 22, 2019 Last Updated 5:45 PM, Jan 20, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Ausgaben
Maria Müller Staub
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Dieser Beitrag stellt anhand der in der Literatur beschriebenen Klassifikationskriterien die Vor- und Nachteile verschiedener Klassifikationssysteme dar. Er soll als Entscheidungsgrundlage zur Wahl der geeigneten Klassifi kation der Pflegediagnostik für die Einführung in die Praxis und für die elektronische Pflegedokumentation dienen.

Lisa Deutschmann
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Angesichts des erhöhten Pflegebedarfs in der Bevölkerung und der steigenden Kosten im Gesundheitswesen wird es zunehmend schwieriger, die PatientInnen sowie pflegende Angehörige umfassend zu beraten und zu informieren. Da die Liegedauer im Krankenhaus generell eher verkürzt wird1, wird die vorhandene Zeit des Aufenthalts für diagnostische und therapeutische Maßnahmen benötigt. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit das Internet einen Beitrag zur Patienteninformation leisten kann, d.h. ob und in welcher Form das Internet dazu genützt werden kann, um PatientInnen über das ärztliche Gespräch hinaus Informationen zu ihrem/seinem Krankheitsbild zu geben. Anhand bestehender Websites und aktueller technologischer Entwicklungen sollen gezielt Möglichkeiten zur Vermittlung von Informationen für PatientInnen und deren Angehörige aufgezeigt werden.

Dorothee Spürk, Michaela Flechsenberger, Anke Marks, Dr. Birgit Panke-Kochinke, Rüdiger Seifert
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Der Kooperationsverbund niedersächsischer Krankenpflegeschulen hat im Rahmen des problemorientierten lernfeldorientierten Curriculums Lernsituationen für die Gesundheits- und Krankenpflege resp. die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege entwickelt. Diese Lernsituationen werden in den kommenden Monaten in Folge vorgestellt. Eine kritische inhaltliche Auseinandersetzung ist erwünscht.

Michael Bossle, Hans-Jürgen Feix-Pielot
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Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Darstellung von Lernortkooperation innerhalb einer exemplarischen Schilderung von handlungsorientiertem Unterricht. Im Rahmen eines Projekttages an der Krankenpflegeschule des Bezirks Oberpfalz in Regensburg entstand die Möglichkeit die Thematik Kooperation mit Hilfe kreativer Methoden genauer zu durchleuchten – sowohl für die Lernenden, als auch für die begleitenden Lehrpersonen. Die Sternfahrt 2003 leistete somit einen kreativen Beitrag zum Theorie-Praxis-Transfer in der Pflegeausbildung. Mit Hilfe der pädagogischen Haltung der Themenzentrierten Interaktion nach Cohn, des Korrespondenz-Modells nach H. Petzold und eines Kooperationsverständnisses nach Pätzold entwerfen die Autoren ein Modell, das die verschiedenen Ebenen der Kooperation und deren Interdependenzen darstellen soll.

Bernd Reuschenbach, Dirk Lau
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Durch die neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung gewinnen pflegewissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden in der pflegerischen Grundausbildung an Bedeutung. Eine Vermittlung von Grundlagen der Pflegewissenschaft und des Forschungsprozesses ist auch zur Verbesserung des Theorie-Praxis-Transfers und zur Qualitätssicherung empfehlenswert. Offen ist jedoch die Frage, welche Rahmenbedingungen für eine entsprechende Umsetzung notwendig sind und wie ein entsprechender Unterricht gestaltet sein soll, um diese Inhalte zu vermitteln. Es erscheint uns wichtig, entsprechende Inhalte in andere Lerneinheiten zu integrieren und die Erkenntnisse praxisnah zu vermitteln.

Thomas Albiez
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Ausgehend von der Fragestellung nach dem Verständnis von Professionalität und der Fachexpertise zur Gestaltung des professionellen Pflegediagnostikprozesses befasst sich dieser Beitrag zunächst mit der Professionstheorie. Dabei wird deutlich, dass professionelle Pflege nicht alleine auf den Aspekten der klassischen Professionstheorie beruht. Gleichbedeutend sind hermeneutisches Fallverstehen und wissenschaftliche Systematisierung der Pflegeinterventionen. Um professionelles Handeln innerhalb des pflegediagnostischen Prozesses zu ermöglichen, müssen Pflegende ihre Professionalität deutlich machen. Einerseits im Sinne der Professionstheorie, andererseits in ihrer Rollenklärung und Fachexpertise. Diese Rollenklärung muss bereits in der Ausbildung von Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern beginnen und im Sinne eines fortlaufenden Prozesses während der Ausbildung und darüber hinaus regelmäßig reflektiert werden.