Mar 21, 2019 Last Updated 11:55 AM, Mar 21, 2019

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Dagmar Gerhards
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E-Mails spielen auch im Gesundheitswesen eine zunehmend wichtige Rolle. Viele Anwender glauben allerdings, dass der Versand einer E-Mail den datenschutzrechtlichen Bestimmungen im Gesundheitswesen genügt, ohne zu Berücksichtigen, dass diese Form des Informationsaustausches nicht sicher ist. In diesem Artiikel soll eine Möglichkeit vorgestellt werden, Informationen sicher per Mail zu versenden.

Ausgabe Oktober 2003
Stephan Bockholt
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Der Artikel beschreibt verschiedene Ansätze der Qualitätskontrolle und -sicherung von Patienteninformationen, die über das Internet angeboten werden

Ausgabe Juni 2003
Christa Schöbel
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Dieser Beitrag beschreibt ein Projekt, bei dem zwanzig Krankenpflegeschülerinnen die Chance hatten, zwei Wochen lang den kompletten Ablauf einer onkologisch-operativen Station zu übernehmen. Zunächst wurden die Schülerinnen umfassend auf ihre Aufgabe vorbereitet. Dazu gehörten zum Beispiel die Erstellung von Tätigkeitsprofilen, die Auffrischung theoretischer Kenntnisse und praktischer Fertigkeiten, eine EDV-Schulung sowie ein Trainingsseminar zu „sozialen Kompetenzen“. Im Rollentausch mit dem Stationsteam übernahmen dann die Schülerinnen alle Tätigkeiten und Funktionen und reflektierten ihre Erfahrungen mit dem Pflegepersonal und Lehrkräften. Die Patientinnen, deren Meinung anschließend mit einem Fragebogen eingeholt wurde, freute es, von „sehr pflichtbewussten, engagierten, freundlichen und lieben jungen Leuten“ gepflegt zu werden

Ausgabe Juni 2003
Ulrike Greb
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Das Verfahren, didaktische Strukturgitter zur Generierung von Lernfeldern heranzuziehen, erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich; sind doch Strukturgitter und Lernfelder gleichermaßen Konstruktionsprinzipen zur thematisch-konzentrischen Gestaltung von Lehrplänen1, die auch intentionale Gemeinsamkeiten aufweisen: Strukturgitter- und Lernfeldansatz zielen auf die Komplexität des curricularen Gegenstandes, und um dieses Ziel zu erreichen, brechen sie mit dem Prinzip des Fächerkanons, des rein disziplinorientierten Unterrichts, zugunsten interdisziplinärer Projekte bzw. Lernmodule. Ihre Bedeutung betont Herwig Blankertz, der den Strukturgitteransatz Ende der 60er Jahre als kritisches und fachdidaktisches Gegenmodell zu Robinsohns situationsanalytischem Konzept entwickelte. Nach seiner Einschätzung kann es innerhalb der berufsqualifizierenden Ausbildungsgänge »keinen inhaltlich festen curricularen Kanon mehr geben, sondern für den Kern des Unterrichtsangebotes nur noch Schwerpunkte, die über allg ...

Ausgabe Mai 2003
Michael Schilder
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Dieser Artikel geht der Frage nach, ob und auf welche Weise standardisierte Pflegediagnosen am Beispiel der NANDA und der ICNP im Sinne einer prospektiven Handlungsplanung im Rahmen klinisch-praktischer Pflegediagnostik eingesetzt werden können. Zum einen wird die Notwendigkeit standardisierter Pflegediagnosen aus der Betrachtung der Schwierigkeiten papierbasierter Pflegedokumentationen abgeleitet. Zum anderen wird anhand der Diskussion um eine Pflegefachsprache und der Betrachtung professioneller Fallarbeit aufgezeigt, dass eine Phänomenbeschreibung, will sie handlungsanleitenden Charakter haben, nicht ausschließlich standardisiert sein kann. Ansätze einer sinnvollen Standardisierung ergeben sich in einer theoriebasierten Pflegediagnostik, die um die hermeneutische Erschließung einzelfallbezogener Informationen ergänzt werden sollte

Ausgabe April 2003
Sabine Josat (BScN)
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Dieser Artikel analysiert drei Qualitätsprüfinstrumente der stationären Altenpflege: MDK-Anleitung zur Prüfung der Qualität nach § 80 SGB XI in der stationären Altenpflege (2000), Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Langzeitpflege. Ein klientenzentrierter Ansatz aus Kanada, KDAThema 146 (1999), Prüfhilfe zur Durchführung von Qualitätsprüfungen und Prüfungen zur Erteilung von Leistungs- und Qualitätsnachweisen nach der Pflege-Prüfverordnung Erhebungsbogen - Stationär, Anlage zu § 7 Abs. 1 PflegePrüfV (2002). Der Fokus liegt dabei auf den Soll-Vorgaben und Ergebnisindikatoren für Pflegequalität. Untersucht wird, ob die Soll-Vorgaben transparent und nachvollziehbar offen gelegt werden, die Erfüllung der einzelnen Soll-Vorgaben die Bewertung bestimmt und ob eine Gewichtung vorgenommen wird. Außerdem wird die Rolle der Ergebnisindikatoren näher betrachtet

Ausgabe April 2003
Christa Them, Elfriede Fritz, G. Deutschmann, Annette Roner, J. M. Hackl
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Das Stuhlverhalten ist ein wichtiger Bestandteil der pflegerischen und therapeutischen Handlungen bei stationären Patienten. Methodik: Die Untersuchung erfolgte mittels eines Fragebogens, der demographische und stuhlrelevante Daten (Regelmäßigkeit, Frequenz und Hilfsmittel) umfasste. Die Daten wurden mittels SPSS ausgewertet. Ergebnisse: Bei der Anamneseerhebung muss das Stuhlverhalten genau hinterfragt werden, erst dann können entsprechende pflegerische oder therapeutische Handlungen gesetzt werden

Ausgabe März 2003