6-2003 Gesamtausgabe

Gesamte Ausgabe 6-2003 der Pflegewissenschaft.
Autor/in/nen
Gesamtausgabe Pflegewissenschaft, hpsmedia GmbH, und akademische Titel sowie kurze Biographie. Die Gliederung der Arbeit soll den internationalen Gepflogenheiten (Einleitung, Material und Metho- FOCUS de, Ergebnisse, Diskussion) entsprechen. Der Arbeit muss eine Zusammenfassung von ca. 200 Wörtern Text vorangestellt werden; diese soll möglichst auch in englische Sprache übersetzt werden, damit eine internationale Indexierung möglich ist. Die Arbeit sollte durch 4-5 Schlüsselwörter ergänzt werden, diese dienen der Indexierung in den einschlägigen Pflegeliteraturdatenbanken. Bitte liefern Sie die passenden Abbildungen im Fließtext mit. Die Abbildungen müssen nicht gesondert eingereicht werden. Legen Sie Ihrer Arbeit ein Literaturverzeichnis bei. Es sollen nur im Text zitierte Arbeiten angegeben werden. Das Literaturverzeichnis muss alphabetisch nach folgendem Prinzip aufgebaut sein (Beispiele): Berner, A.: Stufen des wissenschaftlichen Arbeitens. Vom Anfänger zum Profi. Springer, Heidelberg, 1994 Castin, D.L.: Nursing and new media: a philosophical analysis. Advances in nursing science 1 (4), 1988, 22-45 Müller, M.: Pflege im Internet. Online im Internet: http://www.hgrk.de/hggg.htm in der Version vom 22.2.2002 Manuskriptgestaltung Der Beitrag muss in seiner entgültigen Fassung eingereicht werden. Spätere Änderungen des Beitrages sind nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Der Umfang soll 20 Seiten nicht überschreiten. Bitte beachten Sie die Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung. Legen Sie der Arbeit ein Passfoto bei. Bitte reichen Sie die Manuskripte bei unserer Redaktion (An den Hafergärten 9, D-35410 Hungen), per E-Mail (redaktion@pr-internet.com) oder direkt über unsere Webseite (www.pr-internet.com) ein. Veröffentlichungen in Pr-InterNet für die Pflege sind für die AutorInnen kostenfrei. Wir bedanken uns mit einem kostenlosen Jahresabonnement sowie einer Jahres-CD-ROM der Fachzeitschrift. 96 PR-INTERNET 6/03 FOCUS 97 PR-INTERNET 6/03 Euro -News Ö s t e r r e i c h Österreich: Gesundheitsberufe in Not Mehr Pflegepersonal, insbesondere in den Alten- und Pflegeheimen und in der Hauskrankenpflege fordert der Vorsitzende der Bundessektion Landesanstalten u. Betriebe in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst - Johann Hable. Derzeit ist das benötigte Pflegepersonal am Arbeitsmarkt nicht zu bekommen. Der Pflegepersonalmangel ist österreichweit gegeben. Es gibt fast überall freie Dienstposten, die nicht nachbesetzt werden können. Hable fordert eine Kampagne für Pflegeberufe  Imageinitiative für professionelles Pflegepersonal Professionelle Pflege muss wieder attraktiv werden Derzeit gibt es zu wenig geeignete Bewerber für die Krankenpflegeschulen Junge Menschen wandern verstärkt in technische Berufe wie z. B. Computer- u. EDV-Bereich ab Wir müssen eine Trendumkehr erreichen, und die Rahmenbedingungen für die Pflegeberufe verbessern, um junge Menschen dafür zu interessieren (z. B. Anpassen des Taschengeldes an Lehrlingsentschädigungen etc.). In Oberösterreich sind die Anmeldungen ,
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